Dass Energie der Aufmerksamkeit folgt, ist aus der Quantenphysik und vielen Selbsthilfe-Büchern und Artikeln zwischenzeitlich hinreichend bekannt. Welche Auswirkungen diese Tatsache auf unsere tägliche Wahrnehmung der Realität hat, kann allerdings nicht oft genug wiederholt werden.

Uns begegnen viele Einflussfaktoren pro Tag und nicht alle sind uns immer dienlich. Vor allem dann nicht, wenn sie nicht aus unserem Gedankengut stammen und unsere Ziele boykottieren oder uns von unserer  Absicht auf gute Laune, ein friedliches Miteinander oder andere Ideen, die wir umsetzen möchten, abbringen bzw. nicht zuträglich sind.

Während du dich zu lange mit den Gedanken Anderer beschäftigst, bist du mehr bei ihnen und hältst dich vielleicht sogar viel zu lange in der Rechtfertigung Deiner Sache auf, als es gut ist.  Außerdem bist du dann nicht mehr bei dir und dem was du willst.  Hier fehlt dir dann die wichtige Energie.

Im übrigen ist dies auch ein intelligentes Ablenkungsmanöver, was auch gerne in der Politik verwendet wird, um Menschen vom Wesentlichen ab zu lenken. Es wird ein wenig Zweifel oder Ärger verstreut, mit dem du dich dann mehr beschäftigst als mit dem, was du ursprünglich vorhattest.

Sehr schnell verändert sich also unser Fokus, wenn uns jemand Zweifel oder vielleicht sogar missgünstige Gedanken in unser Energiefeld stellt. Es reicht manchmal, wenn uns jemand sagt „das wird ja sowieso nichts!“ Achte darauf, dass du dich sehr schnell wieder auf das konzentrierst, was für dich wichtig ist, was dir wirklich am Herzen liegt und mit deinen Werten in Übereinstimmung schwingt.  Umgebe dich mit Menschen, die dir wohlgesonnen sind und dir beitragen zu dem, was dich glücklich macht.

Das bedeutet nicht, dass du andere ausgrenzt, die andere Gedanken und Meinungen haben, sondern vielmehr, dass du auf das achtest, was es mit dir macht und wie du damit für dich weiter um gehst. Es geht natürlich um die Erweiterung von Perspektiven, aber auch um die Wahrung deiner Entwicklung und deiner Werte.

Achtsamkeit und Bewusstheit auf unsere Gedanken zu lenken, spielt hier eine weitere wesentliche Rolle. Denn wenn es gerade niemand anders ist,  dann kann uns auch hervorragend selbst unser eigener Geist auf die Reise schicken.

Richtest du deinen Fokus z.B. auf angstmachende Gedanken, sitzt du sehr schnell in der ersten Reihe eines Gruselfilms, in dessen Bann du gezogen wirst. Werde dir dessen bewusst und versuche dich auf das zu konzentrieren, was du stattdessen möchtest.

An dieser Stelle lassen wir uns gerne von Angst und Zweifel in die Irre führen. Stelle dir selbst die Frage, was möchte ich stattdessen und was muss ich glauben von mir  selbst, dass die Lösung zu meiner Realität wird?

Achte auf deine Wahrnehmung und deine Gedanken, die deine Gefühle mit beeinflussen. Frage dich, welcher Gedanke war unmittelbar vor diesem Gefühl in mir oder wer hat mir etwas gesagt, dass plötzlich mehr meine Aufmerksamkeit verrutscht ist, ich also nicht mehr auf das schaue, woran ich ursprünglich arbeiten oder glauben wollte.

Ähnlich einer Firewall ist es für uns unabdinglich, diverse äußere Einflüsse erst zu betrachten, bevor wir Ihnen erlauben in uns Wirkung zu erzeugen. Tut es mir gut, was ich sehe und höre, bringt es mich weiter, ist es interessant und vielleicht sogar wichtig oder bringt es mich eher von mir selbst und meinen Zielen weg?

Wie häufig hast du einen inneren Dialog, der dich vielleicht sogar selbst aus der Bahn wirft, weil alte Sätze von Autoritätsperson deiner Kindheit noch viel zu viel Raum in dir einnehmen und leise nachklingen.

Mit Meditation die bewusste Wahrnehmung Deiner Gedanken zu trainieren und mit diversen Coaching Methoden zum Beispiel aus dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren), lassen sich sehr viel Bewusstheit und gleichzeitig die Möglichkeit zur sinnvollen Veränderung in dein Leben bringen.

