Schaust Du Dich gerne im Spiegel an? Oder bist du selbst dein größter Kritiker? Der Spiegel an der Wand ist oft leider nichts Anderes, als die Menschen, die dir schlussendlich begegnen. Nur mit dem Unterschied, dass du ihnen nicht immer ausweichen kannst. Den eigenen Spiegel können wir zuhängen, abnehmen oder zerschlagen,  wenn uns nicht gefällt was wir sehen.

Die Spiegel des Lebens sind vielfältig. Es kommt gar nicht so sehr darauf an, was du da siehst …es kommt darauf an, wie du es bewertest, einstufst und was Du daraus machst in deinem Leben.

Genauso verhält es sich mit den Begegnungen in deinem Umfeld, deiner Familie, deinen Freunden, deinem Beruf. Eine menschliche Begegnung hat verschiedene Botschaften für dich. Die Frage ist nur,   ob du bereit bist, diese auch zu empfangen und zu entschlüsseln.

Besonders spannend wird diese Frage, wenn uns Menschen den Spiegel  vorhalten, die wir besonders lieben oder die uns sehr nahe stehen. Dieser Spiegel kann entweder sehr intim und tief gehend liebevoll berühren und inspirieren oder uns auch sehr an unsere Verletzungen heranführen.

Und die Berührung einer Verletzung oder einer Emotion, die unter der Oberfläche noch vorhanden ist, was will uns das Leben damit eigentlich sagen? Warum passiert uns das?

Eigentlich möchte uns das Leben damit etwas schenken, nämlich den Hinweis darauf, dass hier noch etwas Unerledigtes und Unheiles in uns vorhanden ist.  Und die Unterdrückung dieser Tatsachen kostet uns eine Menge Energie, die uns an anderer Stelle dann fehlt.

Innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Nervosität oder Konflikte im Außen sind dann die Folge.

In der persönlichen Entwicklung lernen wir mit den Hinweisen aus dem Außen anders, nämlich produktiv und nachhaltig sinnvoll umzugehen und sie für uns nutzbar zu machen.  Auf diese Weise können wir mehr Freude an uns und an menschlicher Begegnung wieder entdecken. Denn wir begegnen im Anderen ja  auch immer ein bisschen uns selbst.

Dazu bedarf es natürlich einer Menge Interesse am eigenen Ich, an der Begegnung und Heilung alter Verletzungen und an der Erkenntnis zu den eigenen (vielleicht überholungsbedürftigen) Konzepten.  Hast du damit allerdings einmal angefangen, dann wirst du erleben, wie reichhaltig deine Innenwelt ist. Wie viel Gutes du bereits mitbringst und wie du dich selbst noch viel zu sehr an der kurzen Leine hälst.

Wie man damit umgehen kann, darin bilde ich meine Teilnehmer in der NLP Ausbildung aus und unterstütze meine Klienten in persönlichen Coachings bei dieser so wichtigen Erfahrung und Entwicklung. Ein geschützter Rahmen und gleichgesinnte Menschen sind dabei selbstverständlich.

Gerne berate ich Dich unverbindlich in einem kostenfreien kennenlern-Telefonat über Deine Chancen und Möglichkeiten.

 

 

Bevor wir uns Ziele setzen können, die unumstritten wichtig sind für unsere Lebensplanung, steht an aller erster Stelle das Träumen. Nur haben viele von uns das Träumen wirklich verlernt. Schon früher in der Schule wurde das hinaus starren aus dem Fenster mit einem Tadel geahndet. Dabei war man nur mal kurz auf seiner inneren Insel.

Insbesondere Erwachsene erlauben sich das träumen nicht mehr. Und wenn sie das Wort Ziele hören, denken Sie eher an berufliche Höchstleistungen, damit es am Jahresende eine Gewinnausschüttung gibt. Das erzeugt dann gerne auch mal unangenehmen Druck. Ich rede hier allerdings von anderen Zielen….von echten Lebensträumen.

Was ist in Dir ungelebt? Was möchtest du noch “rocken”? Was sind deine mittel- und langfristigen Ziele? Einen geeigneten Einstieg in die Zielfindung bietet tatsächlich das Träumen.

Erlauben wir uns, unsere Träume in unserer Innenwelt lebhaft zu gestalten und so zu erleben, als wäre es schon die Wirklichkeit, gehen wir  nicht nur in Resonanz mit dem was wir uns vorstellen, sondern wir werden uns über unsere Ziele noch viel deutlicher klar.

Der Traum ist also die Wurzel der Wirklichkeit und das Ziel ist die Formulierung dessen, was man erreichen möchte.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen traumhaften Start in die neue Woche.

 

Thema der Matinee am 25. Juni ist die Kickoff Veranstaltung der IBB Factory, dem Network für Mensch & Business

Wir stellen uns und unsere Angebote am kommenden Sonntag rund um das Thema Selbständigkeit und Existenzgründung vor. Wer noch dabei sein möchte, kann sich gerne hier noch anmelden.

 

Am Dienstag, den 27. Juni geht es im Salon der persönlichen Entwicklung um das Thema Ängste.

Wenn du den dunkelsten Wald erst einmal bis zur Hälfte betreten hast, bist du schon dabei, auf der anderen Seite herauszukommen.

(aus China)

Wissenswertes darüber, wie Ängste entstehen und Wertvolles dazu, wie man mit ihnen umgehen kann und sie überwindet oder auch nutzt, das wird das  Thema des Abends sein. Nach dem Impuls Vortrag geht es zum Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten.

Für süße Snacks und Obst sowie Getränke ist wie immer gesorgt und wer noch dabei sein möchte, kann hier die Anmeldung tätigen.