Manchmal gibt es Lebenssituationen, in denen wir mit einem Problem konfrontiert sind und sehen die Lösung nicht. In diesem Fall kann es helfen, sich einer ungewöhnlichen Aufgabe zu stellen.

Stelle dir dazu vor, du müsstest einer anderen Person erklären, was du konkret dafür gedacht und getan hast, um diese heute als Problem auftretende Situation zu erschaffen und aufrecht zu erhalten. Notiere dir dafür tatsächlich, welche Gedanken und Strategien du aufwendest, um das „Problem“ zu haben.

Durch diese Betrachtungsweise erkennst du selbst, welche Gedanken du hegst und diese noch für wahr und unveränderbar hältst.

Möglicherweise liegt der Sache eine Situation der Vergangenheit zu Grunde, in der du bestimmte Entscheidungen getroffen hast und diese damals für dich genau richtig und vorteilhaft waren.

Du kannst dadurch deine persönliche Bewertung und Bedeutung, die du den Gedanken und Situationen noch immer beimisst, erkennen.

Mache dir bewusst, dass alle diese Gedanken und Bewertungen deinem Geist entspringen und sie niemand von außen ändern kann, außer du selbst entscheidest es zu tun.

Die Macht der Entscheidung ist an dieser Stelle sehr kraftvoll. Allein der Gedanke, ich erkenne es an und den Sinn hinter dem was ist, bringt eine positive Energie in Richtung Lösung.

Probleme können immer dann am besten aufrecht erhalten werden, wenn sie noch eine starke emotionale Ladung haben. In diesem Fall  sind wir zunächst nicht in der Lage, logisch über unsere Thematik nachzudenken und Lösungen zu finden.

In einer solchen Phase empfehle ich, sich zuerst der Emotion anzunehmen, sie anzuerkennen und dann sanft zu erlösen. Dies geht zum Beispiel mit den Methoden, die ich in meiner Selbsthilfebar für meine Klienten zusammengestellt habe. Sind die Emotionen stärkerer Natur und die eigene Kraft und Selbstbeobachtungsgabe ist zu sehr beeinflusst, rate ich zu einem entlastenden Emotionscoaching.

Wenn du dich mehr für deine persönliche Entwicklung interessierst und wieder machtvoller in deinem eigenen Leben agieren möchtest, ist vielleicht auch eine NLP Ausbildung für dich interessant. Hier lernst du, wie dein eigenes Verhalten entstanden ist und wie du dieses sanft verändern kannst. Die nächste NLP Ausbildung startet im März 2019. Weitere Informationen findest du hier und vielleicht lernen wir uns in diesem Kontext oder einem Coaching kennen.

Partnerschaft l(i)eben – das ist das Thema des Salonabends am Dienstag um 19 Uhr. Partnerschaft im Wandel der Zeit und des Zeitalters. Interessante Aspekte und gemeinsamer Austausch zu einem Thema, was unser aller Herz berührt.

Wenn du noch dabei sein möchtest, kannst du dich unter diesem Link gerne noch  anmelden. 

Am Wochenende hat der vorletzte Teil des diesjährigen NLP- „2in1“ Practitioner Trainings stattgefunden und den Teilnehmern wurde auf einer tieferen Ebene von Verständnis erneut bewusst, wie wichtig die Selbstermächtigung und Selbstführung im eigenen Leben ist und wie die eigenen Energiepotenziale dazu herangezogen werden können.

Der Schlüssel dazu ist die Bewusstheit und Liebe für sich selbst und das Wissen darüber, wie du dich selbst erkennen, verändern und ermächtigen kannst.

Wie führst Du dich selbst? Wie gehst du mit dir um? Lässt du es zu, dass dir deine inneren Meckerfritzen den Tag versauern? Oder hörst du aufmerksam immer dem gleichen Anteil in dir zu, der dich Kraft kostet und dem du wertvolle Lebensenergie gibst, ohne ihn wirklich liebevoll zu erkennen und zu verändern? Vielleicht ist es dir nicht so bewusst oder du weißt einfach nicht genau wie du nachhaltige Veränderung herstellen kannst.

