Gerade die Vorweihnachtszeit ist für viele sehr anstrengend und hektisch. Wir haben dann das Gefühl, es muss unbedingt vor den Feiertagen noch Vieles erledigt werden. Und dieses Gefühl kommt natürlich nicht ganz von ungefähr.

Der Jahreswechsel hat durchaus seine Bedeutung, denn wir wünschen uns für ein neues Jahr natürlich auch viele neue Chancen, wollen Dinge besser machen, Ziele neu stecken und erreichen, gesünder leben und so weiter. Das alles machen wir gerne mit dem Jahreswechsel signifikant. Als würde mit dem Glockenschlag um 0 Uhr im neuen Jahr alles das von uns abfallen, was wir schon in den Jahren zuvor nicht geschafft haben.

Natürlich ist das nicht der Fall. Denn wir können nur dann Dinge neu erschaffen und in die Welt bringen, wenn wir unser Denken und Fühlen wirklich neu ausrichten und dazu müssen wir sehr ehrlich mit uns sein und die Frage stellen, was wir wirklich aus dem Herzen heraus wollen.

Und da geht es manchmal gar nicht um mehr Geld oder höhere Ziele. Manchmal möchte das Herz einfach nur beschwingt und leicht sein. Und Geld kann dann z.B. die Folge von Glück sein. Glück ERFOLG(t) sogar meist dann, wenn du deinem Potential in dir Raum zur Entfaltung gibst.

Insofern eignet sich die Zeit vor Weihnachten ganz besonders für die innere Einkehr.  Nimm dir die Zeit, auch wenn es sich so anfühlt als würde sie dir davon laufen. Diese Wahrnehmung kommt zumeist daher, dass wir uns dem Strom der Masse anschließen oder unseren Gedanken glauben und wenig mit uns im Inneren in Kontakt sind.

In einer ruhigen Minute bei einer guten Tasse Kaffee oder Tee, eine Kerze angezündet und dem leisen Raum um dich herum, störungsfrei von Handys und anderen Quellen, mit denen du dich gerne ablenkst, kannst du nach Innen gehen und deine innere Wahrheit deutlicher hören und fühlen.

Frage dich ehrlich, ob das alles noch so stimmt für dich und sei mutig aufzuschreiben und später loszulassen, was nicht mehr stimmt und was du für dein neues Jahr nicht mitnehmen möchtest. Was möchtest du genau statt dessen? Was könnte Dir beitragen?

Manchmal muss unsere innere Festplatte ganz deutlich reduziert und einem Update unterzogen werden. Etwas Neues in deinem Leben kann nur dann geschehen, wenn du bereit bist, aus deiner Vergangenheit zu lernen und emotionalen Ballast sowie alte Denk- und Verhaltensmuster abzuwerfen.  Sonst kopiert dein Gehirn die Vergangenheit auf die Zukunft.

Die neu gewonnene Energie kannst du in deine neuen Kreationen stecken und du wirst sehen, wenn dein Gedanke und dein Herz im Einklang sind, können sich wahre Wunder in deinem Leben zeigen.

Ich wünsche dir dafür den ausreichenden Mut, die innere Stimme zu hören und Dir auch selbst dankbar zu sein sowie all den Menschen um dich herum, die zu einem erfolgreichen Jahr beigetragen haben. Und bedenke dabei, dass auch schwere Momente, so du sie in ihrer Essenz (an)erkannt hast, durchaus wertvolle Erkenntnisse für dich beinhaltet haben.

Und wenn du noch Inspiration suchst, wie du noch klarer an den Jahreswechsel für deine persönlichen Neuausrichtung herangehen kannst, freue ich mich auf deinen Besuch zu meinem Salon der persönlichen Entwicklung am 18. Dezember um 19 Uhr. Hier geht es zu den weiteren Informationen. 

In diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Start in die neue Woche und noch eine beSINNliche Adventszeit.

Salon der persönlichen Entwicklung am Dienstag, 18. Dezember ab 19 Uhr

Weihnachten steht vor der Tür und damit ist auch das neue Jahr nicht mehr fern. Zeit für Besinnung, Dankbarkeit und Neuausrichtung. Das Thema des kommenden Salonabends widmet sich der aktiven Gestaltung der letzten Tage des alten Jahres und soll Inspiration für das neue Jahr bringen. Ich freue mich auf meine Gäste. Zur Anmeldung und zu weiteren Informationen geht es hier.

