Das Wort Taiko stammt aus dem japanischen und bedeutet soviel wie „dicke Trommel“. Die ursprünglich aus China stammende Tradition des Trommelschlagens, beinahe stärker genutzt als das schlagen eines Gongs oder einer Glocke, kamen im Zuge des Buddhismus nach Japan.

Sie wurden durch die Bevölkerung als Alarmsignal genutzt, oder als Begleitung der schweren Arbeit im Ackerbau, um durch ihren Klang kraftvoll zu unterstützen. Auch zu festlichen Anlässen hörte man die Trommeln.

Nicht zuletzt die Samurai ließen die Trommeln vor einem Angriff spielen.

Das Geheimnis der Kraft, welche freigesetzt wird, liegt in den Schwingungsmustern dieser Trommeln, aber auch ein Gong oder Glockenklang lösen diese Frequenzen in uns aus und erreichen damit jede Zelle unseres Körpers.

Tiefer liegende Spannungen können dadurch erreicht und gelöst werden und die körpereigenen Kräfte kommen wieder in Schwung, da unser Körper zu mehr als 70 % aus Wasser besteht und die Frequenzen dadurch in jede Zelle transportiert werden.

Das macht das Taiko-Trommeln zu einer sehr interessanten und wirksamen Erfahrung, die sich daher sehr gut mit Persönlichkeitsentwicklung, Meditation und anderen Methoden für persönliches und spirituelles Wachstum verbinden lässt.

Ich freue mich ganz besonders, dass ich nun eine Woche im Rahmen eines Aufenthalts in der Toskana gemeinsam mit dem WADOKYO Team Janette Petersen und Frank Dubberke verbringen darf und freue mich auf die gemeinsame Erfahrung im Taiko-Sommer-Camp mit anderen Gleichgesinnten.

Wer das Taiko-Trommeln ausprobieren möchte, kann gerne auf der Webseite von WADOKYO https://www.wadokyo.com/ stöbern und sich zu einem der zahlreichen Kurse anmelden.

Kennst Du das, wenn Du von Dir selber sagst „Immer wenn ich x tue, dann passiert y?“ und es passiert dann tatsächlich immer wieder so? Du bist auf Autopilot.

Das wäre ja, solange dadurch etwas positives oder sinnvolles in Deinem Leben geschieht, was auf diese gedankliche Verknüpfung in Deinem Leben zurückzuführen ist, sogar gut. Aber es ist und bleibt tatsächlich eine gedankliche Verknüpfung. Es fällt Dir vielleicht noch nicht einmal auf. Und warum? Weil das, was geschieht, positiv, nützlich oder einfach irgendwie so selbstverständlich ist.

Aber was wäre, wenn mehr möglich wäre…mehr Leichtigkeit, mehr Gesundheit, mehr Erfolg….?

Geschieht allerdings etwas Negatives oder Limitierendes aus der Verknüpfung, fällt es Dir wahrscheinlich eher auf und Du möchtest es ändern. Doch wie aus Geisterhand geschieht auch hier irgendwie immer wieder dasselbe. Weder guter Wille noch Anstrengung lösen „das ärgerliche Ding“ auf.

Was hilft dann?

Statt mit Dir selbst hart ins Gericht zu gehen, stelle Dir doch mal die folgenden Fragen. Aber wirklich nur dann, wenn Du unter deinem Verhalten selbst leidest und es wirklich verändern möchtest:

1.) Welche Verknüpfung führt zu diesem Ergebnis in meinem Leben? Was denke ich da gerade?

Z.B. Immer wenn ich pünktlich sein möchte, suche ich etwas und komme zu spät.

Die Verknüpfung ist „immer wenn, dann“. Die Frage ist, stimmt das wirklich? Ist es wirklich immer schon so gewesen oder gab es ein erstes Mal, wo es passierte? Wirklich immer? Beobachte was Du da innerlich erlebst und finde heraus, wann es das erste Mal so war und was Du da erlebt und für dich daraus geschlossen hast. Wann hast Du aus der Ausnahme die Regel gemacht?

Schaue dann in dir selbst nach, wann es mal anders war und achte auf die Unterschiede in den Situationen. Frage Dich, was will ich in Zukunft statt dessen und was müßte ich dafür denken, damit das real wird?

Durch wirklich sinnvolle Fragen, die Dich aus Deinen Generalisierungen befreien, erlebst Du Dich im eigenen Leben wieder Machtvoll und weniger auf Autopilot.

