Wer noch dabei sein möchte, kann sich gerne noch zum morgigen Salonabend anmelden. Nach der Meditation  geht es um das Thema, wie treffe ich Entscheidungen und was ist daran so wichtig?

Weitere Info´s und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier. Die Anmeldung ist auch per Mail oder SMS möglich.

 

Häufig kommen Paare oder Männer bzw. Frauen zu mir, weil sie in ihren Partnerschaften an Grenzen stoßen, die sie alleine nicht mehr bewältigen bzw. erweitern können. Es geht um  viele Fragen wie z.B. wann ist es wirklich zu Ende, wann geht die Liebe oder wie verändert sie sich im Laufe der Zeit oder wie kann ich die Beziehung zu meinem Partner wieder beleben? Und wie Einstein schon sagte, findet man die Lösung eines Problems nicht auf der Ebene, wo es entstanden ist. So müssen wir uns schon auf eine höhere Stufe begeben, um wirklich Lösungen zu finden.

Was ist da also los am Beziehungshimmel? Vermeintlich ist er wolkenverhangen oder gewittrig, dabei sind doch gerade diese Momente immer die, welche der wundervoll klaren Luft und dem blauen Himmel mit Sonnenschein vorausgehen.

Ebenso sieht es auch in unseren Partnerschaften aus. Sie unterliegen einer stetigen Veränderung, da wir lebendige Wesen sind mit einem Lebenssinn- und ziel und unterschiedlichen Bewusssensstufen in unserer Entwicklung.

Wenn wir die Zeichen, die eine Veränderung einläuten nicht aufgreifen und annehmen -und zwar zunächst bei uns selbst- so zerreisst irgendwann das Band der Liebe und man geht entweder ein Stück des Weges alleine weiter oder zerfleischt sich in der Analyse des Anderen, statt bei sich selbst anzufangen. Wollen wir also Beziehung nicht wie ein Leasing-Modell leben, bleibt nur der Weg der Entwicklung.

Für viele Menschen gibt es noch immer nur wenig denkbare Beziehungsmodelle. Die Partnerschaft in der man den Partner ständig kritisiert, analysiert und irgendwie aushält ohne Entwicklung zu erleben, die Beziehung in der die Fetzen fliegen und sich nichts ändert, gefangen in Projektionen und Vorwürfen oder eben die in der man sich am Ende trennt. Alles das sind die Modelle eines allmählich auslaufenden Zeitalters. Wie wäre es, wenn wir heute andere Möglichkeiten hätten? Und die haben wir….Dazu eine kleine Metapher.

Nehmen wir einmal an, Mann und Frau leben auf zwei verschiedenen Inseln. Sie erkennen aber nicht, dass jeder für sich gesehen eine vollkommene Insel im Ozean besitzt mit grds. ersteinmal allem, was es zu einem guten Leben braucht.

Du bewohnst Deine Insel und findest sie eigentlich auch ganz schön. Es scheint Dir so, als gäbe es dort eine ganze Menge, doch eben auch nicht alles und Du bist dort ausserdem alleine. Darüber hinaus gibt es Bereiche, zu denen Du aus Angst, Unwissenheit oder/und Trägheit noch nicht vorgedrungen bist oder die Du ohne fremde Hilfe nicht sehen oder erkunden kannst.

Eines Tages entdeckst Du, dass auf der Insel gegenüber ein anderer Mensch lebt und Du hast das Gefühl, dass er etwas auf dieser Insel hat, was Du gut gebrauchen kannst. So schwimmst Du herüber und schaust dich dort um. Der andere Mensch betrachtet dich und freut sich, er lädt dich ein, alles zu erkunden und zu nehmen, was Du gerne hättest. Er ist sehr grosszügig. Du fühlst dich wundervoll, ganz so als wäre alles  vollkommen. Und so lebten sie bis an ihr Ende…. nein, leider nicht.

Denn eines Tages wird es dem anderen Menschen zu bunt. Er möchte seine Insel wieder alleine haben oder Du selbst möchtest vielleicht wieder auf Deine Insel zurück, aber Du willst auch nicht missen, was du auf dieser anderen Insel gefunden hast.