Näheres über NLP, die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten, um im privaten Leben und Beruf mehr Selbstbestimmtheit, Entwicklung und Wahlmöglichkeiten zu etablieren, findest du hier mit einem Klick. Das nächste NLP „2 in1“ – Practitioner-Training startet am 9. März 2018.

 

Der folgende Blog-Artikel kann hier auch als Audionewsletter abgerufen werden:

Im letzten Salon der persönlichen Entwicklung ging es im Impulsvortrag um die Zusammenhänge zwischen unseren Emotionen und unserem Essverhalten. Schon der Volksmund und berühmte Schriftsteller sagen, dass Liebe durch den Magen geht und dass Essen Leib und Seele zusammen hält.

Forscher wissen zwischenzeitlich, dass unser Ernährungsverhalten unsere Emotionen sehr stark beeinflussen kann und unsere Emotionen auch unser Essverhalten.

Woher kommen diese Wechselwirkungen zwischen Emotionen und  unserem verlangen oder unserer Ablehnung zum Essen?

Bereits in der frühsten Kindheit, wenn wir als Säugling unsere Nahrung bekommen, sind wir mit einer Menge sinnlicher Reize konfrontiert. Diese betreffen den Geruch, den Geschmack und  insbesondere auch die emotionale Verbundenheit,  die zwischen Mutter und Kind besteht oder in der Situation der Nahrungsaufnahme parallel aufgetreten sind, wie z.B. ein Streitgespräch zwischen den Eltern, während der Säugling gefüttert wurde.

So entstehen Verknüpfungen zwischen Gefühlen, Geschmack, Geruch und Bildern, die wir bereits sehr früh wahrnehmen und entweder mit einem positiven oder einem negativen Erlebnis verbinden. Diese Kopplungen können  im Augenblick ihres Entstehens für uns zunächst sinnvoll, später aber durchaus auch destruktiv wirken.

Außerdem nehmen wir längst nicht mehr die normale Nahrungsmenge und die Nährstoffe zu uns, die wir einfach benötigen,  um alle Körperfunktionen und insbesondere unsere Gehirnleistung aufrecht zu erhalten. Viel zu groß ist die Auswahl an schön aussehenden und gut schmeckenden Speisen und Süßigkeiten.

An dieser Stelle sei angemerkt, dass das Essen aus reinem Genuss durchaus sinnvoll ist und auch zu unserem Leben dazu gehören sollte! Hier geht es also eher um die Frage der Menge und des Anlasses, weshalb wir viel oder wenig essen und wo die Grenze zu ziehen ist, Essen zu instrumentalisieren.

Warum esse ich wirklich in gerade diesem Moment? Habe ich wirklich Hunger oder was würde ich jetzt fühlen müssen, wenn ich nicht zu einem Stück Schokolade oder der Tüte Chips greifen würde? Durch solche und ähnliche Fragen kommen wir unseren wahren Motivationen zu essen oder nicht zu essen auf die Spur.

Durch unglückliche Lebensumstände oder eben unsinnige Verknüpfungen, die in unser Unbewusstes gerutscht sind, kann unser Ernährungsverhalten umschwenken und zu suchtartigem Essen oder zur Verweigerung des Essens führen. Es handelt sich um Muster, was genau und wann wir essen, wie viel wir zu uns nehmen bis hin zu krankhaften Erscheinungsformen wie Bulimie oder Anorexie.

Einige Menschen können beispielsweise keinen Bissen herunter kriegen, wenn es ihnen nicht gut geht und andere wiederum fangen gerade in diesen Momenten an, mehr zu essen und fühlen sich besser.

Dies ist also individuell verschieden und so können wir alleine dadurch schon darauf schliessen, dass es eine Verbindung zwischen Emotionen und unserem Essverhalten gibt, die über die Hungerstillung weit hinaus gehen und uns sehr belasten können.

Die Geschichte eines jeden Menschen ist individuell und so sind auch die Verknüpfungen, die wir zwischen Essen und Emotion hergestellt haben, individuell verschieden.

Fakt ist jedenfalls, dass wir unser Essverhalten leider kognitiv nur so lange steuern können, wie wir seelisch ausgeglichen sind. Sobald ungünstige Auslöser uns belasten, kann das ungesunde, übermäßige oder mangelhafte Essverhalten wieder auftreten.