Wenn du lernen möchtest, wie du deine inneren Anteile erkennen, sinnvoll neu programmieren und energetisieren kannst und dabei immer klarer und für dein eigenes Leben wirst, dann wäre vielleicht eine NLP Practitioner Ausbildung für dich interessant.

Ab März 2019 startet das nächste integrale NLP „2 in1“ Practitioner-Training. Hier gibt es mehr Infos dazu.

In 8 Wochenenden lernst du dich viel intensiver und vor allem ganz neu kennen und erfährst, wie deine inneren Anteile funktionieren, mit denen du dein Leben gestaltest. Du lernst über Hypno-Sprache zu tieferen Strukturen deines Selbst vorzudringen und heilende sowie verändernde Erkenntnisse zu bewirken.

Der integrale Ansatz von Ken Wilber, der in die Ausbildung mit einfließt, unterstützt dich dabei, dich selbst in den verschiedenen Phasen deiner Entwicklung wahrzunehmen, Schattenanteile zu bearbeiten, deine Werte neu zu bestimmen und deine Ziele zu erreichen.

In Kleingruppen trainierst du deine frisch erworbenen Fähigkeiten und durchlebst gleichzeitig einen wundersamen Veränderungsprozess mit dir selbst und den Gleichgesinnten in der Gruppe. Von mir wirst du intensiv begleitet und unterstützt.

Weitere Informationen gebe ich dir gerne auch persönlich.

Die Ausbildung ist förderungsfähig über den NRW Bildungsscheck, mit dem du unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 500€ als Zuschuss durch das Land für deine qualifizierte Ausbildung bekommen kannst.

Außerdem erhältst du mit der bestandenen Prüfung ein Zertifikat des deutschen Verbandes für Neuro-Linguistisches Programmieren DVNLP e.V..

Mit dieser Ausbildung kannst du beruflich und privat in 2019 durchstarten.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findest du unter diesem Link. 

Unter Souveränität versteht man Selbstbestimmung. Möchten wir ein selbstbestimmtes Leben führen, ist es also dienlich, den eigenen Weg zu finden. Was ist aber der eigene Weg?

Viele von uns gehen noch ganz oder teilweise den vorgezeichneten Weg ihrer Eltern, um dem inneren Kind eine subtile Form von Sicherheit zu erhalten. Dafür entstehen in ihren Beziehungen Kämpfe, die  vordergründig zunächst die eigenen Werte sicherstellen sollen.

In Konflikten zeigt sich jedoch häufig, dass diese sich im Kern noch  auf die Ursprungsfamilie beziehen und deren Ideale verwirklichen, ungeprüft den heutigen Herausforderungen gegenüber und ohne die Sichtweise der Geschichte des anderen einzunehmen.

Es kämpfen also erwachsene Kinder miteinander, was dann nicht nur der Liebe, sondern auch den eigenen Kindern und deren Entwicklung sowie der Selbstentwicklung schaden kann.

Fremdbestimmung ist das Gegenteil von Souveränität. In einer beruflichen oder privaten Beziehung wird man sich, je nach Veranlagung,  schnell gegenüber der Fremdbestimmung des Partners oder Arbeitgebers erwehren oder stark anpassen wollen. Die eine wie die andere Bewegung basiert aber nicht zwangsläufig aus einem souveränen Ich-Gefühl, sondern aus dem noch kindlich geprägten Widerstand, dem Verteidigungsgfühl des abhängen Kindes oder Jugendlichen heraus oder dem Gefühl der Angst vor Konflikten.

Hier fehlt es im Innen an der überprüfenden und eine Mehrfachperspektive einnehmenden erwachsenen Instanz, die Unterschiede in den Werten und Entwicklungsstufen des anderen und des eigenen ich’s erkennen kann.

Die Unterscheidung zwischen Souveränität und Fremdbestimmung liegt ja eigentlich einfach nur darin sich zu entscheiden, ob man bequem das Leben durch andere führen lässt oder seinen eigenen Weg geht.