 

sytemischer Aufstellungstag am 15. Dezember ab 10 Uhr

Am 15. Dezember gibt es noch einmal die Möglichkeit eine Aufstellung für ein eigenes Thema zu machen oder die Methode als teilnehmender Zuschauer (Repräsentant) kennenzulernen. Wer gerne noch dabei sein möchte hat jetzt noch bis zum 12. Dezember  die Gelegenheit sich anzumelden. 

Das Leben in deinem Business möchte dich entwickeln. Ist Dir das eigentlich bewusst? Was ich damit meine ist ganz einfach. Alles, was uns in unserem Alltag begegnet, kann uns zwar manchmal unsinnig und störend vorkommen, doch der zweite Blick lohnt sich. Der Blick hinter die Kulissen der Botschaften, die uns unser Leben tagtäglich zeigen möchte.

Wenn Du unzufrieden bist, Zielen hinterher hechelst und Dich noch zu sehr an anderen orientierst, läuft etwas noch nicht ganz richtig und du läufst Gefahr, eine schlechte Kopie anderer Menschen zu werden?

Deine Energie ist dann nicht bei Dir und Deinen Zielen, sondern im Denken an Konkurrenz, Machtkampt oder Unzufriedenheit durch den Vergleich mit anderen.

Werde Du mit Deinem Business. Werde Du in Deinen Beziehungen. Das dürfte das größte Ziel sein, es zu erkennen wer du bereits bist. Und dem zur Folge wegzulassen, was und wer du nicht bist.

Viele von uns haben schon bemerkt, dass sich im Bereich Marketing, Vertrieb und auch in den privaten und beruflichen Beziehungen deutliche Veränderungen abzeichnen.

Schon vor geraumer Zeit wurde mir bewusst, dass ein neues Zeitalter auch neue Wege in diesen Bereichen beschreiten wird.

So habe ich mich damals von den alten Wegen entfernt und wurde damit eine Weile kritisch betrachtet. Wie jeder, der gewohnte Pfade verlässt.

Ich habe die neuen Wege für mich vorbereitet und teile meine Erkenntnisse gerne in meinem Leben und meiner Arbeit mit Euch.

Viele bemerken immer deutlicher, dass bisherige Strategien ins Leere greifen oder es sich nicht mehr gut anfühlt bzw. nicht mehr so erfolgreich ist.
Das macht unruhig, bedeutet aber letztendlich eine insofern „normale“ Entwicklung, da es immer Unruhe mit sich bringt, wenn sich etwas Neues ankündigt. Die Frage ist dann nur, was soll es dir sagen und wie kannst du damit umgehen. Eins dürfte sicher sein, es ist eine große Chance für Dich darin.

Die Lösungen der bisherigen Bewusstseinstufe reichen einfach nicht mehr aus, um die neuen Herausforderungen zu meistern.

Ich zeige dir, wie du dein Business und deine Beziehungen nutzen kannst, um dich zu entwickeln und gleichzeitig erfolgreicher zu werden und deine Potenziale zu leben.

Ich begleite dich mit meiner mehr als 25-jährigen Erfahrung im Bereich Business, Selbstständigkeit und Persönlichkeitsentwicklung gerne auf dem Weg, wie du das neue Zeitalter in deinem Business und in deinen privaten Beziehungen willkommen heißen kannst.

Erfahre, wie du deine hartnäckigen Erfolgsblockaden erlösen kannst.
Erkenne, welche Talente noch in Dir schlummern und wie Du sie in deinem Leben integrieren kannst.
Lerne, wie Du harmonischer dein Leben mit deiner Arbeit verknüpfen kannst und Deine Beziehungen privat und beruflich zu Kraftquellen werden.
Wenn Du Deine innere Ordnung wiederherstellst, wird die äußere Ordnung „Erfolg“en.

Beginne jetzt mit dem ersten Schritt Deiner Entscheidung für Dich selbst. Ich freue mich auf Dich.

