Im März sind wir wieder gestartet mit einer neuen Runde NLP und diese Wochenenden waren wieder einmalig und intensiv. Ich bin sehr dankbar für die Erfahrung und das Vertrauen, welches mir meine Teilnehmer entgegen gebracht haben.

Es war eine -im wahrsten Sinne des Wortes- “bewegende” Zeit, denn Vieles hat sich bei den Teilnehmern bewegt und neu geordnet. Dies bleibt bei einer vertrauensvollen und motivierten Teilnehmerrunde auch nicht aus, denn NLP ist wirksam und macht Spaß, schafft Vertrauen, weckt die Lebensgeister und motiviert dazu, sich selbst genauer zu betrachten und führen zu lernen, innere Schätze zu bergen und das eigenen Leben pro-aktiv in die Hand zu nehmen.

An dieser Stelle gratuliere ich noch einmal meinen frisch gebackenen Practitionern und wünsche Euch mit diesem wertvollen Methodenkoffer weiterhin viel Erfolg und Freude auf Eurem Weg.

Und wie es so ist…nach dem Training ist zugleich vor dem Training. Auch hier geht es weiter mit einer neuen Runde in eine DVNLP-zertifizierte Ausbildung.

Der neue NLP “2 in 1” – Practitioner startet ab dem 17. März 2017

(7 Wochenenden jeweils ab freitags 16 Uhr-21:30, sa. + so. ganztägig)

Warum eigentlich NLP “2 in 1” – weil hier die Methoden und Inhalte des NLP auf die integrale Lehre Ken Wilbers sowie die verschiedenen Weltanschauungen nach Prof. Graves (Spiral Dynamics) zusammen treffen und damit eine geniale Chance zur persönlichen Entwicklung bilden.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier

NLP “2 in 1” – Das integrale Practitioner-Training

 

 

 

Dynamische Meditation ist ein Weg, sich unter Anleitung und in einem geschützten Rahmen auf Musik zu bewegen, bewusster zu atmen und dem Körper sowie den Emotionen Ausdruck zu verleihen. Eine entspannende Wirkung setzt ein durch die Musik, die Anleitung und den unbewerteten Ausdruck dessen was ist.

Bitte bequeme Kleidung, evt. ein T-Shirt zum Wechseln, ein Handtuch, wenn vorhanden Meditationskissen-/bank, Augenbinde mitbringen.

Für Obst und kalte Getränke st gesorgt.

Die Anmeldung ist telefonisch, per e-mail, sms und hier möglich.

Jeden Tag haben wir es mit Entscheidungen, Verantwortung und dem sozialen Miteinander zu tun. Oft genug sind wir auch mit Situationen konfrontiert, in denen uns die Entscheidungen oder  Aussagen anderer Menschen betroffen machen, wir uns unterordnen oder stellen müssen und es kommt vor, dass wir uns manchmal davon emotional sehr getroffen fühlen.

Wir hören “mit dem Beziehungsohr” zu, fühlen uns vielleicht auch ungerecht behandelt, geschmeichelt, gelobt oder verurteilt. Je nach dem, was uns gerade begegnet. Und solange wir es mit Aussagen zu tun haben, die uns gute Gefühle machen, ist die Welt in Ordnung.

Doch nicht jede Situation gibt es her, dass sie uns gute Gefühle entlockt. Oftmals stehen wir in diesem Moment nicht zu unseren wahren Gefühlen. Und warum nicht? Weil es entweder unangemessen erscheint, wir das Gefühl haben überzureagieren oder es in uns “denkt”, dass dann eh alles nur noch schlimmer wird.

Fakt ist aber, dass die Emotion aufgetaucht ist und nicht mal eben so unterm Tisch verschwinden kann.  Wir denken dann ein paar Stunden später vielleicht, es ist vorbei  oder man steht nun darüber, hat es weggesteckt oder vergessen.  In Wahrheit sieht es aber anders aus.

Wir können sicher sein, dass es wieder auftaucht oder uns im Unterbewusstsein noch immer schmerzt. Einfach weil es den Ursprung noch in uns gibt und die Alltagssituation diesen Ursprung einfach nur berührt hat. Das ist uns aber nicht unbedingt bewusst.