Probiere es doch mal aus. Ich wünsche Dir dabei viel Erfolg und interessante Erkenntisse sowie wundervolle neue Wahlen für Dich, die mehr kreieren.

Wie interessant, dass ausgerechnet der Salonabend zum Thema „Umgang mit der Ressource Zeit“ nun verlegt wird.

Ich hoffe, dass die Interessierten unter Euch, die sich schon oder noch nicht angemeldet haben, den 2. Juli vormerken und dann meine Gäste sind. Ich bedanke mich für Euer Verständnis.

Am 14. Mai findet der nächste Salonabend statt und dieses Mal handelt der Impulsvortrag vom „Umgang mit der Zeit“.

Zeit ist ein kostbares Gut und es wird in unserer jetzigen Gesellschaft und im persönlichen Bereich immer wichtiger, seine Zeit sorgsam zu nutzen.

Wer noch dabei sein möchte, kann sich gerne noch anmelden. Hier geht es zu den weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeiten. Ich freue mich auf deine Teilnahme.

In der Selbsthilfe-Bar findest du zwei interessante Methoden, die du für Dich selbst anwenden kannst, wenn Dich Deine Emotionen zu stark belasten. Diese erste Hilfe kann dich sehr unterstützen, wenn Du in einer Situation starke Emotionen erlebst, die Dich sehr beeinflussen.

Um schnell wieder einen „klaren Kopf“ zu bekommen, hilft es manchmal schon, eine dieser Methoden kurz an sich selbst anzuwenden.

Manche Emotionen werden durch vermeintlich aktuelle Umstände ausgelöst, aber die tiefer liegenden Ursachen, die Dich so emotional werden lassen, sind möglicherweise schon sehr alt und verdrängt. Daran können wir gerne in einem weiterführenden Coaching für Dich arbeiten, so dass Du Dich durch den Erkenntnisprozess des Coachings und die Auflösung der alten Stressmuster wieder mit Gelassenheit und Freude erlebst und neue Entscheidungen für Dich wählen kannst.

Erlebe durch die Möglichkeiten von diversen Methoden, die ich eigens für die Auflösung von Emotionen auf unterschiedlichen Ebenen anbiete, wie Du schnell zu mehr Energie und Aktivität zurück findest.

Hier geht es zur Selbsthilfe-Bar.https://www.xn--claudiaschfer-kfb.de/?page_id=263

„ Leben ist das was passiert, während du beschäftigt bist, andere Pläne zu machen.“ (John Lennon)

Vielleicht eine Anregung zu etwas mehr Gelassenheit und dazu, immer wieder die Botschaft des Lebens zwischen den Zeilen zu erfassen, den Sinn für das Wesentliche zu schärfen und dem Energie zu geben, was dem Herzen entspringt.

Die Begegnung mit den Menschen, die dir wichtig sind und mit der Natur, ganz reinzulassen und zu genießen. Und gerade der Frühling hat eine so ganz besondere Kraft und Bedeutung. Wie sich die Natur in Form des Wachstums, nach langer winterlicher Ruhe, mit der Energie der aufgehenden Knospen den Weg ins Licht bahnt.

Die Babylonier haben ihre Göttin des Frühlings Ishtar genannt und sie wird mit der Venus als Planet der Kraft für Liebe und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Ostern hat im angelsächsischen auch mit der Göttin Ostera zu tun, der zu Ehren ein Frühlingsfest veranstaltet wurde, von dem einige unserer heutigen Osterbräuche abstammen. Ostern wird zudem immer nach dem ersten Vollmond im Frühling gefeiert. So ist Ostern nicht nur ein christliches, sondern auch ein heidnisches Fest.

Im christlichen Glauben wurde leider die Sexualität und Kraft des Weiblichen sehr reduziert. Doch liegt in der Sexualität grundsätzlich eine Menge unserer Schöpferkraft und es gilt, diese kraftvolle Energie wieder zuzulassen.

Daran erkennen wir, dass wir aufgerufen sind, unsere alten Begrenzungen stets zu überprüfen, größtenteils loszulassen und mit unserer Lebens- und Liebesenergie das voran zu treiben, was jetzt gerade wirklich gelebt werden möchte. Die Frage ist also für uns: Was will gelebt und gesehen werden? Wofür gibt es Energie? Bringe es in die Welt.