Von großem Nutzen ist hier auch die Ausbildung zum integralen NLP-Practitioner. Das neue Training „NLP 2 in 1“ beginnt im März 2019 und noch gibt es die Möglichkeit zum Frühbuchertarif dabei zu sein.  Noch sind Plätze frei. Hier geht es zu weiteren Informationen.

Manchmal gibt es Lebenssituationen, in denen wir mit einem Problem konfrontiert sind und sehen die Lösung nicht. In diesem Fall kann es helfen, sich einer ungewöhnlichen Aufgabe zu stellen.

Stelle dir dazu vor, du müsstest einer anderen Person erklären, was du konkret dafür gedacht und getan hast, um diese heute als Problem auftretende Situation zu erschaffen und aufrecht zu erhalten. Notiere dir dafür tatsächlich, welche Gedanken und Strategien du aufwendest, um das „Problem“ zu haben.

Durch diese Betrachtungsweise erkennst du selbst, welche Gedanken du hegst und diese noch für wahr und unveränderbar hältst.

Möglicherweise liegt der Sache eine Situation der Vergangenheit zu Grunde, in der du bestimmte Entscheidungen getroffen hast und diese damals für dich genau richtig und vorteilhaft waren.

Du kannst dadurch deine persönliche Bewertung und Bedeutung, die du den Gedanken und Situationen noch immer beimisst, erkennen.

Mache dir bewusst, dass alle diese Gedanken und Bewertungen deinem Geist entspringen und sie niemand von außen ändern kann, außer du selbst entscheidest es zu tun.

Die Macht der Entscheidung ist an dieser Stelle sehr kraftvoll. Allein der Gedanke, ich erkenne es an und den Sinn hinter dem was ist, bringt eine positive Energie in Richtung Lösung.

Probleme können immer dann am besten aufrecht erhalten werden, wenn sie noch eine starke emotionale Ladung haben. In diesem Fall  sind wir zunächst nicht in der Lage, logisch über unsere Thematik nachzudenken und Lösungen zu finden.

In einer solchen Phase empfehle ich, sich zuerst der Emotion anzunehmen, sie anzuerkennen und dann sanft zu erlösen. Dies geht zum Beispiel mit den Methoden, die ich in meiner Selbsthilfebar für meine Klienten zusammengestellt habe. Sind die Emotionen stärkerer Natur und die eigene Kraft und Selbstbeobachtungsgabe ist zu sehr beeinflusst, rate ich zu einem entlastenden Emotionscoaching.

Wenn du dich mehr für deine persönliche Entwicklung interessierst und wieder machtvoller in deinem eigenen Leben agieren möchtest, ist vielleicht auch eine NLP Ausbildung für dich interessant. Hier lernst du, wie dein eigenes Verhalten entstanden ist und wie du dieses sanft verändern kannst. Die nächste NLP Ausbildung startet im März 2019. Weitere Informationen findest du hier und vielleicht lernen wir uns in diesem Kontext oder einem Coaching kennen.

Partnerschaft l(i)eben – das ist das Thema des Salonabends am Dienstag um 19 Uhr. Partnerschaft im Wandel der Zeit und des Zeitalters. Interessante Aspekte und gemeinsamer Austausch zu einem Thema, was unser aller Herz berührt.

Wenn du noch dabei sein möchtest, kannst du dich unter diesem Link gerne noch  anmelden. 

Unter Souveränität versteht man Selbstbestimmung. Möchten wir ein selbstbestimmtes Leben führen, ist es also dienlich, den eigenen Weg zu finden. Was ist aber der eigene Weg?

Viele von uns gehen noch ganz oder teilweise den vorgezeichneten Weg ihrer Eltern, um dem inneren Kind eine subtile Form von Sicherheit zu erhalten. Dafür entstehen in ihren Beziehungen Kämpfe, die  vordergründig zunächst die eigenen Werte sicherstellen sollen.

In Konflikten zeigt sich jedoch häufig, dass diese sich im Kern noch  auf die Ursprungsfamilie beziehen und deren Ideale verwirklichen, ungeprüft den heutigen Herausforderungen gegenüber und ohne die Sichtweise der Geschichte des anderen einzunehmen.

Es kämpfen also erwachsene Kinder miteinander, was dann nicht nur der Liebe, sondern auch den eigenen Kindern und deren Entwicklung sowie der Selbstentwicklung schaden kann.

