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… und damit auch viel Spaß beim Tanz in den selbigen.

Welche Bedeutung wird dem 1. Mai und der Nacht des 30. April zugeschrieben?  Und wie komme ich jetzt hier auf das Beitragsbild zum Thema männliche und weibliche Wege zum Ziel? Mal etwas quer gedacht…

Historisch gesehen ist es der Brauch, die Walpurgisnacht am 30. April  zu feiern. Zurückgehend auf die heilige Walburga, einer Äbtissin, die u.a. als Schutzheilige für Kranke, Wöchnerinnen und Seefahrer verehrt wird und deren Heiligsprechung am 1. Mai statt fand. Die Äbtissin Walburga war u.a. Leiterin eines mächtigen Doppelklosters (Mönche und Nonnen).

Interessant fand ich bei meiner Recherche, dass Äbte diese Doppelklöster jeweils nach außen vertraten als Bindeglied zwischen kirchlicher und weltlicher Macht und im Innenverhältnis von Äbtissinen geleitet wurden. Die Agenz als männliche Kraft des Führens und Handelns sowie die Kommunion als weibliche Kraft der Verbindung und des (mit)Teilens.

In der Nacht zuvor, dem Aberglauben nach, sammelten sich Hexen rund um den Brocken, tanzten ums Feuer und verhexten alles, was ihnen in die Quere kam.

Eine weitere Bedeutung kommt dem ersten Mai als Tag der Arbeit zu, dessen Hintergründe eigentlich auf die amerikanische  Arbeiterbewegung im Jahre 1886 zurückgeht. Damals wurde für den 8 Stunden Arbeitstag  und die Rechte der Arbeiter demonstriert.

Die Demonstration endete in einer Tragödie mit Toten auf Seiten der Arbeiterbewegung und der Polizei. Wer näheres dazu nachlesen möchte, kann im folgenden Artikel der Augsburger Allgemeinen weitere Informationen erfahren.

Vielleicht ist es an der Zeit, auch auf deinen Arbeitstag zu schauen. Wie viele Stunden arbeitest du und bist zielstrebig, wie viele Stunden gönnst du dir und deiner inneren Ruhe, deiner Familie, deinen Hobbys, deinen Freunden? Vielleicht ist das Thema daher immer noch sehr präsent.

Und…Wie sehr bist du mit deinen männlichen und weiblichen Kräften im Ausgleich?

Welche Bedeutung du diesem Tag auch immer geben magst, ich wünsche dir jedenfalls einen angenehmen freien Tag.

 

 

Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder schon einmal die Erfahrung gemacht hat, einem anderen Menschen etwas näher bringen zu wollen und aus dem „drüber“reden durch Wortgefechte und Recht haben wollen plötzlich der Eindruck des Überredens entstanden ist.

Manchmal  packen wir es einfach unglücklich an, vielleicht einfach nur, weil wir es nicht gelernt haben. Wir möchten gehört werden und verstanden und verstehen und hören uns manchmal selbst nicht.

„Liebling, wir müssen reden!“ oder „Mama, ich möchte aber doch so gerne ein Eis!“ oder „Dieses Jahr möchte ich aber gerne mal ans Meer und in den letzten Jahren hast du dich immer durchgesetzt.“

Mit solchen oder ähnlichen Sätzen läuten wir, ob groß oder klein, vermeintlich ein Gespräch ein, in dem wir beim anderen etwas platzieren möchten, was uns wichtig ist. Das dürfen wir und die Aufmerksamkeit des anderen ist ein Geschenk, dass er uns eigentlich freiwillig geben sollte. Immerhin…wir alle teilen Lebenszeit miteinander.

Und möglicherweise ist dein Ding dem anderen nicht genauso wichtig oder vielleicht ist es nichtmal in seinem Interesse bzw. entspricht nicht seinen Werten.

Aber vielleicht ist es dir wichtig, weniger in der Sache als solches zu reden, sondern weil der Mensch dir wichtig ist und du ihn mit deiner Welt vertraut machen möchtest. Nun hast du die Wahlmöglichkeit, wie du es angehst. Zunächst einmal könntest du dir also selbst innerliches Gehör verschaffen.