Das ist auch der Grund, weshalb die guten Vorsätze zum Jahresbeginn meist nicht umgesetzt werden können.

An dieser Stelle kann es dann Sinn machen, Hilfe z.B. in Form eines Emotionscoachings in Anspruch zu nehmen. Dabei finden wir gemeinsam Ursachen und Auslöser für bestimmte Formen der Kompensation durch zu viel oder zu wenig essen, finden die ursprüngliche positive Absicht dieses Verhaltens und ersetzen diese durch eine dienlichere Alternative und zwar nachhaltig.

Kommen wir nun zu einem weiteren spannenden Thema in Verbindung mit unserem Essen, nämlich der Wirkung von Nahrungsmitteln auf unseren Gehirnsstoffwechsel, der für das feine Gleichgewicht zwischen „guter und schlechter Laune“ in uns mit verantwortlich ist. Auch hier können Nahrungsmittel positiv oder auch negativ auf uns wirken.

Hierzu möchte ich einer ganz besonderen Wurzel, die in unseren Breitengraden in den letzten Jahren an Beliebtheit gewinnt, ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken. Der Kurkuma Wurzel,  beziehungsweise dem darin enthaltenen Kurkumin.

Der in der Kurkuma Wurzel enthaltene Farbstoff Kurkumin soll eine beitragende Wirkung auf vielerlei Prozesse in unserem Organismus haben. Dies wurde zwischenzeitlich durch vielfältige Forschungsergebnisse offen gelegt.

Kurkuma ist zur Zeit das am intensivsten erforschte Gewürz. Mehr als 1200 Fachpublikationen gibt es bereits zu den gesundheitlichen Aspekten von Kurkuma. Darunter mehr als 100 klinische Studien. Kurkuma wird bereits seit 5000 Jahren in der ayurvedischen Medizin eingesetzt. Wissenschaftler in den USA untersuchten die körperlichen Effekte bereits vor zehn Jahren und konnten viele Beweise für die vielfältig beitragenden Auswirkungen auf unseren Organismus feststellen.

Nicht zuletzt machten Forscher der City University of New York einige herausragende Entdeckungen, insbesondere im Bezug auf die Einflüsse von Kurkuma auf unsere geistigen Prozesse und das Menschen mit Beeinträchtigungen von der kurkuminreichen Ernährung profitieren können. In jedem Fall ist es hier natürlich angebracht, individuell den Arzt, Therapeuten oder Apotheker zu befragen.

Soweit die Forschung. Ich persönlich beschränke mich hier auf die These, dass wir aufgrund der größtenteils verminderten Qualität unserer Nahrungsmittel in Bezug auf Vitamine und Mineralstoffe, zu Präventionszwecken auch Nahrungsergänzungsmittel in Betracht ziehen sollten.

Aufgrund der deutschen Gesetzgebung und der Tatsache, dass ich kein Heilpraktiker oder Arzt bin, darf, will und kann ich hier keine tiefergehenden Informationen geben und selbstverständlich schon gar keine Heil- oder Gesundheitsaussagen treffen.

Wer sich aber hier weiter interessiert, kann sich in einer Vielzahl von gut recherchierten Internetartikeln zu diesem Thema umfassend zusätzlich informieren. Auch gibt es zahlreiche Anbieter am Markt,  die kurkuminhaltige Nahrungsergänzungsmittel in verschiedenen Darreichungsformen anbieten.

Was ich jedoch erwähnen darf ist, dass es bei einem Produkt, in dem Kurkuma als Inhaltsstoff angegeben ist, auf die Bioverfügbarkeit und darüber hinaus -noch wichtiger- der Bioaktivität des Kurkuma ankommt, sowie drauf zu achten ist, welche Zusatzstoffe im jeweiligen Produkt enthalten sind, um das Kurkumin in seiner Wirkung zu entfalten.

Da mich diese besondere Wurzel in Bezug auf die zwischenzeitlich erforschten interessanten Aspekte zu persönlicher Entwicklung, Emotionen und Ernährung auf integraler Basis sehr am Herzen liegt,  nämlich auch den Körper maximal zu unterstützen, habe ich mich entschieden, ein Nahrungsergänzungsmittel mit Kurkuma mit in mein Portfolio aufzunehmen, welches ich selbst täglich zu mir nehme.