Fremdbestimmung ist das Gegenteil von Souveränität. In einer beruflichen oder privaten Beziehung wird man sich, je nach Veranlagung,  schnell gegenüber der Fremdbestimmung des Partners oder Arbeitgebers erwehren oder stark anpassen wollen. Die eine wie die andere Bewegung basiert aber nicht zwangsläufig aus einem souveränen Ich-Gefühl, sondern aus dem noch kindlich geprägten Widerstand, dem Verteidigungsgfühl des abhängen Kindes oder Jugendlichen heraus oder dem Gefühl der Angst vor Konflikten.

Hier fehlt es im Innen an der überprüfenden und eine Mehrfachperspektive einnehmenden erwachsenen Instanz, die Unterschiede in den Werten und Entwicklungsstufen des anderen und des eigenen ich’s erkennen kann.

Die Unterscheidung zwischen Souveränität und Fremdbestimmung liegt ja eigentlich einfach nur darin sich zu entscheiden, ob man bequem das Leben durch andere führen lässt oder seinen eigenen Weg geht.

Das „sich führen und bestimmen lassen“ widerstrebt aber langfristig der normalen Entwicklung eines Menschen, der früher oder später nicht nur lernen will, sondern auch lernen muss, sich selbst zu l(i)eben. Sonst entstehen Unzufriedenheit, Konflikt, Krankheit und ähnliche Symptome, die gerne noch auf äußere Umstände projiziert werden, ohne die innere Entsprechung zu erkennen und darin die eigene Macht zu sehen sowie Lösungen zu entwickeln.

So einfach scheint es also nicht zu sein. Denn häufig hören wir gerade in Firmen oder in Beziehungen, dass sich Menschen durch ihre Partner oder Arbeitgeber fremdbestimmt und damit als Opfer fühlen.

Die Lösung scheint dann die Trennung zu sein und so erlöst man sich von seinem äußeren Gefängniswärter, ohne den Inneren zu erkennen und zu wandeln.

Die nächste Beziehung, das nächste „Gefängnis inklusive Wärter“, sei es beruflich oder privat,  wird sich in einer ähnlichen Form zeigen, solange das individuelle Innen keine Veränderung erfahren hat.

Manchmal erleben sich Menschen nach der Trennung zunächst erleichtert und frei. In pathologischen Fällen, wie es zum Beispiel in Beziehungen zwischen Narzissten und abhängigen Persönlichkeiten zumeist der Fall ist, ist eine Trennung insbesondere für den Abhängigen ein großer Wachstumsschritt.

Wie ein Vogel, der den Käfig  in genau dem Moment verlässt, wo der Wärter das Tor aufgelassen hat. Das nennen wir dann zunächst Freiheit und diese wollen wir unter keinen Umständen wieder aufgeben und entziehen uns daher ggf. einer ganzen Weile echter Bindung. Gut beraten ist der/die, der diese Zeit zur echten inneren Einkehr und Transformation nutzt.

Ich persönlich glaube, dass es im Leben gut ist auch Zeiten mehr mit sich alleine zu verbringen, es aber in Wahrheit nicht das ist, was Menschen sich dauerhaft wünschen und was sie wirklich weiterbringt.

Viele wünschen sich eher eine Beziehung, in der sie ausreichend Individualität und Selbstbestimmung leben können, bei gleichzeitiger Anwesenheit eines Beziehungspartners, der dies aus der eigenen Selbstsicherheit heraus unterstützt. Kurzum, wo emotional oder finanzielle Erpressung nicht mehr die Basis der Beziehung ausmacht, sondern Freiheit und Liebe.

Große Worte. Hehre Ziele. Und vor allem etwas, dass wir alle in unserer Vergangenheit nur selten vorgelebt bekommen haben. Das macht unsicher und insofern können wir schnell dazu neigen, doch wieder die Opferposition zu wählen, die uns dann erlaubt unser Umfeld zum Täter zu machen.

Daher tun wir uns oft schwer mit der individuellen Entwicklung in Beziehungen und machen unseren beruflichen oder auch privaten Partner zum Täter, der uns in ein Gefängnis eingesperrt hat. Dies tun wir aber in der Regel selbst, in dem wir nicht in Verantwortung gehen wollen oder auch meinen, dies nicht zu können.