Was willst du eigentlich wirklich erreichen? Wenn dir das klar ist, stellst du möglicherweise fest, das derjenige, den du ursprünglich ansprechen wolltest, gar nicht der Richtige wäre oder es gar nicht mehr nötig ist.

Ja genau.  Höre dir innerlich zuerst zu und frage dich, ob du das, was du vom anderen erwartest, vielleicht erstmal für dich selbst tun solltest oder könntest, um eine Erfahrung deiner Potentiale zu erleben.

Oder ob du vielleicht im inneren Widerstand bist und dir selbst etwas nicht erlaubst und deshalb deinen Partner, deine Eltern oder die Kollegen bzw. den Chef mit reinziehst? Versuche hier deine Verantwortung zu erkennen.

Und wenn der andere etwas entgegnet oder mal von dir möchte, könnte es auch dienlich sein, dass du es erstmal „reinlässt“, sorgfältig  betrachtest, überprüfst und dann erst ablehnst oder annimmst? Vielleicht erweitert die Sicht des anderen einfach auch dich selbst.

 

Wenn du mit dem anderen wirklich reden möchtest, weil es dir wichtig ist dich mitzuteilen und etwas in eine gemeinsame Bahn zu lenken, dann kann es förderlich sein, es dem anderen leicht zu machen, dich zu verstehen und ihn zum Gespräch wirklich innerlich willkommen zu heißen. Er tickt anders als du, auch wenn du meinst ihn zu kennen….vielleicht entdeckst du eine neue Seite, die du einfach nur für möglich halten musst, damit der andere sie dir zeigen kann.

Und dann macht es einen großen Unterschied aus, ob du dich ihm auch in seiner Welt und damit Weltsicht nähern kannst. Damit ist gemeint, der andere Mensch hat u.U. ganz andere Werte und Fähigkeiten die ihm wichtig sind. Setze also nicht alles voraus, dass dieses oder jenes dem anderen doch auch wichtig sein müsste. Vielleicht hat er diese / deine Perspektive noch nie eingenommen.

Frage ihn oder gehe für deine Interessen in deine eigene Verantwortung. Unternehme auch mal etwas für dich alleine oder mit Menschen, die dann das mit dir teilen, was dich gerade nährt.

So entsteht mit der Zeit ein echtes drüber reden, statt einem unglücklichen Überreden. Denn immerhin kennen wir alle das Phänomen, dass wir als Teenager etwas anderes wollten als unsere Eltern und wir dadurch sehr gerne an innere Widerstände kamen.

Das Verhalten tragen wir oft auch noch bis ins hohe Erwachsenenalter mit uns und lassen den anderen mit seinen Ideen und Bedürfnissen manchmal einfach nur durch diesen Widerstand nicht gelten.

Ja, es bedarf etwas Training, Erkenntnis, Inspiration, …wie geht das überhaupt, auf diese Weise anderen zu begegnen?  Und hiermit meine ich natürlich nicht jedem, aber zumindest denen, die dir sehr wichtig am Herzen liegen und Menschen, mit denen du auch täglich umgehen musst.

Es geht nur indem du bewusst anfängst, achtsam, wach und mutig bist. Lerne dich selbst über Persönlichkeitsentwicklung mehr und mehr kennen und so erweitert sich mit der Zeit dein Radius.

 

 

Nachfolgend erfolgt ein Überblick zu den nächsten Veranstaltungen. Vielleicht ist etwas Interessantes für dich dabei. Du kannst diese Information auch gerne an Freunde oder Kollegen weitergeben.

20.04.2018 – 22.04.2018
Ganztägig NLP „2 in 1“ – Das integrale Practitioner-Training

TEIL 1, Einstieg noch möglich!

24.04.2018
19:00 – 21:30 Salon der persönlichen Entwicklung

Thema des Abends: „Mann & Frau und das Spiel der Liebe“

03.06.2018
10:00 – 18:30 Nächster Aufstellungstag

Teilnahme als Repräsentant oder mit eigenem Thema noch möglich

Nähere Informationen findest Du hier

Dieser Beitrag ist auch als Audio Newsletter abrufbar. Viel Freude  beim zuhören:

Was ist eigentlich noch möglich? Muss ich noch irgendwer werden? Oder bin ich schon längst die, die ich immer sein wollte? Und wie lange möchte ich die, die ich sein wollte, dann eigentlich sein?  Vielleicht wird ja auch das auf die Dauer langweilig.