Es handelt sich um ein Getränk mit dem Namen INJA, welches in praktischen Tagesportionen abgepackt ist und dadurch auch unterwegs gut zu sich genommen werden kann. Hier geht es zu weiteren Informationen und den Bezugsmöglichkeiten zu INJA, einem Produkt mit hochwertigen Zutaten wie Curcumin, grüner Tee und Q10.

INJA  zeichnet sich als Produkt dadurch aus, dass neben der hohen Bioverfügbarkeit und der noch wichtigeren Bioaktivität, die Gesamtheit dieser Wurzelkraft verwendet wurde. Die gute Bioaktivität wird durch ein patentiertes Herstellungsverfahren ermöglicht.

Diese Empfehlung ist unverbindlich und soll in erster Linie eine Anregung darstellen, dieses wertvolle Gewürz vielleicht mehr in den Fokus der täglichen Ernährung zu rücken und einen weiteren Orientierungspunkt im Dschungel der Nahrungsergänzungsmittel liefern.

Um noch einmal auf die guten Vorsätze zum Jahreswechsel zurückzukommen. Wenn es also zu Schwierigkeiten bei der Gewichtsreduktion oder der Gewichtszunahme kommt, gibt es viele Felder, die ursächlich dafür sein können.

Sollte es also so sein, dass sogenannte Erlebnissstörungen in Verbindung mit Nahrungsmitteln aufgetreten sind, lassen sich im Bereich von Emotions-Coaching wunderbare Ergebnisse erzielen, um aus der Ess-Falle wieder herauszukommen. Ebenso lassen sich durch gezielte  Nahrungsergänzungsmittel unsere  Stoffwechselvorgänge im Gehirn positiv beeinflussen. 

Zur weiteren Beratung stehe ich gerne zur Verfügung.  In Fragen rund um das Thema Ernährung können auch die Kollegen aus unserem IBB-Network weiterhelfen, die als Heilpraktiker mit Rat und Tat gerne zur Seite stehen.

NLP „2 in 1“ – Das integrale Practitioner-Training

Am 9. März 2018 beginnt das nächste NLP Training für alle diejenigen, die sowohl privat wie auch beruflich ihre kommunikativen Fähigkeiten verbessern, ihren Lebensmustern auf die Schliche kommen, Glaubenssätze verändern und ein erfolgreiches neues Mindset entwerfen und integrieren wollen. Das Training unterstützt  insbesondere Prozesse der Selbsterkenntnis und Selbstführung, weshalb es für die eigene Entwicklung sowie auch für die Entwicklung in einem beruflichen Kontext zu mehr Authentizität sowie Verständnis in zwischenmenschlichen Prozessen führt.

An insgesamt 7 Wochenenden, jeweils ab freitags nachmittags 16:00 Uhr, findet die Ausbildung nach den Richtlinien des DV NLP e.V. statt. Das Training endet mit einem zertifizierten Testing  und ist förderfähig nach dem NRW Bildungsscheck.

Hier  findest du mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung. 

Am Dienstag, den 16. Januar findet wieder ein Salon der persönlichen Entwicklung statt. Wir treffen uns um 19:00 Uhr und beginnen mit einer entspannenden Meditation zum Ausklang des Arbeitstages.

Anschließend gibt es den Impulsvortrag diesmal zum Thema „Liebe geht durch den Magen, Hiebe leider auch.“ Hierin beleuchte ich mögliche Zusammenhänge zwischen Emotionen und unserem Essverhalten.

Wer gerne noch dabei sein möchte kann sich noch bis zum 15. Januar hier anmelden. Ich freue mich schon jetzt auf meine Gäste.

Sicher ist es dir auch schon einmal widerfahren, dass Gefühle in dir ausgelöst wurden und es dir entweder unangenehm ist, diese zu fühlen oder du Angst vor der innewohnenden gewaltigen Kräfte dieser Gefühle hast.

Wie kommt das zu Stande bzw. warum wollen wir diese Gefühle nicht fühlen?

Es kann sein, dass sie zu einem sehr frühen Stadium in deinem Leben bereits entstanden sind und du einfach nicht gelernt hast, wie du damit umgehen kannst.

Auf diese Weise werden diese Gefühle verdrängt und tauchen später, durch Alltagssituationen ausgelöst, wieder auf. Die Problematik dabei ist, dass wir manchmal nicht erkennen, dass die Ursache eines Gefühls oft bereits schon Jahre bis Jahrzehnte alt ist. Manchmal fühlen wir uns sogar „kindlich“ und überfordert mit diesem Gefühl.