Denn wenn es doch so einfach ist, einen äußeren Täter immer wieder anzuführen, um selbst Opfer bleiben zu können, hat man immer eine gute Ausrede nicht in Aktion gehen und sich auf unsicheres Gelände begeben zu müssen. Schließlich haben die ausgetretenen Pfade ausreichend Energie in Form von Mitgefühl und Mitleid geliefert.

Ich bin an dieser Stelle bewusst etwas provokant. Ein Leben beschert uns manchmal sehr schwere Situationen, in denen wir zusammenbrechen, enttäuscht sind, krank werden oder andere Schicksalsschläge erfahren,  aus denen wir ohne die Unterstützung anderer Menschen einfach nicht herauskommen.

Ich habe dafür ausgesprochen viel Verständnis und weiß, nicht zuletzt aus eigener und beruflicher Erfahrung, wie hart ein solcher Weg sein kann. Dennoch macht es einen Unterschied, immer wieder aufzustehen und die Sichtweise zu wechseln, die andere Seite der Medaille zu betrachten und das innere Erleben, die eigene Bewertung dadurch zu wandeln. Das ist die einzige Möglichkeit, aus einer verfahrenen Situation doch noch Erkenntnis und damit Lebensenergie zurück zu gewinnen.

Somit geht es darum, eine Gesellschaft zu entwickeln, in der wir in unserer Selbstliebe und Selbstentfaltung auf einer gesunden Basis ankommen, die gleichzeitig den anderen in seiner Andersartigkeit wertschätzt und die persönliches Wachstum fördert.

In einer Gesellschaft/Beziehung oder einem Arbeitsverhältnis zu leben bedeutet aber auch, sich bestimmten Regeln des Kontextes anzupassen. So sind der Selbstbestimmung alleine dadurch einige Grenzen gesetzt.  Auch hier ist die Frage, wie ich damit innerlich umgehen und diese bewerten möchte sowie die gesunde Mischung herzustellen.

Sehe ich mich in einem Arbeitsverhältnis oder einer Beziehung kindlich oder jugendlich eingegrenzt oder erwachsen und souverän konfliktbereit, mich selbst einzubringen und für mich selbst zu gehen? Oder zwinge ich durch meine innere Haltung, oft auch unbewusst, andere in die Knie z.B. durch schlechte Laune, subtile Kommunikation oder emotionale/finanzielle Sanktionen?

Das Zusammenleben in einer Gesellschaft ist seit Entstehung der Menschheit aus vielen Gründen interessant, z.B. um voneinander zu lernen und auch voneinander in einem gesunden Maß zu partizipieren. Gleichzeitig ist es für jeden von uns wichtig, ein ausreichendes Maß an Selbstbestimmung und Potentialentfaltung leben zu können.

Somit ist es auch in Beziehungen zwischen Mann und Frau, in  Beschäftigungsverhältnissen oder anderen Verbindungen unabdinglich, einerseits souverän selbstbestimmt zu sein und gleichzeitig ein Zusammenleben zu ermöglichen, ohne in die totale Fremdbestimmung zu geraten, nur um des lieben Friedens willen.

Das macht Beziehungen heute komplexer, aber auch um so interessanter. Es ist nach einer Trennung sicherlich gar nicht so einfach, Single zu sein. Hat man den Schmerz überwunden und den Genuss des Singledaseins dann schätzen gelernt, fällt es vielen schwer, wieder mutig und wahrhaftig zu begegnen. In dem Wissen, dass wir im anderen immer auch etwas von uns selbst sehen, fällt dieser Schritt vielen am schwersten.

Die Suche nach dem idealen Partner, dem optimalen Arbeitgeber oder der besten Freundin/Freund, der alles gleichzeitig bietet, ist dann zur fixen Idee mutiert. Die Auswirkung sind oberflächliche Begegnungen.

Die heutigen Modelle von Partnerschaftsplattformen oder der umfangreichen sozialen Absicherung bei Krankheit und Arbeitslosigkeit machen das Leben in schweren Übergangsstadien um ein Vielfaches einfacher und eine tiefere Erfahrung ist nicht unbedingt notwendig, um die Not zu wenden. Doch das innere Glück, Wohlbefinden, echte Gelöstheit können langfristig nur aus dem Innen entstehen.