Das „sich führen und bestimmen lassen“ widerstrebt aber langfristig der normalen Entwicklung eines Menschen, der früher oder später nicht nur lernen will, sondern auch lernen muss, sich selbst zu l(i)eben. Sonst entstehen Unzufriedenheit, Konflikt, Krankheit und ähnliche Symptome, die gerne noch auf äußere Umstände projiziert werden, ohne die innere Entsprechung zu erkennen und darin die eigene Macht zu sehen sowie Lösungen zu entwickeln.

So einfach scheint es also nicht zu sein. Denn häufig hören wir gerade in Firmen oder in Beziehungen, dass sich Menschen durch ihre Partner oder Arbeitgeber fremdbestimmt und damit als Opfer fühlen.

Die Lösung scheint dann die Trennung zu sein und so erlöst man sich von seinem äußeren Gefängniswärter, ohne den Inneren zu erkennen und zu wandeln.

Die nächste Beziehung, das nächste „Gefängnis inklusive Wärter“, sei es beruflich oder privat,  wird sich in einer ähnlichen Form zeigen, solange das individuelle Innen keine Veränderung erfahren hat.

Manchmal erleben sich Menschen nach der Trennung zunächst erleichtert und frei. In pathologischen Fällen, wie es zum Beispiel in Beziehungen zwischen Narzissten und abhängigen Persönlichkeiten zumeist der Fall ist, ist eine Trennung insbesondere für den Abhängigen ein großer Wachstumsschritt.

Wie ein Vogel, der den Käfig  in genau dem Moment verlässt, wo der Wärter das Tor aufgelassen hat. Das nennen wir dann zunächst Freiheit und diese wollen wir unter keinen Umständen wieder aufgeben und entziehen uns daher ggf. einer ganzen Weile echter Bindung. Gut beraten ist der/die, der diese Zeit zur echten inneren Einkehr und Transformation nutzt.

Ich persönlich glaube, dass es im Leben gut ist auch Zeiten mehr mit sich alleine zu verbringen, es aber in Wahrheit nicht das ist, was Menschen sich dauerhaft wünschen und was sie wirklich weiterbringt.

Viele wünschen sich eher eine Beziehung, in der sie ausreichend Individualität und Selbstbestimmung leben können, bei gleichzeitiger Anwesenheit eines Beziehungspartners, der dies aus der eigenen Selbstsicherheit heraus unterstützt. Kurzum, wo emotional oder finanzielle Erpressung nicht mehr die Basis der Beziehung ausmacht, sondern Freiheit und Liebe.

Große Worte. Hehre Ziele. Und vor allem etwas, dass wir alle in unserer Vergangenheit nur selten vorgelebt bekommen haben. Das macht unsicher und insofern können wir schnell dazu neigen, doch wieder die Opferposition zu wählen, die uns dann erlaubt unser Umfeld zum Täter zu machen.

Daher tun wir uns oft schwer mit der individuellen Entwicklung in Beziehungen und machen unseren beruflichen oder auch privaten Partner zum Täter, der uns in ein Gefängnis eingesperrt hat. Dies tun wir aber in der Regel selbst, in dem wir nicht in Verantwortung gehen wollen oder auch meinen, dies nicht zu können.

Denn wenn es doch so einfach ist, einen äußeren Täter immer wieder anzuführen, um selbst Opfer bleiben zu können, hat man immer eine gute Ausrede nicht in Aktion gehen und sich auf unsicheres Gelände begeben zu müssen. Schließlich haben die ausgetretenen Pfade ausreichend Energie in Form von Mitgefühl und Mitleid geliefert.

Ich bin an dieser Stelle bewusst etwas provokant. Ein Leben beschert uns manchmal sehr schwere Situationen, in denen wir zusammenbrechen, enttäuscht sind, krank werden oder andere Schicksalsschläge erfahren,  aus denen wir ohne die Unterstützung anderer Menschen einfach nicht herauskommen.