Wie dem auch sein, Du fällst jedenfalls wie aus 100 Metern Höhe zurück in diesen tiefen Ozean zwischen den Inseln und weisst gar nicht wie dir geschieht. Mühsam tauchst Du wieder auf und schwimmst mit letzter Kraft zu Deiner Insel zurück. Dort angekommen bist Du erschöpft, ernüchtert und wieder alleine. Was ist da bloß passiert?

So ähnlich fühlen sich Partner, wenn in einer Beziehung plötzlich einer loslässt oder weggeht. Denn unmerklich ist man gegenseitig in das Leben des jeweils Anderen eingezogen und hat es oft nichtmal gemerkt. Man hat sich aufeinander verlassen.

Die Aufmerksamkeit des Partners, die Dir vorher noch zu 50-90 % gehörte, geht weg und wenn man sich nicht bewusst ist, dass man eine eigene Insel hat, so fühlt sich so mancher plötzlich mutterseelen alleine und ohne Halt. Das Wir bricht zusammen und das Ich war nicht stark genug.

Manchmal gehen Paare in dieser Phase endgültig auseinander, weil sie den Kontakt gänzlich verlieren. Es fehlt die richtige Kommunikation, der Zugang, die Liebe und Achtsamkeit dem Anderen und/oder sich selbst gegenüber. Am Ende suchen die Meisten dann verzweifelt eine “neue Insel” auf der man etwas finden kann, ohne je wirklich bei sich angekommen zu sein.

Doch so einfach geht es eben nicht. Wir sollten nicht im Revier des anderen einfach mitnehmen, was das Zeug hält. Wir sind dazu aufgefordert unsere eigene Insel zu erforschen und auch in die tiefsten und dunkelsten Höhlen zu krabbeln oder auf die höchsten Berge zu steigen, um unsere eigenen wunderbaren Schätze hervorzuholen und diese dann ehrlich zu teilen.

Was uns allen helfen würde wäre, wenn wir Herzensbrücken zu den Inseln der anderen erschaffen und uns gegenseitig achtsam besuchen. Wenn wir dann etwas nicht haben oder verstehen, gibt es vielleicht gegenüber jemanden, der uns dies vorleben kann oder der einen kleinen “Setzling” zu vergeben hat, so dass wir eben diese Eigenschaft selbst heranzüchten können. Und wenn wir wirklich ernsthaft eine Partnerschaft leben möchten, sollten wir uns darüber klar werden, was das wirklich bedeutet und ob wir uns wirklich auf diesen Menschen einlassen möchten oder eben doch nur “wildern” im anderen Gebiet.

Nur auf diese Art und Weise können sich Mann und Frau in einer Partnerschaft  wirklich weiter entwickeln. Im Partner haben wir einen Spiegel und einen Lehrer. Partner lehren uns, uns gegenseitig in unserer Einzigartigkeit zu achten und zu würdigen. Sie lassen uns zu echten Partnern werden, die den Reichtum ihrer Inseln teilen und sich gegenseitig “befruchten”.

Partnerschaften, in denen man in einer achtsamen Präsenz (Gegenwart) bleibt, wenn der Partner gerade in die tiefe Höhle bewusst hinabtaucht oder plötzlich hineingefallen ist. Ein Mensch an der Seite, der die Leiter reicht, wenn man alleine nicht mehr raus kommt oder der das Licht hat, die Höhle auszuleuchten. Eine Ausgewogenheit zwischen gemeinsamer und individueller Entwicklung.

Werde wieder zum König und zur Königin in Deinem eigenen Königreich. Entdecke Deine Insel als Basis deines Daseins. So kann aus dieser Kraft und Fülle ein weiteres Königreich entstehen, in dem Du gemeinsam mit Deinem Partner etwas entstehen lässt,  was Dich mit ihm oder ihr zusammen einen Weg gehen lässt.