Was ursprünglich für eine temporäre Absicherung in Notsituationen gedacht war, wurde für manche Menschen zum Lebensmodell. Oftmals aus Bequemlichkeit, Hoffnungslosigkeit aber auch aus Unwissenheit, da es noch immer zu wenig Aufklärung und Wissen über die vielfältigen Methoden seelischer und geistiger Heilung gibt oder diese belächelt werden.

Das Jobangebot ist nicht das richtige, der Mann oder diese Frau entspricht nicht dem Ideal, so und so ähnlich machen wir uns mit   Ausreden betrunken, die eine echte Potenzialentfaltung in uns Menschen durch Spiegelung, Auflösung von Projektionen und tieferen Erkenntnisprozessen in Wahrheit vermeiden. Dazu kommt die Angst vor Ablehnung, Ghosting oder Hintergangen werden.

Es braucht aus meiner Sicht noch mehr Bewusstheit und vor allem Aufklärung, wie menschliches Verhalten geprägt wird und auch im Erwachsenenalter noch veränderbar ist.  Wie wir unsere Alltagssituationen und Menschen die uns begegnen, wertzuschätzen lernen. Wir sind uns gegenseitig dienlich  für die eigene Entwicklung und werden damit gleichzeitig auch zum Vorbild für Entwicklung in der Welt. Verständnis für Fehlbarkeit und gegenseitige Erinnerung an den „Spiegel im anderen“ wirken Wunder in Beziehungen.

Es braucht also mehr Verständnis für den anderen, frei von Manipulation und Angst. Dafür ist Wachheit und Wissen über die Zusammenhänge menschlichen Verhaltens erforderlich. Dadurch kann jeder für sich selbst und in sich selbst forschen und anfangen, eine neue und zukunftsfähige Gesellschaft mit zu gestalten.

Wie das für dich selbst funktioniert, wie es auch in einer Gruppe Gleichgesinnter funktioniert, dafür sind moderne Coaching Methoden, NLP Neurolinguistisches Programmieren, systemische Aufstellungen und der Salon der persönlichen Entwicklung in meinem Angebotsportfolio ein gutes Erfahrungsfeld, in dem du dich erforschen und neu entdecken kannst.

Ausserdem findet jeweils am 2. Mittwoch eines jeden Monats der Meetingpoint des Human Trust hier statt, an dem du gerne auch als Gasthörer teilnehmen kannst. Vielleicht inspiriert dich das auch zur Mitgliedschaft in einer der größten integralen Entwicklungsplattformen.

Ich freue mich dich kennen zu lernen.

Salon der persönlichen Entwicklung, Dienstag, 30.Oktober 2018, Beginn 19:00 Uhr

Ich freue mich auf den nächsten Salon der persönlichen Entwicklung, dieses Mal mit dem Thema „L(i)ebe Partnerschaft“.  

Wer sich für den 30. September noch anmelden möchte, kann hier weitere Informationen nachlesen und sich noch ein Ticket sichern. 

 

Salon der persönlichen Entwicklung, Dienstag, 18. Dezember 2018, Beginn 19:00 Uhr 

Rechtzeitig zum Jahresausklang wird es an diesem Abend um eine optimale Ausrichtung auf das neue Jahr gehen. Wie kann man Ziele richtig setzen, können andere Methoden die Ausrichtung auf ein neues Jahr unterstützen.

Wer sich anmelden möchte, kann seinen Platz schon jetzt unter diesem Link reservieren. 

 

Nächste Aufstellungstage, Sonntag, 11. November 2018 und Samstag, 15. Dezember 2018, Beginn je 10 Uhr 

Außerdem finden am Sonntag, den 11. November 2018 sowie am Samstag, den 15. Dezember 2018 noch einmal Aufstellungstage statt.

Für Sonntag, den 11. November gibt es noch einen freien Platz für ein eigenes Anliegen und freie Plätze für Repräsentanten. Für Samstag, den 15. Dezember gibt es 4 freie Plätze für Aufstellungen mit eigenem Anliegen und freie Plätze für Repräsentanten.