Diese Fragen sind vielleicht etwas ungewöhnlich und verwirrend. Schaut man allerdings auf die Angebote, die uns im Internet entgegen schlagen, könnte man schnell auf die Idee kommen etwas zu verpassen, wenn man jetzt nicht endlich loslegt, endlich auch erfolgreich und/oder glücklich zu werden.

Hast du eigentlich gedacht, nach der Schule und der Ausbildung wäre es endlich gut mit dem Lernen und du bist endlich angekommen? In Wahrheit kamen doch schon bald die nächsten Menschen und Herausforderungen, Wünsche und Sehnsüchte in dein Leben. Die erste Partnerschaft, die erste Trennung, die erste Ehe, das erste Kind, die erste Beförderung, die erste Versetzung und so weiter. Und wenn ich dann noch endlich dieses oder jenes besitze, bin ich endlich glücklich.

So kann man daraus schließen, dass die einzige Konstante im Leben die ist, dass sich stetig alles verändert und es in sofern zunehmend wichtig wird, innerlich einen Halt auch in stürmischen Zeiten zu finden.

Besitz und Wohlstand sind also sehr wichtig, um ein Fundament zu bilden, sich die höheren Fragen zum Sinn des Lebens zu stellen. Das erkannte schon Maslow mit der maslowschen  Bedürfnispyramide. Also die Frage, wer bin ich und was macht mich wirklich glücklich, kann dich früher oder später treffen. Spätestens dann wirst du erkennen, dass allein Wohlstand und Besitz nie der Ersatz sein können für wahre Erfüllung.

Doch sie werden dich unterstützen, den Raum und die Zeit und die Gelassenheit zu haben, die Erfüllung in sich zu finden. Erfüllung bedeutet,  dass du in dir schon wirklich Fülle hast, welche es wie einen Schatz zu finden gilt.

Und in der Tat kann es eine Zerreißprobe darstellen, wenn du feststellst, dass dein tägliches Tun dir zwar viel Geld und Erfolg gebracht hat, doch deine Erfüllung woanders liegt. An dieser Stelle reicht es einfach nicht aus, dies zu ignorieren, hier ist wirklich professionelle Begleitung wichtig, weise Schritte zu tun, damit deine Basis erhalten bleibt  und nicht ein weiteres Loch gerissen wird. Allerdings verschweige ich nicht, dass wir manchmal etwas loslassen müssen, bevor etwas Neues kommen kann.  Bevor mir das Leben etwas aus der Hand schlägt, wäre es natürlich schön, wenn ich hier selbst gezielt wählen kann.

Daher können sich Angebote vom schnellen Geld als Wege in eine Sackgasse entpuppen, die dich noch unglücklicher sein lassen als vorher. Und warum? Weil es nicht immer ausreicht einfach nur einen Glaubenssatz zu verändern, ohne zu berücksichtigen, welche anderen Lebensfelder mit beeinträchtigt werden und was ich mit der Veränderung dort anrichte.

Das Gute an diesen Angeboten ist allerdings, dass sie tatsächlich den Nutzer dazu bringen, die gewohnten Pfade im positiven Sinne anzuzweifeln und die Erfahrung zu machen, dass es Methoden und Werkzeuge gibt, neue Wege zu erfinden und zu beschreiten.

Aus meiner Sicht kann es sich dauerhaft als eine gute Praxis erweisen, aus den Veränderungen im Leben nicht immer einen dramatischen Staatsakt zu veranstalten, sondern zu lernen, wie man mit Veränderungen wirklich sinnvoll umgeht.

Veränderung gehört also einfach dazu, weil unsere Seele erkannt und gel(i)ebt werden möchte. Unser Verstand hingegen hält gerne am Gewohnten fest. Er ist konservativ. Er konserviert unser Erleben wie eine Dose mit eingemachtem Obst aus den letzten Jahren. Das bedeutet nicht, dass dieses nicht auch nahrhaft ist, doch eine frische Ernte kann eine große Bereicherung der Vielfalt sein.