Ich habe dafür ausgesprochen viel Verständnis und weiß, nicht zuletzt aus eigener und beruflicher Erfahrung, wie hart ein solcher Weg sein kann. Dennoch macht es einen Unterschied, immer wieder aufzustehen und die Sichtweise zu wechseln, die andere Seite der Medaille zu betrachten und das innere Erleben, die eigene Bewertung dadurch zu wandeln. Das ist die einzige Möglichkeit, aus einer verfahrenen Situation doch noch Erkenntnis und damit Lebensenergie zurück zu gewinnen.

Somit geht es darum, eine Gesellschaft zu entwickeln, in der wir in unserer Selbstliebe und Selbstentfaltung auf einer gesunden Basis ankommen, die gleichzeitig den anderen in seiner Andersartigkeit wertschätzt und die persönliches Wachstum fördert.

In einer Gesellschaft/Beziehung oder einem Arbeitsverhältnis zu leben bedeutet aber auch, sich bestimmten Regeln des Kontextes anzupassen. So sind der Selbstbestimmung alleine dadurch einige Grenzen gesetzt.  Auch hier ist die Frage, wie ich damit innerlich umgehen und diese bewerten möchte sowie die gesunde Mischung herzustellen.

Sehe ich mich in einem Arbeitsverhältnis oder einer Beziehung kindlich oder jugendlich eingegrenzt oder erwachsen und souverän konfliktbereit, mich selbst einzubringen und für mich selbst zu gehen? Oder zwinge ich durch meine innere Haltung, oft auch unbewusst, andere in die Knie z.B. durch schlechte Laune, subtile Kommunikation oder emotionale/finanzielle Sanktionen?

Das Zusammenleben in einer Gesellschaft ist seit Entstehung der Menschheit aus vielen Gründen interessant, z.B. um voneinander zu lernen und auch voneinander in einem gesunden Maß zu partizipieren. Gleichzeitig ist es für jeden von uns wichtig, ein ausreichendes Maß an Selbstbestimmung und Potentialentfaltung leben zu können.

Somit ist es auch in Beziehungen zwischen Mann und Frau, in  Beschäftigungsverhältnissen oder anderen Verbindungen unabdinglich, einerseits souverän selbstbestimmt zu sein und gleichzeitig ein Zusammenleben zu ermöglichen, ohne in die totale Fremdbestimmung zu geraten, nur um des lieben Friedens willen.

Das macht Beziehungen heute komplexer, aber auch um so interessanter. Es ist nach einer Trennung sicherlich gar nicht so einfach, Single zu sein. Hat man den Schmerz überwunden und den Genuss des Singledaseins dann schätzen gelernt, fällt es vielen schwer, wieder mutig und wahrhaftig zu begegnen. In dem Wissen, dass wir im anderen immer auch etwas von uns selbst sehen, fällt dieser Schritt vielen am schwersten.

Die Suche nach dem idealen Partner, dem optimalen Arbeitgeber oder der besten Freundin/Freund, der alles gleichzeitig bietet, ist dann zur fixen Idee mutiert. Die Auswirkung sind oberflächliche Begegnungen.

Die heutigen Modelle von Partnerschaftsplattformen oder der umfangreichen sozialen Absicherung bei Krankheit und Arbeitslosigkeit machen das Leben in schweren Übergangsstadien um ein Vielfaches einfacher und eine tiefere Erfahrung ist nicht unbedingt notwendig, um die Not zu wenden. Doch das innere Glück, Wohlbefinden, echte Gelöstheit können langfristig nur aus dem Innen entstehen.

Was ursprünglich für eine temporäre Absicherung in Notsituationen gedacht war, wurde für manche Menschen zum Lebensmodell. Oftmals aus Bequemlichkeit, Hoffnungslosigkeit aber auch aus Unwissenheit, da es noch immer zu wenig Aufklärung und Wissen über die vielfältigen Methoden seelischer und geistiger Heilung gibt oder diese belächelt werden.