So geht es im übertragenen Sinne beim Tod und der Auferstehung Christi als Metapher auch um die ständige Wandlung in uns und unserer Gesellschaft zu Gunsten von mehr Frieden, Lebendigkeit und Liebe.

In diesem Sinne ein schönes Osterfest für dich und deine Lieben.

Claudia

Studien des HeartMath-Instituts mit etwa 26 jähriger Erfahrung weltweit belegen, dass verdrängte unverarbeitete Emotionen nicht nur weitreichende Folgen für unsere psychische, sondern auch für die körperliche Gesundheit haben. Daher lege ich bei meiner Arbeit von Anfang an bereits großen Wert auf die schonende Erlösung der Emotionen aus belastenden Erfahrungen. Es gibt verschiedene hochwirksame Methoden, die deine an negative und belastende Emotionen gebundene Energie wieder im Alltag nutzbar machen, sie quasi durch Erkenntnis und Transformation „recyceln“.

Der postive Nebeneffekt für dich ist, dass du dadurch in neuen Lebenssituationen souveräner und klarer auftreten kannst. Emotional unverarbeitete Situationen verfälschen sonst deine Ausstrahlung und deine Einschätzungen bzw. Einstellungen. In der Folge könnte es sein, dass du dich unbewusst sehr einschränkst.

Durch die richtige Herangehensweise in deinem persönlichen Veränderungsprozess, bei dem ich dich individuell begleite, wird Dir bewusst, dass oftmals negative Situationen nur deswegen erneut entstehen, da alte Erlebnisse noch nicht richtig verarbeitet wurden und du in einer ewigen Wiederholungsschleife lebst.

Der transformative und bewusstseinserweiternde Prozess kann z.B. von mir durch EmotionsCoaching oder eine NLP-Ausbildung begleitet werden. Es bringt Dir nicht nur neue Energie, sondern erweitert deine Wahlmöglichkeiten im Alltag und macht Dir wieder Lust auf deine persönliche Entwicklung. Begegnungen oder Konflikte werden damit zu einer Quelle für Dein inneres Wachstum und deine Resilienz.

Natürlich habe ich auch in meinem eigenen Leben diese Methoden als sehr wohltuend empfunden. Hierbei kann ich auf mehr als 15 jährige Berufserfahrung und persönliche Weiterentwicklung schauen. Neben effektiven Coaching Methoden spielt auch Meditation dabei eine nicht unerhebliche Rolle, deine Herzfrequenz in den Ruhebereich zu regulieren und Erkenntnisprozesse besser einleiten zu können.

Als ich im Rahmen eines Seminars Ende 2003 das erste Mal eine Meditation gemacht habe, war es wie ein inneres nach Hause kommen. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich viele verschiedene Seminarkontexte, in denen es für gewöhnlich um die Erweiterung von Fähigkeiten und Leistung ging.

So war der Einstieg, über eine Meditation ein Seminar zu beginnen, in dem es um Führung und Selbstführungskonzepte ging, doch sehr ungewöhnlich für meine damalige Weltanschauung. Gleichzeitig fühlte es sich für mich absolut richtig und wegweisend an.

Raus aus der Bewertung, raus aus dem Tempo, hin zu der Beobachtung deiner fortwährend rasenden Gedanken und damit rein in die Welt der Intelligenz deines Herzens.

Diese Erfahrung kam für mich zum genau richtigen Zeitpunkt, da ich damals schon seit geraumer Zeit gemerkt habe, dass mich die Art und Weise des Umgangs mit mir selbst im Rahmen meiner Führungsaufgaben, langfristig gesehen zu viel Kraft und irgendwann auch meine Gesundheit kosten würde.

Die damalige Weiterbildung (NLP – Neurolinguistisches Programmieren) sollte der Grundstein für meine Selbstständigkeit sein. Ich lernte, wie ich meine Realität über meine Lebenserfahrung selbst kreiert habe und wie ich hier gezielte Veränderungen vornehmen kann. Der Wegweiser war mein Herz. So lernte ich wieder darauf zu hören und achte mehr und mehr auf diese innere Weisheit.

Zugegebenermaßen fordert das Leben uns oft heraus und der Verstand setzt sich wieder durch. Doch Übung macht bekanntlich den Meister und nicht zuletzt die fernöstlichen Weisheitstraditionen unterstützen uns hierbei sehr.