Wie wir mit Emotionen umgehen, lernen wir für gewöhnlich in der Kindheit von unseren Eltern. Es ist aber auch zu natürlich, dass Eltern nicht alles richtig und perfekt machen können und so kommt es vor, dass mit den Emotionen des Kindes unangemessen oder schlichtweg unbeholfen umgegangen wird. Wir beurteilen in der Folge uns und die Situation aus kindlicher Sicht und kommen dabei schlecht weg. Und genau das machen wir dann solange mit uns selbst, bis wir es erkennen und erlösen.

Wir haben es nicht richtig gelernt, mit Emotionen gut umzugehen und sie als Entwicklungspotenzial zu nutzen. Ähnlich wie die Erwachsenen unserer Kindheit gehen wir dann mit uns selbst um und nutzen sogar innerlich die gleichen Sätze, die wir gehört haben. “Die Zeit heilt alle Wunden.” , “Da musst du drüber stehen!”, “Das wird schon wieder!”… u.ä…..

Wie Viedeoaufzeichnungen in einem Archiv sind diese alten Episoden gespeichert und prägen bis heute unsere Bewertung und Wahrnehmung der Wirklichkeit. Wir legen die alte Geschichte unbewusst auf heutige Alltagssituationen und Menschen unseres Umfeldes.

So kommt es, dass wir plötzlich emotional berührt sind und es wegdrücken oder verleugnen, weil es sich unangenehm anfühlt in diesem Moment. Und ja, in einem Meeting ist es auch nicht zielführend. Doch spätestens nach Feierabend könnte es erlöst und angeschaut werden, was sich dort gezeigt hat. Sonst fliegt es quasi in die Abstelltkammer der emotionalen Altlasten und sorgt dort für Unausgeglichenheit, Schlafstörung, unterdrückte Wut, Magenbeschwerden u.s.w….

Die emotionalen Rückstände kosten uns eine enorme Kraft und entladen sich leidere gerne in partnerschaftlichen Konflikten, Krankheiten oder anderen Unausgewogenheiten, denn Emotionen kann man nicht dauerhaft wegdiskutieren, einsperren oder negieren. Tun wir das, werden wir depressiv. Wenn Emotionen also noch ausgelöst werden, sind sie auch noch da!

Alternariv können wir auch dankbar dafür sein, denn dies ist ein spannend aufregendes Feld der Erkenntnis und des persönlichen Wachstums.

Emotions-Coaching unterstützt genau an diesem Punkt. Die unterdrückten Emotionen werden sanft angeschaut, im Ursprung erkannt und gelöst. Glaubenssätze werden deutlich, die uns limitieren und können  zugleich gegen neue und positive Sätze ersetzt werden.

So erleichtert es dir dauerhaft den Umgang mit eigenen Emotionen, die auftauchende Erkenntnis bringt dich immer ein Stück weiter und du fühlst dich bereichert durch die Kraft die zurückkommt, welche du bisher für die Unterdrückung genutzt hast.

  

  

Es läßt sich nicht ändern, es ist herbstlich geworden und die Bäume lassen die Blätter fallen, auf den Feldern wurde geernet und die Luft kühlt deutlich ab. Die Natur macht es uns vor und hat sich “erschöpft” im Wachstum und der Blüte des Frühlings und Sommers. Es kehrt allmählich Ruhe ein und es wird Kraft gesammelt für das nächste Frühjahr, in dem Alles größer und schöner ist wie im Jahr zuvor. 

 Bei uns Menschen ist es manchmal sehr ähnlich. Wir gehen durch die Jahreszeiten unseres Lebens und stellen manchmal fest, dass es Zeit für eine Veränderung ist. Dabei sollten wir sorgsam vorgehen und genau hinschauen, was gehört noch dazu, was war gut, was könnte jetzt losgelassen werden und zu welchen Themen, Situationen oder Menschen ist es an der Zeit eine neue Einstellung zu entwickeln.

Schließlich geht es darum, sich auch als erwachsener Mensch weiter zu entwicklen (kein Muss, aber ein Kann) und aus dem was war zu lernen und zu reifen. Oft genug erkennen wir auch, wie häufig wir über uns hinweg gegangen sind, um im Alltag “zu performen”, Leistung zu zeigen und unsere wahren Bedürfnisse zu übersehen.

Die Erntezeit ist wichtig. Das zurück blicken will gelernt sein, denn wir selbst sind häufig unsere schärfsten Richter.

