Am Samstag, den 17.10. findet der nächste Aufstellungs-Workshop statt.

Es gibt noch freie Plätze für Repräsentanten und eigene Themen. Wer noch dabei sein möchte, um eine neue Perspektive zu “alten” Konflikten zu gewinnen oder erleben will, wie Lösungen zu Themen auftauchen, die bisher im verborgenen lagen, kann sich noch telefonisch, per e-mail oder gleich hier anmelden.

Es gibt auch attraktive Entwicklungs-Pakete, die in Zusammenhang mit einer Aufstellung gebucht werden können.

Aufstellungen eignen sich für familiäre Themen ebenso wie für berufliche Ziele und Herausforderungen.

Fragen und Beratungswünsche beantworte ich gerne unverbindlich telefonisch.

Kennen Sie das? Der nächste Urlaub ist in Sicht und man kann es kaum abwarten, bis es soweit ist. Es zieht sich jede Woche wie Kaugummi und dann zählt man allmählich die Tage bis zur Abreise. Von Tag zu Tag fällt das Aufstehen etwas leichter als sonst und die Laune steigt, selbst wenn der Stresspegel hoch ist, um alles noch rechtzeitig vor Abreise erledigen zu können.

Warum ist das so? Weil das Unbewusste spürt, es kommt etwas Schönes und es lohnt sich, darauf zuzugehen.

Warum aber warten bis zum nächsten Urlaub? Warum nicht öfters, vielleicht sogar täglich mit so einem Gefühl einer Arbeit nachgehen, einem Hobby oder an einem größeren Projekt feilen, dass Dich reizt und Dir Freude bringt?

Was ist Deine Motivation, also Deine Triebkraft, die Dich anspornt und glücklich macht? Das wäre spannend herauszufinden, denn so werden Kräfte frei, die Dich an den richtigen Platz in Deinem Leben bringen. An Deinen! An dem Platz, an dem Du aus Deinem Potential schöpfen kannst.

Die Zusammenarbeit mit Anderen in einer Gruppe ist dabei eine zusätzliche Quelle der Inspiraton.

In der Visions-Akademie geht es genau um dieses Thema und um eine Gruppe Gleichgesinnter, die sich gegenseitig auf ihrem Weg unterstützen.

Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun. (Goethe) Und in diesem Sinne meine Frage:

Möchtest Du mitmachen? Jetzt dabei sein und Dich anmelden? Dann geht es hier zu den näheren Info´s.

Fragen und unverbindliche Beratung gibt es telefonisch gerne von mir.

 

Es ist eine Angewohnheit geworden, dass wir immer mehr dazu neigen, den persönlichen Wortwechsel einem Smartphone via SMS zu überlassen. Der echte Nutzen oder der Spass an Kurznachrichten ist natürlich zweifelelsohne eine tolle Errungenschaft dieser Zeit. Doch ist dieser Nachrichtendienst mangels Mimik, Gestik und Tonfall im Kontext von Beziehungsklärung doch immer noch eher ungeeignet.

Als wäre wertschätzende Kommunikation von Mensch zu Mensch nicht schon komplex genug, so meinen viele, diese gerade in ungeeigneten Kontexten auf eine SMS beschränken zu können. Wie oft erfahre ich in Gesprächen über diverse Inhalte von SMS mit dem Partner oder anderen Personen, die zu unnützen oder verletzenden Konflikten führen, welche ein persönliches Gespräch hätte vermeiden können.

Ich nehme vorweg, dass ich selbst sehr gerne SMS verfasse, sofern ich Lust und Zeit dazu habe. Das mag wohl daran liegen, dass ich grds. gerne schreibe und auch schon früher gerne Briefe schrieb. Doch für einen solch intensiven Austausch war eine SMS im Grundgedanken nie angelegt.

So ist es auch eine Erleichterung für mich, dass die ursprünglich 160 Zeichen im Zeitalter von Whats-App & Co. der Vergangenheit angehören. Doch SMS steht noch immer für Short-Message-Service und war eigentlich dazu gedacht, kurze wichtige Info´s abzusetzen.