Die friedliche und vor allem sinnvolle Koexistenz beider innerer Instanzen schafft allerdings ganz neue und effektive Möglichkeiten der Realitätsgestaltung.

Die Klärung belastender Emotionen aus vergangenen Lebenssituationen setzt in Menschen eine Menge Energie frei und macht Lust auf die Erschaffung einer neuen Zukunft. Und so gibt es in meinem Angebotsportfolio mittlerweile einige Coaching Methoden, in den ich mich habe ausbilden lassen.

Ein Großteil meiner Coaching Arbeit sowie der Beratung meiner Klienten umfasst also auch die Erlösung von eingeschlossenen Emotionen und einstigen Selbstversprechen, sich nicht mehr verletzen oder ausnutzen zu lassen.

Entscheidungen, die wir aus einer Verletzung heraus treffen, sollen uns immer nur für den Augenblick vor weiterer Verletzung bewahren und die Situation in der Essenz und in ihrer Ursache erkennen lassen. Dauerhaft führen solche Selbstversprechen und die Einlagerung alter Emotionen zu Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit und zu körperlichen Symptomen oder Konflikten im Außen. Das können, wie oben bereits erwähnt, mittlerweile auch wissenschaftliche Messergebnisse bestätigen.

Du kannst also mehr für dich tun als du vielleicht bisher gedacht hast. Ich berate dich gerne über deine Chancen und Möglichkeiten.

Ich freue mich sehr, dass ich im Laufe der vergangenen 14 Jahre Berufspraxis immer neue Methoden kennengelernt habe, die mein Angebotsportfolio für meine Klienten erweitert haben. Es erfüllt mich mit Freude, dass wir immer mehr Möglichkeiten haben, uns zu entdecken und zu entwickeln.

Und so habe ich mich auch im letzten Jahr und jetzt aktuell in modernen und hoch interessanten, effektiven sowie schonenden Methoden weitergebildet. Im Laufe der letzten Jahre habe ich bereits sehr viel Wert darauf gelegt, Coachingtools anzuwenden, die zur Klärung belastender Emotionen beitragen. Auch meine neu aufgenommen Methoden unterstützen hier sehr und liegen im Trend der Hirnforschung sowie neuesten Erkenntnissen zur Wirkung unserer Emotionen auf unsere Realitätsgestaltung.

Emotionen gehören zum Mensch sein dazu. Sie können uns in die höchsten Höhen tragen und in die tiefsten Tiefen hinab stürzen lassen. Das Wichtigste im Umgang mit vor allem destruktiven Emotionen ist allerdings, dass wir uns langfristig nicht zu sehr von ihnen irritieren und lenken lassen. Das funktioniert aber nur dann, wenn wir in der Lage sind uns über mehr Bewusstheit in emotionalen Situationen zu beobachten und diese, meist erst in der Retrospektive, einsortieren und transformieren können. 

Vor allem dann, wenn wir etwas Neues kreieren wollen, spielen die wahren Emotionen in uns eine sehr große Rolle. Verdrängte Themen mit eingeschlossenen Emotionen verursachen sonst eine andere Realitätsgestaltung als die, die wir bewusst gewählt haben. Langfristig gesehen können diese sogar körperliche Symptome hervorbringen.

Daher habe ich schon seit Jahren viel Wert auf die Klärung von Emotionen gelegt, die uns manchmal im Bewusstsein nicht klar sind, weil wir sie durch Schmerz und Trauer oder Trauma abgespalten haben. Und doch haben sie eine Wirkung.

Noch interessanter sind Emotionen, die wir sogar über unsere Ahnenlinie mitbekommen haben. Sie zu entschlüsseln und zu entschärfen bearbeite ich grds. über die Aufstellungsarbeit. Noch effektiver sind im Verbund damit zusätzliche Tools wie z.B. Energiepsychologie und auch die neuen Methoden, um die eingeschlossene Energie wieder nutzbar zu machen. Emotionscoaching steht u.a. im Mittelpunkt meiner Arbeit.

Ich freue mich sehr, dass ich nun weitere Methoden erlernen durfte, die dazu noch mehr beitragen hier inneren Frieden, Erkenntnis und Klarheit zu bringen. 

Daher gibt es im Frühjahr nun ein auf bis Ende Mai begrenztes Angebot, diese Methoden in einem Coaching zu vergünstigten Konditionen bei mir kennen zu lernen.