Ein Aufstellungstag bietet durch die Teilnehme als Repräsentant auch eine gute Möglichkeit, die Methode kennen zu lernen. Wer sich gerne für den 11. November oder 15. Dezember noch anmelden möchte, kann dies unter diesem Link gerne tun.

Anmeldung und Info für Sonntag 11. November

Anmeldung und Info für Samstag 15. Dezember

“ART of Relationship“ – Anerkennen, Reflektieren, Transformieren

Ich bezeichne so die Kunst, die Andersartigkeit des Gegenübers anzuerkennen, sich und die Situation zu reflektieren und ggf. für sich -im Besten Fall noch für den anderen- maximale Erkenntnis zu erhalten und damit die Beziehung und auch Teile in dir selbst zu transformieren.

Seit meiner ersten Kommunikationsschulung im Jahr 1989 fasziniert mich diese Thematik. Mir wurde zunehmend klar, dass es vieles in meinem Leben ändern würde. Soweit die Theorie. Um jedoch vom Wissen in die Anwendung und von dort schließlich immer wieder zu einer Erkenntnis zu gelangen, dazu sind sehr viele einzelne Schritte erforderlich, die durch trial and error, das Durchleben verdrängter Emotionen, das erkennen von Mustern und das „sich selbst hinterfragen“ in der persönlichen Lebenserfahrung münden.

Dann ist das fachliche Know How im Verstand und im Herzen so angekommen, dass beides miteinander heilend verbunden wird. Und dennoch bleibt eine zwischenmenschliche Begegnung immer wieder ein neues sensibles Abenteuer mit unbekanntem Ausgang in jedem neuen Ereignis.

Warum bezeichne ich es also als Art of Relationship, also als Kunst? Schaut man die Definition von Kunst an, so erhalten wir den Hinweis auf das schöpferische gestalten aus verschiedensten Materialien oder mit den Mitteln der Sprache und der Töne in Auseinandersetzung mit der Natur und der Welt sowie das Können, auf einem bestimmten Gebiet ein besonderes Geschick zu erwerben.

Friedrich Schulz von Thun schreibt in seinem Buch „Miteinander Reden 2“ über Stile, Werte und Persönlichkeitsentwicklung. Es geht in diesem Kommunikations-Klassiker schon 1989 u.a. um die Liebe in der Partnerschaft und wie diese für die persönliche Entwicklung  durch wahrhaftige Botschaften eine Quelle der Entwicklung werden kann.

Das Anliegen der Klienten, in Beziehungen Veränderung zu erfahren, ist so aktuell wie nie und wird in der Selbsthilfeliteratur seit den vergangenen gut 10 – 20 Jahren immer wieder thematisiert.

In Werken wie z.B. „Liebe Dich selbst und es ist egal, wen Du heiratest“ von Eva-Maria Zurhorst, „Glücksregeln für die Liebe“ von Pierre Franckh oder brand aktuell in „Königin und Samurai“ von Andrea und Veit Lindau wird ein solcher persönlicher Erfahrungsweg vielen Paaren zugänglich, macht Mut und zeigt Wege auf.

Damit gewinnt diese ursprünglich aus den Kommunikationswissenschaften stammende Thematik endlich die Öffentlichkeit die es braucht, um eine größere Bandbreite Menschen zu erreichen, die sich noch nicht mit den Entwicklungsmöglichkeiten über Kommunikation in Partnerschaften auseinander gesetzt haben und statt dessen noch immer in der Streit- und Zerstörungsenergie gegenseitiger Vorwürfe in ihren Krisen verzweifeln.

Auch Schulz von Thun thematisierte die Frage „Wie kann ich…ohne zu…?“ – wie kann ich also das was mich stört, belastet, ärgert, wütend macht dem Partner/Chef/Kollegen gegenüber äußern ohne zu verletzen, zu beleidigen, abzuwerten…?

Denn es kommt im ersten Teil des Satzes immer die wahrhaftige Botschaft zum Ausdruck und im zweiten Teil die befürchtete Wirkung. Somit sind private wie berufliche Kontexte gleichermaßen betroffen.