Der ursprüngliche Konzeptvorschlag für einen Short Message Service wurde von Angehörigen der  damaligen Deutsche Bundespost und der PTT, dem Vorgänger der France Télécom 1984 erarbeitet.  Die Länge einer SMS wurde auf 160 Zeichen festgelegt, weil die “Ideengeber” festgestellt hatten, dass praktisch alle Postkarten und Telexe weniger als 160 Zeichen enthielten. (Quelle: Wikipedia)

So hat die Kommunikation über SMS tatsächlich für eine neue Sprache im Bereich der Abkürzungen gesorgt. Jeder kennt sie, wie z.B. hdl, LG, cu, lol, OMG usw. Solange es um lustige Botschaften oder liebevolle Nachrichten geht, kann jeder damit umgehen.

Doch mal ehrlich. In der Kürze liegt aber nicht immer die Würze.

Wie steht es also um die Inhalte, die Ihnen unangenehm ans Herz gehen, Sie ärgern und die Sie lieber loswerden statt wirklich kommunizieren möchten, aber das persönliche Gespräch scheuen? Da ist tippen immer noch einfacher als reden. Denn hier hat sich bei uns Menschen nichts verändert und es ist noch so wie vor vielen Jahren. Der persönliche Kontakt macht einen enormen Unterschied aus. Jemanden ansehen oder anhören und etwas ausdrücken hat eine andere Intensität und erfordert mehr Feingefühl, persönliche Reife und echtes Interesse an sich selbst und am Anderen.

Das ist der Preis den man zahlt. Der Gewinn ist aber u.U. eine gerettete Freundschaft, eine um eine Erfahrung bereicherte Liebesbeziehung oder einfach eine Erkenntnis oder Inspiration durch den regen Austausch mit einem anderen Menschen.

Früher habe ich Briefe geschrieben, wenn ich meinem Adressaten Zeit geben wollte, um über ein paar Dinge wirklich mal nachzusinnen und sie wirken zu lassen. Da war ein Brief aber auch Tage unterwegs und man war dazu gewzungen es mal auszuhalten, dass eine Antwort Ihre Zeit brauchte. Das ist auch gut so, denn alleine schon die nächtlichen Verabeitungsprozesse sind Gold wert, um wirklich etwas verarbeiten zu können und ggf. auch andere Perspektiven und Einsichten zu gewinnen.

Im Zeitalter von SMS könnte man sich zwar auch diese Zeit nehmen, doch der Erwartungsdruck auf eine schnelle Antwort ist relativ gross geworden und so ertappe ich mich selbst auch oft genug, mich sofort zu einer Antwort hinreissen zu lassen.

Beziehungsklärung via Short-Message ist auch eine sportliche Aktivität für Beziehungsjunkies geworden. Wer keine Lust auf einen echten Austausch hat, so richtig mit Sprache und sich treffen, sich anschauen, hinspüren und die Mimik und Gestik mit dem zu vergleichen, was das Gegenüber äussert, ist natürlich gut bedient, wenn er den Short-Message-Service auch als solchen nutzt, um kurz mal zu erwähnen, dass es bis jetzt nett war..morgen nicht mehr mitgerechnet. Und hier meine ich nicht das “Ghosting”, also der plötzliche Rückzug ohne Vorankündigung. Ich meine hier den Versuch, sich mit einer SMS aus einem Beziehungskonflikt heraus zu stehlen oder gar eine Klärung der Beziehung durch eine SMS herstellen zu können.

Eine abgesetzte Nachricht muss der Empfänger immer verarbeiten. Und dazu braucht man Zeit und Lust und inneren Raum. Technische Schnelligkeit ist nur die eine Seite der Medaille, die andere ist unser Gehirn und unser emotionales System.

Ebenso fraglich ist für mich, ob die Qualität einer Beziehung unbedingt von einer SMS-Quantität abhängt und dem Intervall, in der solche Nachrichten möglichst eingehen sollten. Ab wann ist also eine Freundschaft eine gute Freundschaft oder ein Beziehungspartner ein guter Partner? Wenn mindestens eine oder zwei SMS pro Tag oder pro Woche eingehen oder sollten es mehr oder weniger sein?

Über dieses wirklich tolle technische “Gimmick” sollten wir uns doch eigentlich freuen können und nicht ärgern müssen und schon gar nicht entzweien. So lade ich Sie einfach mal dazu ein, Ihre Werte in Sachen Kommunikation über SMS zu überdenken und mit den Freunden und dem/der PartnerIn zu kommunizieren, dass Ihr Antwort-/Zeit-Verhalten nichts mit der Qualität der Freundschaft oder Beziehung zu tun hat. So entstressen Sie Ihre Zeit und erfahren gleich mehr über die Intensität einer Beziehung.