Natürlich ist dies nur eine Metapher, die noch mit Lebendigkeit und Erfahrung zu füllen ist. Wie das alles funktioniert? Gelernt haben wir es alle nicht, wir haben dazu nur wenige Modelle auf der Welt. Doch zum Lernen und für den ersten Schritt ist es nie zu spät.

Ungewöhnlich auf dem Weg in eine integrale Partnerschaft ist für die Meisten, dass sie sich wirklich auf eine neue Weise betrachten lernen und wieder neugierig aufeinander werden können, wenn beide JA dazu sagen. Und bleibe nicht stehen, wenn Dein Partner dies nicht mitgehen möchte. Schenke Dir Deine Entwicklung und lebe es ihm vor. Vielleicht kommt er in seinem Tempo nach. Wenn die Scham und Eitelkeit der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit weicht, ist der Weg zueinander frei und die Herzensbrücke ist belastbar.

Einzel- und Paar-Coachings, integrale Entwicklungsberatung sowie die Ausbildung NLP-“Two in One” unterstützt Dich dabei, diesen neuen Weg auch in Verbindung mit anderen Gleichgesinnten zu gehen. Ein Weg, der so spannend und berührend ist wie ein Bestseller. Nur bist DU dabei selbst der Hauptdarsteller und Schriftsteller in einer Person. Lasse Dich begleiten und schöpfe neue Kraft aus Deiner Beziehung zu Dir selbst und aus Deiner Partnerschaft.

 

 

 

Woody Allen sagte einst “Du kannst nicht zwei Pferde mit einem Hintern reiten!” und damit hat er natürlich vollkommen recht. Manchmal tuen wir uns schwer, Entscheidungen zu treffen. Im Wort “Ent-scheidung” finden wir auch den Begriff Scheidung, von etwas scheiden, etwas loslassen, das entweder-oder….die Qual der Wahl oder die unliebsame Alternative…und manchmal wünschten wir auch, wir könnten die “eierlegende-Woll-Milch-Sau” wählen, um gleich alles mit einer Entscheidung abzudecken, was wir uns wünschen.

Der nächste Salon-Abend befasst sich mit diesem wichtigen Punkt und ich freue mich auf meine Gäste und einen schönen, interessanten Abend sowie Austausch mit Gleichgesinnten.

Weitere Informationen findest Du hier. Wenn Du auf dieser Webseite angemeldet bist, kannst Du Dich hier auch direkt anmelden. Sonst ist die Anmeldung auch per e-Mail möglich oder per Anruf und SMS.

 

 

Warst Du schon einmal einkaufen? Ich denke schon! Hast Du Dir dazu einen Einkaufszettel geschrieben, auf dem Du alles notiert hast, was Du schon zu Hause hast? Oder eher das aufgeschrieben, was noch fehlt?

Wahrscheinlich schreibst Du eher das auf, was noch fehlt. Genauso sollte es natürlich auch sein, denn sonst wärest Du im Supermarkt mit Deinem Fokus auf den Dingen, die Du schon hast und es würde kompliziert sein nach dem zu suchen, was Du noch benötigst. Das ist der Grund, weshalb wir uns vorher dazu Gedanken machen. So machen wir es mit unseren Urlauben, mit unserem Navi im Auto, mit dem Essen und vielem mehr. Wir erschaffen Wirklichkeit.

Das Prinzip ist natürlich völlig klar. Und es ist so simpel, dass man zunächst gar nicht auf die Idee kommt, wie daraus mit ein wenig Umdenken auch ein Vorgehen für die Seele und Deine Lebensziele werden kann.

Leider achten wir dabei viel zu wenig wertschätzend auf das, was wir schon haben. Oft ärgern wir uns über scheinbar ausweglose Situationen oder darüber, dass wir ein weiteres Mal gescheitert sind.

So setzen wir unsere Energie nicht zweckmäßig ein. Die folgende Übung kann dir ein Umdenken und eine Veränderung deiner Perspektive ermöglichen.

Setze Dich in einer ruhigen Minute hin und mache es Dir wirklich schön. Zünde z.B. eine Kerze an, stelle ein paar Blumen dazu und schalte Deine Medien komplett aus. Sei ungestört bei dieser Übung.