Das Jobangebot ist nicht das richtige, der Mann oder diese Frau entspricht nicht dem Ideal, so und so ähnlich machen wir uns mit   Ausreden betrunken, die eine echte Potenzialentfaltung in uns Menschen durch Spiegelung, Auflösung von Projektionen und tieferen Erkenntnisprozessen in Wahrheit vermeiden. Dazu kommt die Angst vor Ablehnung, Ghosting oder Hintergangen werden.

Es braucht aus meiner Sicht noch mehr Bewusstheit und vor allem Aufklärung, wie menschliches Verhalten geprägt wird und auch im Erwachsenenalter noch veränderbar ist.  Wie wir unsere Alltagssituationen und Menschen die uns begegnen, wertzuschätzen lernen. Wir sind uns gegenseitig dienlich  für die eigene Entwicklung und werden damit gleichzeitig auch zum Vorbild für Entwicklung in der Welt. Verständnis für Fehlbarkeit und gegenseitige Erinnerung an den „Spiegel im anderen“ wirken Wunder in Beziehungen.

Es braucht also mehr Verständnis für den anderen, frei von Manipulation und Angst. Dafür ist Wachheit und Wissen über die Zusammenhänge menschlichen Verhaltens erforderlich. Dadurch kann jeder für sich selbst und in sich selbst forschen und anfangen, eine neue und zukunftsfähige Gesellschaft mit zu gestalten.

Wie das für dich selbst funktioniert, wie es auch in einer Gruppe Gleichgesinnter funktioniert, dafür sind moderne Coaching Methoden, NLP Neurolinguistisches Programmieren, systemische Aufstellungen und der Salon der persönlichen Entwicklung in meinem Angebotsportfolio ein gutes Erfahrungsfeld, in dem du dich erforschen und neu entdecken kannst.

Ausserdem findet jeweils am 2. Mittwoch eines jeden Monats der Meetingpoint des Human Trust hier statt, an dem du gerne auch als Gasthörer teilnehmen kannst. Vielleicht inspiriert dich das auch zur Mitgliedschaft in einer der größten integralen Entwicklungsplattformen.

Ich freue mich dich kennen zu lernen.

Salon der persönlichen Entwicklung, Dienstag, 30.Oktober 2018, Beginn 19:00 Uhr

Ich freue mich auf den nächsten Salon der persönlichen Entwicklung, dieses Mal mit dem Thema „L(i)ebe Partnerschaft“.  

Wer sich für den 30. September noch anmelden möchte, kann hier weitere Informationen nachlesen und sich noch ein Ticket sichern. 

 

Salon der persönlichen Entwicklung, Dienstag, 18. Dezember 2018, Beginn 19:00 Uhr 

Rechtzeitig zum Jahresausklang wird es an diesem Abend um eine optimale Ausrichtung auf das neue Jahr gehen. Wie kann man Ziele richtig setzen, können andere Methoden die Ausrichtung auf ein neues Jahr unterstützen.

Wer sich anmelden möchte, kann seinen Platz schon jetzt unter diesem Link reservieren. 

 

Nächste Aufstellungstage, Sonntag, 11. November 2018 und Samstag, 15. Dezember 2018, Beginn je 10 Uhr 

Außerdem finden am Sonntag, den 11. November 2018 sowie am Samstag, den 15. Dezember 2018 noch einmal Aufstellungstage statt.

Für Sonntag, den 11. November gibt es noch einen freien Platz für ein eigenes Anliegen und freie Plätze für Repräsentanten. Für Samstag, den 15. Dezember gibt es 4 freie Plätze für Aufstellungen mit eigenem Anliegen und freie Plätze für Repräsentanten.

Ein Aufstellungstag bietet durch die Teilnehme als Repräsentant auch eine gute Möglichkeit, die Methode kennen zu lernen. Wer sich gerne für den 11. November oder 15. Dezember noch anmelden möchte, kann dies unter diesem Link gerne tun.

Anmeldung und Info für Sonntag 11. November

Anmeldung und Info für Samstag 15. Dezember