Unser Leben geht natürlich, schaut man auf Kalender und Uhr, kontinuierlich voran. Aber gehen wir wirklich selbst einen Schritt weiter? Oder haben wir Wiederholungen in unserem Leben, wo wir auf der Stelle treten und wie in dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ immer das Gleiche erleben?

Es gibt hier die gesunden und schönen Wiederholungen von Ereignissen, die uns auch eine Form von Sicherheit geben. Doch es gibt auch die, welche uns zu starken Emotionen führen, Vermeidungsverhalten, Angst und Sorge auslösen. Manchmal spürt man einfach eine Emotion und kann sich auch gar nicht erklären, wo das nun gerade herkommt.

An dieser Stelle lohnt es sich immer etwas genauer hin zu schauen, denn hier kann es sein, dass wir noch etwas Altes loslassen dürfen. Life ART bedeutet an dieser Stelle für mich, das Leben anerkennen, reflektieren und transformieren zu lernen. Auf diese Weise funktioniert loslassen ganz gut und nachhaltig.

Doch wie funktioniert dieses loslassen? Ich werde oft gefragt, warum es in einer Situation nicht weitergeht. Warum kein neuer Job oder keine neue Partnerschaft gefunden wird. Warum immer der alte Schmerz wieder auftaucht und das Leben sich nicht verändert.

Es liegt daran, dass wir noch nicht den Reset Knopf gedrückt haben. Tatsächlich speichern wir unsere Erfahrungen und ehemals starke Emotionen können uns in einer Opferrolle gefangen halten.

Tauchen im Alltag Situationen auf, die uns an diese alten Emotionen zurückführen, dann ist es wichtig inne zu halten und zu akzeptieren, dass die Emotion nun gerade da ist. Darunter liegt die Erfordernis zu verstehen, sie wohlwollend annehmend zu fühlen ohne in ein Drama einzusteigen. In Liebe und ohne Bewertung anzunehmen, was ist.

Oft waren wir in der Ursprungssituation nicht in der Lage, alle Emotionen zuzulassen. Dann haben wir zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal die Gelegenheit dazu.

Und natürlich darf uns im Leben etwas Angst machen, es darf auch etwas weh tun. Das gehört zur menschlichen Erfahrung dazu. Die Frage ist nur, wie geht es dann weiter. Oft waren wir zu jung oder zu überrascht, eine schmerzhafte Situation vollumfänglich anzunehmen.

Haben wir die Situation und die in ihr eingefrorenen Emotionen wirklich angenommen, so haben wir sie akzeptiert. Dann können wir uns die Frage stellen, ob und wenn ja, was es zu lernen gab.

Das ist dann der Moment, wo Erkenntnis und Transformation möglich werden. Es gibt immer irgendetwas, was es Gutes daraus zu lernen und mitzunehmen gibt. Das kann von Fall zu Fall und Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich sein. Es kommt eine Erkenntnis, wenn wir die Bereitschaft haben, es zu zu lassen.

Und dann ist es möglich, einen nächsten Schritt zu tun. Loslassen und eine neue Orientierung schaffen. Nach vorne schauen auf etwas anderes, was man nun gerne erleben möchte.

Manchmal gelingen diese drei Schritte, anerkennen, transformieren und reflektieren eben nicht so ohne Weiteres. Weil wir gefangen sind in der Emotion und der Geschichte. In diesem Fall ist es ratsam, sich professionelle Unterstützung zu holen. Gerne stehe ich hier mit verschiedenen Methoden einfühlsam zur Verfügung.

Am letzten August Wochenende hatten wir eine wunderbare Veranstaltung im Teil I dieser Workshop Serie für dich als Frau. Es gab interessante Erkenntnisse, neue Impulse zur Persönlichkeitsentwicklung in Körper, Geist und Seele und eine Menge Spaß an diesemWochenende.

Nun geht es weiter im November mit dem zweiten Teil, zu dem ich schon jetzt herzlich einlade. Die Anmeldung ist im System ab jetzt möglich. Weitere Informationen und die Anmeldungsoption findest du hier.

Inhaltlich dreht sich dieser Part rund um das Thema Partnerschaft und natürlich werden wir die theoretischen Impulse immer wieder körperlich über Kundalini Yogaeinheiten und geistig durch Meditationen sowie intensiven Austausch in Gruppen vertiefen.

Die Yoga Einheiten und Meditationen werden angeleitet durch meine liebe Kollegin Sabine Birnbrich.

Sabine und ich freuen uns schon jetzt auf diese Zeit und Deine Anmeldung.