Dann nimm Platz und setze die Absicht, dass Du jetzt Deine Fülle und Deinen Reichtum herausfinden möchtest und was Du damit alles Gutes und Neues erschaffen kannst. Wer war ich, wer bin ich jetzt und wer will ich sein?

Mache Dir zunächst bewusst, was Du in Deinem Leben schon geleistet hast. Von der Kindheit bis heute kommt da eine Menge zusammen. Deine erste gute Schulnote, Deine erste Sandburg, Dein erstes Wort. Egal was es ist, in jedem Alter hast Du für Deine Verhältnisse Grosses geleistet. Ganz wichtig dabei ist, sich zu vergegenwärtigen, dass DU alles das erschaffen hast. Sei stolz auf Dich. Hier an diesem Platz und in diesem Moment hat Dein innerer Kritiker keine Stimme.

Jetzt wirst Du vielleicht sagen, dass Du dir den Autounfall, den Platten am Fahrrad oder die Trennung nicht kreiert hast. Tun wir aber einfach mal so, als ob es dazu gehört in Dein -zugegeben- oft unbewusst kreiertes Szenario. Und werde Dir bewusst, was Du alles Gutes erschaffen hast. Deine Beziehung, Deinen Arbeitsplatz, Dein Wohnumfeld, die Freunde, ….und mache Dir klar, dass all das Deine “HABEN”-Seite darstellt. Auch die chotischen oder traurigen Dinge zählen dazu. Nimm es an. Das ist es, was es ist. Es ist Dein IST!

In dem Moment, wo du aufhörst gegen das was ist, also gegen Deine Realität zu kämpfen, kommt eine Menge Kraft zurück zu Dir und Du kannst diese transformieren in Form einer neuen Entscheidung. “Alles das habe ich kreiert und das kann anders werden. Ich nehme die Energie aus dieser Schöpfung wieder zu mir zurück, ziehe meine Lehre daraus und erschaffe etwas Neues.”

Dann schreibe auf, was Du Dir statt dessen wünschst. Mache es mit Fantasie und Freude, so als würdest Du den Einkaufsplan für Dein Leibgericht aufschreiben. Damit richtest Du Deinen Fokus auf Dein Ziel und auf das, was es dafür braucht.

Denke immer daran: Dein Unterbewusstsein funktioniert wie ein Navigationssystem!

Deinem Navi im Auto gibst Du auch vor, wo Du hin möchtest. Probiere es aus und setze eine Absicht auch für Deine Tagesziele. Bitte um innere Führung. Dann richtet sich Deine Aufmerksamkeit automatisch darauf, was es dazu benötigt, diese Absicht zu verwirklichen.

Probiere es vielleicht mit Kleinigkeiten aus und nutze Deine Erfahrung dann für größere Projekte.

Und solltest Du in Deinem Prozess hängen bleiben, können es Wiederstände sein oder andere Lebensmuster, die es dann zu bearbeiten und zu lösen gilt.

In diesem Fall empfehle ich eine professionelle Begleitung über Coaching und systemische Aufstellungen an.

In einem Coaching erfährst Du mehr über Dich selbst, kannst Deine Empfindungen, die Du sonst im Alltag zurückhälst, sanft lösen und eine neue Erfahrung für Dich machen.

Nach dem Motto “4 Augen sehen mehr als 2” kann ich Dir Deine Fallstricke, Deine blinden Flecke und eingefahrenen Muster bewusst machen und mit modernen Methoden nach Deinem Wunsch gemeinsam mit Dir verändern. Dabei gibst Du das Ziel und das Tempo vor.

Ich begleite Dich zeitweise immer so, wie Du es brauchst, um Dein Ziel zu erreichen.

Vielleicht lernen wir uns auf Deinem Weg persönlich kennen. Ich freue mich darauf.