Voraussetzung ist, dass Du Lust hast anonym für Fallstudien zur Verfügung zu stehen. In diesem Fall erhältst Du Dein Coaching zum vergünstigten Preis und zusätzlich zu deinem normalen Coaching erlebst Du den Einsatz der neuen Methoden im Rahmen einer Fallstudie. 

Ich freue mich sehr über Dein Interesse per e-Mail an claudia-schaefer-coaching@t-online.de oder einfach per sms oder Anruf an 0172-259 0 260. Ich informiere Dich dann unverbindlich über die vergünstigten Konditionen und den Inhalt der Fallstudie. Ich freue mich auf Dich.

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht auf Facebook, in diversen Newslettern, in bestimmten Zeitschriften uä Medien gute Impulse zum Thema Glück verbreitet werden.

Schließlich ist es unser aller Bestreben, dass wir Glück im Leben empfinden können. Dieses Thema beschäftigt die Menschheit schon immer und so finden wir in vielen Weisheitstraditionen Hinweise darauf, was Glück ist und wie wir es erlangen können.

So ist Glück manchmal ein scheues Reh, wie mein Trainer zu sagen pflegte, dass schon durch einen kurzen Augenblick negativer Gedanken wieder verschwinden kann. Oder auch dadurch abhanden kommt, weil wir es an etwas dingliches oder persönliches gebunden haben.

Buddha sagt, dass alles was wir jetzt sind, das Resultat unserer Gedanken ist. Also ist es doch wirklich sinnvoll, dass wir uns gegenseitig immer wieder daran erinnern, dass wir gerade einer gedanklichen Fehlleistung oder Bewertung aufgesessen sind.

Für meinen Geschmack stellen wir alle, also die die darüber schreiben, sowie die, die sich aktiv damit beschäftigen grds. eine sinnvolle Focusverschiebung her, die uns temporär weg bringt von der Schwere der scheinbar unlösbaren und Machtlosigkeit erzeugenden Bilder und Nachrichten unserer Zeit.

Gedanken kommen und gehen aber wie Wolken, die für Momente die Sonne verdunkeln. So sind es also unsere Gedanken, an die wir anhaften und die wir durch ihre Bewertung und Bedeutung zu ernst nehmen und damit dem Glück hinterher rennen oder es an Personen und Materie heften, wodurch wir im Hamsterrad rennen und für Lob, Anerkennung und Bestätigung manchmal viel zu viel tun, was mit unserem Wesenskern nichts mehr zu tun hat.

Und wenn es in der Welt weniger Kriege gäbe, der Nachbar sonntags morgens nicht Klaviermusik hören und mein Chef etwas weniger cholerisch reagieren würde usw…., ja dann wäre ich endlich glücklich.

Byron Katie hat in ihrer Methode „The Work“ schon die richtigen Fragen gestellt, um deinen Mind zu irritieren. „Stimmt das? Ist das wirklich wahr?“

Und jedes Mal wenn du deine Work zu einer Situation machst, also deine Arbeit mit deinen Gedanken, wirst du wieder feststellen, es sind deine Gedanken, die es schlecht oder gut erscheinen lassen. Darüber erzeugt unser Gehirn entweder Stresshormone oder Glücksgefühle.

Ein Sprichwort, dass ich vor vielen Jahren gelesen habe, sagt:

„Wenn du die Welt verändern willst, verändere erst dein Land. Wenn du dein Land verändern willst, verändere erst dein Dorf. Wenn du dein Dorf verändern willst, verändere erst deine Familie. Wenn du deine Familie verändern willst, verändere erst dich selbst. Du bist der einzige Mensch auf der Welt, den du verändern kannst.“

Und genau an dieser Stelle beginnen alle sinnvollen Methoden seit menschengedenken. Wir können immer nur in uns anfangen. Jeden Tag ein bisschen mehr ein wenig ehrlicher mit uns zu sein und unsere Gedanken zu hinterfragen, so das unser Verstand nicht unser Hindernis auf dem Weg zum Glück, sondern wieder zu unserem Diener wird, uns zu leben.

Allerdings ist der Part der innerlichen Veränderung der Familie einer der wichtigsten, denn sonst legen sich deine verletzten Strukturen auf dein heutiges Umfeld.

Andere Menschen dienen dir dann als Projektionsfläche und du behandelst sie unter Umständen nicht so, wie es unter erwachsenen Menschen dienlich ist.