Nur weil wir “mal eben” eine SMS absetzen können, heisst das eben noch lange nicht, dass es immer dafür Zeit gibt oder ein Anspruch darauf besteht. Manchmal reisst durch ein automatisiertes “mal eben”-Antwortverhalten  der allerwichtigste Kontakt am ehesten ab. Der zu sich selbst.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude an schönen oder lustigen Kurznachrichten und viel Nutzen durch interessante Info´s. Aber überdies auch den Energie- und Erkenntisaustausch durch das persönliche Gespräch mit den Menschen, die Sie schätzen.

 

 

 

 

Ich habe den Spendenbetrag, der durch den “Eintritt” aller Teilnehmer am Salonabend vom 1. September sowie weiterer Einzelspenden am Aufstellungstag erzielt wurde, bei der o.g. Organisation überwiesen.  

Die Spende kommt Flüchtlingen in Deutschland zugute. Danke nochmals an alle Unterstützer.  

Die Spendenquittung kann bei mir eingesehen werden. 

Die letzten Termine in diesem Jahr sind jeweils Samstags ab 10 Uhr am 17. Oktober (Achtung Änderung, statt 24.10.) und 28. November 2015. Weitere geplante Termine bis einschl. 31.03.2016: 9. Januar, 13. Februar, 5. März

systemische Aufstellungen – aus meiner Erfahrung mehr als nur eine Methode. Die Teilnahme an einem Aufstellungstag kann entscheidende Entwicklungsschritte zur Entfaltung Ihrer Persönlichkeit begünstigen sowie Ihre Sicht auf bisherige Konflikte und Probleme hin zu Lösungen und Visionen lenken.

Es zeigen sich Chancen und Möglichkeiten, die vorher im Verborgenen lagen. Diese Arbeit in einer Gruppe Gleichgesinnter macht “neugierig” auf eigene Ressourcen und Fähigkeiten und schärft die Sinne. Doch vor allem eröffnet sie dem Teilnehmer das Mitgefühl für sich selbst und Andere. Alleine diese Erfahrung transportiert sich in den Alltag als erleichternde Haltung in Ihrem Privatleben und beruflichen Umfeld.

Durch Erkenntnisse innerhalb der Prozesse werden die in Konflikten, Vorurteilen und Selbstverurteilung gebundenen negativen Kräfte gewandelt. Auf diese Weise können die “recycelten” eigenen Kräfte wieder positiv und sinnvoll auf ein Ziel gerichtet werden oder sich einfach in Gelassen- und Zufriedenheit zeigen.

Für diejenigen von Ihnen, die Lust auf mehr haben, habe ich interessante Spar-und Entwicklungspakete geschnürt, die noch bis Ende Dezember buchbar sind. Zur Anmeldung der einzelnen Termine geht es hier.

 

Heutiger Aufstellungsworkshop – Es war wirklich eine tolle Gruppe. Ich bin noch sehr berührt von allen Teilnehmern und den Lösungen, die sich gezeigt haben. Es gab viel Kommunikation mit- und Herz füreinander. Die Entwicklung in dieser Gruppe war beeindruckend. 
Für Interessierte, die selbst ein Thema über eine Aufstellung ansehen oder die an dem Termin als Repräsentanten dabei sein möchten: “Save the Date” Samstag,  24. Oktober 2015 

Ich möchte mich bei allen Teilnehmern des Salons der persönlichen Entwicklung am letzten Dienstag bedanken und bei den Kunden, die auch danach noch die kleine Schatzkiste, die ich aufgestellt habe, mit ihrer Spende gefüllt haben.

Die Schatzkiste wird noch bis Montag stehen bleiben und ggf. hat der eine oder andere Teilnehmer am Samstag zum Aufstellungstag noch Lust, etwas für die zu geben, die gerade alles verloren haben. Insbesondere ihren Platz, der ihre Heimat, ihre Wurzeln und ihre Sicherheit bedeutet hat.

Die Spendenquittung ist dann bei mir ab Montag einzusehen.

Danke an Euch alle dafür – und natürlich auch für die Teilnahme, Euer Vertrauen in meine Arbeit und das grosse Interesse.

Der nächste Salonabend findet statt am 6. Oktober 2015, wieder um 19 Uhr und dieses Mal mit diesem Thema:

So wie Du bist, bist Du schon richtig! – Salonabend am 6. Oktober zum Thema Selbstbild und Selbstbeswusst-SEIN

Zur Anmeldung – einfach hier klicken.