Eine liebe Klientin hat mich in diesen Tagen gebeten, den nächsten Salon-Abend mit dem Thema “Entscheidungen treffen” zu gestalten. So fügt es sich, dass meine Entscheidung von vor ein paar Tagen, den nächsten Salon terminieren zu wollen, direkt mit einem passenden Thema bestückt wurde.

Doch was war vorher da? Eine Entscheidung, nämlich die, einen Salon-Abend zu terminieren. So fügt sich danach alles, was es dazu braucht.

Doch wie häufig sind wir unklar damit, was wir wollen. Und so hat Woody Allen es treffend formuliert, denn die “eierlegende-Woll-Milch-Sau” gibt es nur in den seltensten Fällen. Was aber manchmal noch schwieriger ist, als eine Entscheidung zu treffen ist, keine zu treffen. Denn dann leben wir in einer Blockade, die uns den letzten Nerv rauben kann. Und wer sich nicht entscheidet, für den wird auch oft entschieden. Auch diese Situation ist nicht die komfortabelste.

So geht es also rund um das Thema “Entscheidungen und Konsequenzen” im nächsten Salon und es gibt eine Menge info´s und Tipps, eine schöne Meditation zur Erholung vom Alltag sowie nette Gäste und einen regen Austausch unter Gleichgesinnten.

Bitte rechtzeitig anmelden unter 0172-259 0 260 per SMS bzw. Anruf oder gerne auch per e-mail unter Kontakt. Angemeldete Besucher dieser Webseite können sich über diesen Link direkt anmelden.

In der Geschichte der Zahngesundheit wird das Zähne putzen schon bereits 5000 Jahre v. Ch. erwähnt, in Deutschland jedoch erst seit 1749 in einem Lexikon der Wissenschaften und der Künste als Luxusartikel genannt. Die Zahnbürste war früher nur den Adelshäusern oder Hansefamilien vorbehalten.

So etwas “banales” wie Zähne putzen war eben nicht normal und alltäglich, genauso wenig wie das Auto fahren und telefonieren, fliegen oder online-shoppen. Es gab Unterricht dazu und Menschen haben sich darüber unterhalten, dass es sinnvoll ist. Das können wir uns heute , weil wir es nicht mehr in Frage stellen, gar nicht mehr vorstellen! So gibt es eine Vielzahl von Ritualen, die wir im Laufe der Jahrhunderte als sinnvoll zu schätzen gelernt haben. Doch am Anfang aller Neuerungen stehen immer Widerstände und Ängste.

Was hat nun also diese Zahnputz-Geschichte mit Coaching zu tun?

Auch Coaching und vor allem das Selbstcoaching sind “Tools”, die bislang  nicht jeder für sich in Anspruch nimmt und eher in die Katagorie “Ich brings nicht und brauche Hilfe!” oder “Business” gehörten. So lagsam aber sprechen die Menschen unter einander darüber und machen ihre Erfahrungen auch im rivaten Bereich im Sinner der Vorsorge und eigenen Entwicklung. Sie lernen es allmählich und es wird irgendwann zur Normalität.

Körper, Geist, Seele….drei Bereiche, die gepflegt werden wollen? Mit Sicherheit JA!

Unbestritten bestehen wir als Menschen aus Seele, Geist und Körper und so ist es sinnvoll, den Körper hygienisch zu pflegen. Als “Tempel des Geistes und der Seele” machen wir es uns für gewöhnlich auch zu Hause schön, zumindest dann, wenn wir es zu Hause gut haben wollen und uns gerne zu Hause aufhalten möchten. Ausserdem bekochen wir uns täglich, reinigen uns, kleiden uns schön und putzen (so sollte es jedenfalls sein) min. 2 mal täglich unsere Zähne. Und nun mal eine Frage an Sie: Stellen Sie diese Rituale in ihrem Leben eigentlich noch in Frage? Sicher eher nicht.

Im Bezug auf unsere geistig-seelische Hygiene sieht es allerdings oft ganz anders aus. Dieser Bereich liegt noch etwas im Schatten. Es tauchen Sätze auf wie “Ich muss doch nicht auf die Couch!” oder “Ich bin doch nicht bekloppt!” oder “Das kriege ich schon alleine hin und muss sicher nicht zum Seelenklempner!” haben wir alle in diesem Zusammenhang schon benutzt oder gehört.