Nun, es gibt also seit geraumer Zeit eine Angebotsfülle von Möglichkeiten, die uns darauf aufmerksam machen, etwas Besonderes werden zu können, um endlich glücklich und erfolgreich zu sein. Ziele und Visionen zu entwickeln, um endlich das zu erreichen, was dann glücklich machen wird. Eben irgendetwas immer tun zu müssen, um endlich irgendwann irgendwer und irgendwie zu sein.

Das löst zudem, dass viele Menschen jeden Tag eine Arbeitsstelle aufsuchen, in der sie sich über alle Maßen gefordert und auch überfordert fühlen, zu den alltäglichen familiären Konflikten, weitaus zusätzlichen Stress aus. Man könnte fast denken, wenn ich jetzt nicht loslege, dann bin ich erst recht ein Looser.

Ich möchte dies ein wenig relativieren und Mut machen.

Mit Ende 20 hatte ich zunehmend das Gefühl, dass das Leben in meinem damaligen Beruf nicht das ist, was ich bis zur Rente tun wollte. Es hat mich eine Weile begleitet, mir Spaß gemacht, mich angestrengt, mir viel Geld gegeben. Und ich hatte ja auch nur diese eine Ausbildung und ich wollte nicht unbedingt noch einmal etwas Neues lernen. So suchte ich horizontal nach dem, was mich glücklicher machen könnte. Ich blieb in den gewohnten Bahnen und tauschte nur die Firma und die Gesichter aus.

Als mich vor 15 Jahren dann mein Weg in meine erste NLP Ausbildung führte, habe ich also nicht das erste Mal in meinem Leben  auf mich selbst geschaut. Doch ich habe gelernt, es bewusster und mit viel mehr Freude zu tun.

Als der erste Schock überwunden war, dass ich tatsächlich überhaupt noch keine richtige Vision in meinem Leben hatte, wurde mir klar, das es ja dafür nicht zu spät ist. Hinter meinem scheinbaren Horizont ging es tatsächlich weiter.

Im zweiten Schritt, der auch der weitaus schwerere war, habe ich gemerkt, es gab schon immer etwas was ich wollte, doch ich hatte es vergessen und verdrängt unter dem, was das Leben zunächst von mir forderte. Es ging um die so genannte innere Erlaubnis, die mich fühlen ließ, wie sehr ich doch noch im Außen nach Erfüllung und Erlaubnis suchte. Tun was alle taten war mit Sicherheit und Zugehörigkeit verknüpft  und gleichzeitig war es mir nicht mehr möglich, genau das weiter zu leben. Wollte ich wirklich jetzt einfach etwas Besonderes sein? Mich abheben? Nein. Das war es offensichtlich nicht. Es fühlte sich nur zunächst so an.

Das, was da frei werden wollte, war einfach stärker und es gab irgendwann keine Ausrede mehr. Ich konnte mir selbst nicht mehr ausweichen.

Es gab nicht mehr einfach nur Erkenntnis, sondern es boten sich im NLP Methoden, Möglichkeiten und Wege an, aktiv etwas zu gestalten und was aus dem, was sowieso schon so lange in mir war, zu machen.

Es entschlüsselte sich das „Strickmuster“ und das fand ich faszinierend. Ich wollte genau das unbedingt an Andere weiter geben.

Heute weiß ich, dass das, was ich heute tue im Grunde immer schon in mir war.   Auch in meiner Tätigkeit als Abteilungsleiterin. Ich habe Menschen schon immer auf eine besondere Art und Weise begleitet. Als ich das endlich für mir selbst anerkannt habe, konnte dem Kern in mir begegnen, ihm mehr Raum geben und die geeignete Nahrung und den richtigen Standort. Ich konnte mir in meinem Leben den richtigen Platz geben.

Heute unterstütze ich Menschen dabei, ihren richtigen Platz zu finden und sich selbst mehr zu erlauben und anzunehmen, wie sie in Wahrheit sind. Und ich bin sehr glücklich, dass mein Weg mich auf diese Weise geführt hat. Aber dies war mein Weg. Deiner kann völlig anders aussehen.