Ich möchte dazu einladen, sich für die letzten Monate des Jahres ein paar Fragen zu stellen, um schon bald neue Ziele und Visionen zu verfolgen, die mit einem guten “Rückhalt aus Erfahrungsressourcen” auch gut erreicht werden können. Nimm Dir dazu alleine Zeit für Dich.

1.) Was habe ich gut gemacht in den letzten Jahren/Monaten? Was beREICHert mein Lebenskonto? Wie fühle ich mich als Frau oder Mann in mir und meinem Körper? Welche Ressourcen habe ich aus meinen Erfahrungen gewonnen?

2.) Wie geht es mir mit mir selbst? Bin ich mir im inneren Dialog freundlich? oder gehe ich mit mir hart um? Höre ich auf meine Bedürfnisse? Kenne ich diese überhaupt und rede ich mit meinen engsten Menschen darüber? Und wenn nein, warum nicht?

3.) Alles hat seine Zeit –  Was also möchte ich dankbar ernten und achtsam loslassen, weil die Zeit reif dafür ist? Weil es sich oder mich erschöpft hat?

4.) Was wollte ich schon immer einmal machen? Was ist ungelebt? Gibt es in mir unmerklich noch “elterliche Verbote und Gebote”, die sich überholt haben, an die ich mich aber noch klammere?

5.) Was traue ich mich nicht und warum eigentlich?

6.) Was würde ich gerne beruflich oder privat erreichen? Bin ich mit meinem Beruf und Privatleben glücklich und was kann ich an meiner Enstellung oder Ausrichtung zum Positiven verändern?

7.) Welche Menschen sind für mich sehr wichtig und was genau schätze ich an ihnen so sehr?

8.) Für wen bin ich wichtig und warum?

Nutze ein stilles Stündchen an einem gemütlichen Platz und lausche in dich hinein. Es lohnt sich und auch wenn es mitunter “ziept und zwickt”, weil Selbstehrlichkeit manchmal weh tut, denke daran, du bist es dir schuldig, denn du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. Wenn es dir gut geht, wenn du lernst dir ein guter Freund zu sein, so können es auch andere Menschen gut mit dir aushalten und genießen deine Nähe.

Und für alle Themen, die für dich alleine schwierig zu bewältigen sind, gibt es professionelle Hilfe z.B. in einem Coaching oder Workshop. Ich freue mich auf ein Gespräch über Chancen und Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung.

In diesem Sinne einen schönen Wochenanfang im herbstlich-goldenen Oktober.

 

Mehrere Dinge auf einmal tun können oder auch vermeintlich “müssen” ist eine Fähigkeit, die in vielen Kontexten als gut oder leistungsstark beurteilt wird. Man könnte fast sagen, in vielen Berufen sogar ein “must have” und auch im Privatbereich fast zur Gewohnheit geworden.

Die e-mail beantworten und gleichzeitig telefonieren, der Fernseher läuft während das Kind von der Schule oder der Partner von seinen Tageserlebnissen erzählt, während des Einkaufs noch eben die SMS beantworten und in der lustigen Runde mit Freunden oder Kollegen immer wieder mal aufs Handy schauen und eine Nachricht beantworten, im Auto telefonieren und gleichzeitig den Verkehr im Auge behalten. Von Beispielen aus dem beruflichen Alltag ganz zu schweigen.

Eine Entwicklung unserer Zeit, die wir auch nicht wirklich zurück drehen können. Wir sind verbunden, über die ganze Welt und das 24 Stunden, 7 Tage die Woche.

Ich liebe es ehrlich gesagt auch, dass ich durch ein Handy oder Tablet  arbeiten kann wo ich will und dass ich eine Menge von meinen Freunden mitbekomme, auch wenn ich nicht mit Ihnen am selben Ort bin. Je nach Einstellung gibt es mehr oder minder eine Menge positive Seiten dieser Technologie.

Ich kenne auch noch die handy- und e-maillose Zeit. Bei Einführung von PC´s, Telefax, e-Mail und Handys dachte ich anfangs, wie spannend. Doch irgendwann merkte ich, wie kräfte- und nervenzehrend es ist.

Bin ich vielleicht zu langsam oder zu schnell genervt, wenn alles auf mich einströmt? Ich habe mit Ende 20 noch alles geschafft und ging selbstverständlich als gutes Beispiel einer Führungskraft voran und habe auch andere dazu angetrieben mehr zu leisten und sich daran zu gewöhnen. Aber niemand zeigte mir den Ausgleich oder eine gesunde Einstellung zu alle dem.