Und doch, es ist Zeit für den Frühjahrsputz der Seele – na gut, aber wie?

Nun ja, es bekommt natürlich alles im Leben seine Bedeutung durch das, was wir gedanklich damit verbinden und darüber glauben. Und das können und dürfen wir auch auf die Probe stellen und einem Update unterziehen. Stellen Sie sich also vor, dass es nicht nur eine physische, also körperliche Hygiene gibt, sondern auch eine psychische, so könnte man auf die Frage kommen, warum wir uns damit oft so schwer tun? Denn die persönliche Weiterentwicklung ist keine elitäre Luxusfrage mehr, genauso wenig wie Zähneputzen, Auto fahren, online-shoppen etc. wenn man bedenkt, dass wir zurzeit gerade mit diesem Thema unsere größten Nöte haben.

Scheidungen, familiäre Konflikte, Ängste, Burnout, Boreout, Kranheit sind doch oft eher das Ende der seelischen Eskalationesstufen, als deren Anfang.

Coaching -und hier meine ich sowohl das Coaching durch einen Coach als auch das Selbstcoaching-, kann für einen bewussten und modernen Menschen sich in die täglich rituelle Hygiene-Praxis einreihen, ähnlich wie das Zähneputzen. Alles eine Frage der inneren Bewertung und Perspektive.

Die Lösung – es lernen und tun……

Doch wie soll das funktionieren, wenn wir es nirgends gelernt haben. Und ein Selbsthilfebuch ist auch nicht immer die Lösung, denn durch das Lesen der Fussballregeln werden Sie noch kein guter Fußballspieler. Es kommt also auf das TUN an. Und das will, wie mit allem im Leben, gelernt sein.

Durch die Erfahrung in Coachingprozessen, die als Begleitung in diversen Lebenssituationen als Begleitung wie ein Schiffs-Lotse in schwieren Gewässern verstanden werden kann, können Sie eine Menge über sich selbst dazu erfahren. Denn, um sich wirklich zu erkennen, bedarf es zumeist zwei. Sonst schauen Sie immer nur einseitig auf sich selbst und sehen so längst nicht alle ausbaufähigen Bereiche.

Ein Coaching unterstützt Sie also, sich aus verschiedenen Perspektiven neu kennen zu lernen und vor allem, wieder in ein selbstbestimmteres Leben mit neuen Wahlmöglichkeiten wiederzufinden.

Eine ganz besondere Bedeutung gewinnt  dieses Thema im Bereich der Familien-, Ehe- und Paarberatung. Wie man sich in einer Familie oder Partnerschaft wirklich gemeinsam unterstützen kann, um sich selbst individuell und auch in der Beziehung zu entwickeln,  lernen wir derzeit noch in keiner Schule.

Doch es gibt Methoden und Möglichkeiten, z.B. über eine NLP-Ausbildung und Coaching, diese Entwicklung für sich zu erlernen und sie lebendig in den Alltag zu integrieren, wie das tägliche Zähneputzen, welches uns allen zu einem angenehmen Gefühl und gesunden Zähnen verhilft und im Übrigen heute eben nicht mehr nur dem Adel vorbehalten bleibt. Coaching kann heute jeder für sich in Anspruch nehmen.

Auf diese Weise ermöglichen Sie sich ein physisches und psychisches  leichteres “Durchbeissen” in schwierigen Situationen sowie eine nachhaltige Entwicklung pro Lebensglück und Gesundheit.

NLP “2in1” bietet hier z.B: für Einzelpersonen und für Paare viele Möglichkeiten. Der nächste Block startet am 10. Juni um 16 Uhr und endet Sonntag, den 12. Juni gegen 17 Uhr. Die Ausbildung umfasst insgesamt 7 Wochenenden, wobei jedes Wochenende thematisch eigenständig ist. Weitere Informationen finden Sie hier: NLP “2in1” – Das Practitoner-Training