Insofern verstehe ich heute diese Angebote um so mehr, denn ich war damals genauso begeistert und wollte jeden damit in Berührung bringen. Und diese Begeisterung hat eigentlich nie aufgehört, ist sie doch eine wichtige Essenz des Lebens, dass es gestaltet und aktiv erkannt und angenommen werden möchte.

Bis zu diesem Zeitpunkt waren all die Stationen, angefangen von der Fürsorge meiner Familie, die Vorschule, die Schulzeit und auch die Ausbildung und das Fortbildungsstudium ein Weg, der mich wie an einem Geländer entlang geführt hat, welches mir sicheres Geleit durch diese Jahre gab. Es war irgendwie normal für mich. Es war eben so. Doch eine innere Stimme sagte immer wieder, es kommt noch etwas Anderes und sei wach dafür, was es sein könnte.

Bei aller Begeisterung darf man aber durchaus nicht vergessen, dass es auch eine Portion Krisen, Mut, Zeit, Selbstliebe und Vertrauen braucht, den Weg bewusst zu gehen, denn er ist im weitesten Sinne selbstbestimmt und damit entfällt früher oder später die Ausrede, weshalb etwas nicht funktioniert.

Die Ausrede ist dann irgendwann nur noch eine Erklärung, die man aktiv verändern oder eben so annehmen kann, wie es ist.

Und ja, manchmal gibt es auch Dinge und Situationen, die sogar erst komplett angenommen werden müssen, also womit du deinen Frieden machen darfst, bevor überhaupt etwas weitergeht.

Schlussendlich kann man allerdings nicht am Grashalm ziehen, damit er schneller wächst. Veränderung braucht Gelegenheit und Zeit und ein Same darf erst unter der Erde wurzeln schlagen, bevor das erste Grün oberhalb der Erde zu sehen ist. Also ist auch das Thema Geduld und Demut wichtig.

Es geht also gar nicht darum, jemand zu werden. Es geht darum, den Kern zu entwickeln. Auszuwickeln aus all den Verstrickungen und Mustern, die es bisher nicht ermöglichen, dass dieser Kern Wurzeln schlägt und sich entfalten kann.

Du bist also schon jemand. Und du bist damit komplett einzigartig.

Was all diese Methoden und Angebote dir also schenken möchten, ist die bewusste Hinwendung zu diesem deinem Kern und damit das Geschenk der zunehmenden Liebe zu sich selbst, aus der die wahre Liebe zu Anderen erst erwachsen kann.

Jeder Mensch ist schließlich individuell. Der Eine sollte vielleicht seine berufliche Ausrichtung verändern, möglicherweise sogar etwas ganz anderes machen als vorher. Der Andere kann aus diversen Gründen vielleicht nicht aus dem alten Beruf aussteigen. Oder ist mit der Art der Arbeit eigentlich glücklich, aber mit dem  Umgang unter Vorgesetzten und Kollegen nicht.

Hier reicht dann oft eine innere Klärung, eine Veränderung der Einstellung oder Sicht auf die Dinge. Man muss also nicht immer das Rad neu erfinden.

Freue dich auf dich selbst und wenn du magst,  komme in Kontakt mit Menschen, die als Gleichgesinnte deinen Weg gerne mit begleiten.

Ich freue mich darauf, dich im Rahmen meiner Angebote ein Stück des Weges deiner Entwicklung begleiten zu dürfen.

Vielleicht wäre die Teilnahme am nächsten Salon der persönlichen Entwicklung, Dienstag, 24. April ab 19:00 Uhr ein leichter und erster Einstieg. Wenn du dabei sein möchtest, geht es hier zur Anmeldung.

Das Osterfest:

„Es ist das Osterfest alljährlich, für den Hasen recht beschwerlich” Wilhelm Busch (1832 – 1908)

 

In diesem Sinne lassen wir zu Ostern dann den Osterhasen seine Dienste tun und so wünsche ich Dir und Deiner Familie und Deinen Freunden ein fröhliches und unbeschwertes Osterfest mit Zeit für die schönen Dinge des Lebens, den Frühling und die Leichtigkeit.

 

Herzlichst

Claudia Schäfer