Ich dachte irgendwann, ich bin nicht gut genug, weil es bald anstrengend wurde alles zu schaffen, denn sowohl das Telefon, das Fax die e-Mail und der Kunde vor dem Schreibtisch waren plötzlich zeitgleich da und “gleichermaßen” wichtig. Erstmal hatte ich die Nase voll von all der Technik.

Bis ich irgendwann entschieden habe, ich nutze die positiven Seiten dieser Technologie, aber ich lasse mich nicht mehr verrückt machen. Das kann kein Mensch auf Dauer leisten.

Mittlerweile gibt es den neurobiologischen Beweis, dass ich mit meinem Gefühl damals gar nicht so falsch lag. Das Gehirn ist zu Multitasking nicht wirklich in der Lage. So neueste Forschungsergebnisse der Neurobiologie.

Es fühlt sich nur so an, dass die Dinge gleichzeitig laufen, weil unser Gehirn in Bruchteilen von Sekunden zwischen mehreren Arbeitsabläufen hin und her wechseln kann. Dabei kommt es uns subjektiv so vor, als würden wir alles gleichzeitig können.

In Wahrheit ist es  aber die Stressfalle schlechthin. Zuviel gleichzeitige Aufgaben überfordern jeden PC und so ist es -im übertragenen Sinne-  auch in unserem Gehirn. Der blitzschnelle Wechsel zwischen Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis ist der pure Stress für das Gehirn, wenn dies über einen längeren Zeitraum so abgefordert wird.

Gesünder wäre es, sich einer Aufgabe zu widmen und diese zu Ende zu führen. Übergänge im Alltag zu schaffen und kurz “inne” zu halten. Dabei reichen schon wenige Minuten, um sich auf eine neue Aufgabe einzustellen.

Ein gesundes “Nein” zu entwickeln und mehr auf sich zu hören kann hier helfen. Meditation oder andere Wege der Entspannung ebenfalls.

Außerdem eine gezielte “Abreaktion”  aufgestauter Energie, die im Alltag kaum Entladung und Platz findet.

IMG_4104Vielleicht ist an dieser Stelle für Dich eine dynamische Meditation genau das Richtige. Ich selbst habe über einige Jahre bereits Erfahrung damit gesammelt und unter Anderem im Rahmen des letzten NLP-Wochenendes in der vergangenen Woche eine dynamische Meditation und einen Breath-Walk angeboten. Die Teilnehmer haben mir ebenfalls bestätigt, dass es den Kopf frei macht und die Energien wieder in Fluß bringt.

Am 1. November von 17:00-ca. 19:30 Uhr biete ich für Interessenten meiner Arbeit, die bereits Coaching und Seminar-Erfahrung haben oder sich in anderen Kontexten bereits mit persönlicher Entwicklung beschäftigen, einen Nachmittag mit einer dynamischen Meditation an.

Die Investition beträgt 12,- €. Maximal 8 Personen können teilnehmen. Nach der Meditation erfolgt ein Sharing und für Getränke und Obst ist gesorgt.

Anmeldung bitte per e-Mail oder SMS und für registrierte Benutzer unter Veranstaltungen.IMG_4104

blogger-image--2069190778Der Salon der persönlichen Entwicklung befasst sich am Dienstag, den 4. Okt. ab 19 Uhr mit dem Thema “Persönlichkeitsentwicklung als Chance – Das Rad des Lebens dreht sich weiter”

Wer sich noch nicht angemeldet hat und gerne beim Salon-Abend dabei sein möchte, kann sich gerne hier noch unverbindlich informieren und bis 16 Uhr am Dienstag noch per SMS, Anruf oder auf der Webseite anmelden.

Ich freue mich auf einen schönen Abend mit meinen Gästen.

 

Am 22. und 23. Okt. findet ein Workshop-Wochenende mit NLP-Modellen und system. Aufstellungen unter der Überschrift “Familie, Beruf, Erfolg, Geld…-Bin ich gut aufgestellt für meine Ziele” statt.

Es gibt noch 2 freie Plätze für eigene Themen. Die Anmeldung ist per e-mail oder für registrierte Benutzer auf der Webseite direkt möglich. Weitere Informationen gibt es hier  und gerne auch in einem telefonischen Gespräch.