Dabei müssen die Themen noch nichtmal dich direkt betreffen, sondern können auch aus verschiedenen Generationen deiner Familie in deinem heutigen Energiefeld wirken.

Differenzierte Wahrnehmung, das bedeutet aus einer höheren Perspektive auf sich und eine Situation schauen können, unterstützt uns dabei, aktuelle Lebenssituationen anders einschätzen zu können.

Auch verwechseln wir oft die Bewertung in einer Situation mit unserer Persönlichkeit. Wir behandeln uns dann selbst wie einen Sklaventreiber. Zum Beispiel, wenn wir eine Aufgabe nicht so optimal schaffen. Es ging dabei nicht um unseren Wesenskern, der etwas nicht geschafft hat, sondern um einen Teilaspekt in uns, der eine Aufgabe nicht optimal gelöst hat.

Doch bereits in der Kindheit wurden wir häufig an unseren Leistungen gemessen und damit wurde nicht differenziert zum Ausdruck gebracht, dass nicht wir schlecht sind, sondern nur das nicht ok war, was wir getan haben.

So haben wir aber mit der Zeit gelernt, dass wir bei Schlechtleistung uns selbst bewerten und das eben nicht zum Besten.

Innere Selbstverurteilung und Selbstzweifel sind dann die Folge. Es begegnet uns in dieser Zeit, dass wir uns stetig und immer wieder gegenseitig daran erinnern, dass das Glück sehr stark von unseren Bewertungen abhängig ist, die wir in uns über uns selbst tragen.

Es geht um die Konditionierung unseres Geistes und eine liebevolle Betrachtung unserer Selbst. Dies ist eine „Disziplin“ unserer Zeit, die uns allmählich lehrt, dass wir erst mit uns und dadurch auch mit anderen besser umgehen.

Und hierbei, also wie du über dich selbst denkst, hast du immer die Wahl. Hier kannst du dich auch als erfolgreich betrachten, wenn du neue Wahlen triffst.

Dort, wo man deinen Fokus hin schiebt, wenn man über dich hart urteilt und du dich fragst, was du falsch gemacht hast, das macht dich u.U. machtlos und traurig. Du suchst nach Fehlern statt nach Lösungen. Du suchst nach dem, was du nicht kannst, statt dass groß zu machen, was dein Potenzial ist.

Nehme solche Situationen lieber als Hinweis und frage dich, wer war der erste Mensch in deinem Leben, der Dir dieses Vorgehen vorgelebt hat oder das mit dir gemacht hat und was hast du da fälschlicherweise angefangen über dich selbst dabei zu denken und über die Menschen um dich herum? Löse es auf und wähle neu.

Wer war es, der dein Verhalten und dein Sein in einen Topf geschmissen hat, um es zu beurteilen? Und du hast alles einfach so geglaubt. In dir findest du die Antwort auf das, was dir heute begegnet.

Doch der große Unterschied zwischen damals, als du Kind warst und heute, wo du erwachsen bist, ist deine Entscheidung, wie du jetzt damit umgehen möchtest.

Entscheide dich neu, informiere dein inneres Kind über seine einfache, eindimensionale und vielleicht manchmal auch irrtümliche Einschätzung, die aus der Abhängigkeit heraus entstanden ist und erkläre ihm diese Welt neu. Treffe neue Entscheidungen für Dich.

In diesem Sinne wünsche ich dir einen guten Start in die neue Woche.


Unser inneres Bild können wir durch Aufstellungen sichtbar machen, dieses Bild in Liebe und Klarheit sanft verändern und damit unseren inneren Raum erweitern.

Aufstellungen wirken auf diese Weise in uns und damit auch im Außen und in der Wahrnehmung unserer damit gewonnenen neuen Möglichkeiten.

Am kommenden Samstag findet der nächste Aufstellungstag statt und damit gibt es wieder Chancen zur Veränderung und zum Perspektivwechsel.

Wer noch dabei sein möchte kann sich noch als Repräsentant anmelden und auch aus dieser Position wertvolle Erkenntnisse ziehen. Es gibt auch noch freie Plätze für eigene Anliegen. Ich freue mich auf meine Gäste.

Hier geht es zu weiteren Infos und zur Anmeldung: https://www.xn--claudiaschfer-kfb.de/?event=naechster-aufstellungstag-am-9-februar-2019