So manches Mal werden wir in unserem Alltag also durch Personen oder Situationen mit Gefühlen in Verbindung gebracht, die mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit zu einem Zeitpunkt entstanden sind, als wir noch klein waren.

Natürlich haben wir alle Eltern und gehen für gewöhnlich davon aus, dass sich die Erwachsenen unserer Kindheit auch emotional um uns gekümmert haben. Das ist in vielen Fällen sicherlich auch so und von diesen Modellen haben wir uns abgeschaut, wie Erwachsene mit Emotionen und Situationen umgehen. Wir schauen uns also ab, wie sie mit uns als Kind umgegangen sind wenn wir verletzt, wütend, traurig etc. waren und wie sie mit sich selbst in ähnlichen Situationen umgegangen sind.

Doch auch unsere Eltern hatten nicht immer ein sinnvolles oder erwachsenes Verhalten für uns parat. Oftmals, durch eine eigene schwere Kindheit oder Kriegserfahrungen geprägt, haben sie uns das weitergegeben, was sie konnten und das muss nicht unbedingt das gewesen sein, was wir brauchten.

So entstehen schwere Kindheitserfahrungen in einem unsicheren und lieblosen Umfeld, die manchmal über Generationen weitergegeben wurden. Hier unterstützt die Aufstellungsarbeit die Klärung dieser belastenden Muster.

Wie dem auch sei, die Gefühle, die heute in bestimmten Situationen durch bestimmte Personen ausgelöst werden, haben ihren Ursprung in sehr vielen Fällen in der Kindheit oder auch in den Generationen.
Wir sagen dann, dass wir darüber hin weg sind oder wir sind ärgerlich über den Erwachsenen, der diese Gefühle aktuell reaktiviert hat. Hierbei zumeist ohne bewusst zu haben, dass nur eine noch nicht verarbeitete, sondern nur durch Hilflosigkeit verdrängte alte Verletzung berührt wurde.

Manchmal trauen sich Menschen nicht über ihre Gefühle zu sprechen oder haben in einigen Fällen verstandesgemässe Erklärungen dafür. Doch der Auslöser ist immer noch vorhanden und sorgt dafür, dass die Verletzung sehr schnell immer und immer wieder aktiviert wird.
Das kognitive Verständnis über eine schwere Kindheit oder belastende Lebenssituationen reicht alleine nicht aus, um diese Gefühle zu verarbeiten und eine befreite Zukunft leben zu können.

Emotionale Verletzungen bleiben bestehen, wenn sie nicht erkannt und verarbeitet werden. Sie können insbesondere auch körperliche Folgen haben.

Hier setzen hilfreiche Coaching-Methoden an, die die Arbeit an ständig wiederkehrenden Mustern und Gefühlen nachhaltig erleichtern und diese auch in dienlichere Verhaltensmuster und positive Gefühle transformieren können.

In meinen Coachings nutze ich gerne Klopfakupressur oder Wavivid- Coaching. In beiden Methoden werden die noch immer vorhandenen und nur verdrängten Emotionen gelöscht. Hier kannst Du mehr darüber erfahren.

Auf diese Weise lässt sich auch die abgespeicherte Lebensgeschichte so verändern, dass Ressourcen angelagert werden und Glaubenssätze erkannt und in positive kraftvolle Glaubenssätze verändert werden können.

Darüberhinaus lernst du in meinen NLP Ausbildungen viele wertvolle Modelle auch für den Selbst-Coaching Bereich kennen, die dich dabei unterstützen, ein selbstbestätigtes, zielgerichtetes und glückliches Leben führen zu können. Die neue Ausbildung startet am 9. März. Hier geht es zu den weiteren Informationen.

Halte nachhaltige Veränderung für möglich und freue dich auf einen erkenntnisreichen und erleichternden Prozess.

 

PROSIT NEUJAHR!

 

Für 2018 wünsche ich Euch allen und Euren Lieben viel Frieden im Innen und Außen, Glück und Gesundheit, Erfolg und eine glückliche Hand in dem, was Euch wichtig ist vor allem aber Liebe und eine große Portion Freude.

Ich freue mich auf eine erfolgreiche und schöne Zusammenarbeit mit allen, die ich in diesem Jahr ein Stück des Weges mit meinen Angeboten begleiten darf.

In diesem Sinne Euch allen einen guten und kraftvollen Start in das Jahr 2018!

Eure

Claudia Schäfer