Es geht also um Wahrhaftigkeit und Wirkungsbewusstsein versus Schonungslosigkeit und Manipulation. In der Liebe geht es zudem um die goldene Mitte zwischen Akzeptanz, den anderen gelten zu lassen, Frieden versus Konfrontation und Konflikt. Das Zusammenleben in Beziehungen jedweder Natur ist damit immer ein Geschenk und eine Herausforderung in Einem. Es liegt einzig und allein an der Perspektive, die ich einnehmen möchte und dabei habe ich immer die Wahl.

Kein Wunder also, dass bei zunehmender Gleichberechtigung und der damit verbundenen finanziellen Selbstständigkeit oft genug eine Partnerschaft genau da in die Krise und ggf. auch Trennung gerät, wo früher die sogenannte Faust in der Tasche gemacht wurde und Wünsche sowie Bedürfnisse entweder erstritten oder unterdrückt wurden.

Was früher noch als Faustregel für Therapeuten galt, wird dadurch heute zunehmend wichtig in unserem Alltag:

A + K = E , was soviel bedeutet wie „Entwicklung wird möglich, wenn der Therapeut weiß, wie Akzeptanz und Konfrontation gut miteinander verbunden werden.

Mein Anliegen mit meiner Arbeit in Beziehungscoachings für Paare und berufliche Partner umfasst es, dass genau diese Faustregel zu einer Normalität in Beziehungen wird, um mehr Verbindung und Wachstum zu ermöglichen.

Doch gelernt haben wir das nicht. In unserer Innenwelt ist die Auseinandersetzung in der Paarbeziehung oder mit dem Arbeitgeber oft genug angstbesetzt und starken Projektionen unterworfen, weil schon unsere Vorbilder (Eltern, Lehrer, Ausbilder…) hier nicht so gehaltvoll agiert haben, wie es mit kommunikativem Grundwissen und genug Kontakt zum Herzen und zur Intuition möglich gewesen wäre. Es war eben eine andere Zeit und es galten andere Werte und Spielregeln. Und genau das können wir uns nicht mehr leisten.

Es braucht also mehr Aufklärung und positive Beispiele, regelmäßige Übung und mehr und mehr Routine, so dass schliesslich die Liebe über die Angst siegt und für das zum Einsatz kommt, was ihr zugesprochen wird.

Die Lebensenergie der Liebe ist stärker als alles andere und jedem von uns ist es überlassen, sie in allem zu erkennen. Auch oder vielleicht gerade in einem Konfliktgespräch.

Die integrale Perspektive von Ken Wilber bringt hier eine besondere Erkenntnis ins Spiel, denn sie umschließt auch die unterschiedlichen Wertewelten der beteiligten Personen sowie die persönliche Geschichte eines Jeden.

Auf diese Weise unterstützt Sie uns einen Blick dafür zu bekommen, warum an manchen Stellen die Kommunikation hakt und was es braucht, um Veränderung zu bewirken.

Fazit: Es ist Zeit für neues Denken und Handeln, für mehr und ehrliche Kommunikation, da mit den alten Mustern keine Entwicklung mehr möglich ist.

Geeignete Methoden wie Paarcoaching und Businesscoaching mit integralem NLP (neurolinguistisches Programmieren) vermitteln den Beteiligten die notwendigen Tools und Einsichten und schulen den Perspektivwechsel. Besonders wirksam ist hier auch die gemeinsame Entwicklung unter Gleichgesinnten.

Die neue integrale NLP-Ausbildung beginnt im März 2019. Am 30. Oktober findet der nächste Salon der persönlichen Entwicklung auch zu diesem Thema statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findest Du hier. Vielleicht auch ein erster Schritt für Dich zu mehr Bewusstheit in deiner neuen BeziehungsART.

Am Dienstag, den 30. Oktober findet der nächste Salon Abend statt. Der Abend steht dieses Mal unter dem Thema Partnerschaft leben und lieben.

Nachdem einige Klienten auf mich zugekommen sind, ob ich vielleicht noch einmal etwas zu diesem Thema anbieten könnte, freue ich mich sehr, zu diesem Abend einzuladen.

Unabhängig davon, ob du in einer Partnerschaft lebst, ob du noch eine Trennung verarbeitest oder gerade neu verliebt bist, es ist bestimmt auch für dich etwas Interessantes dabei.

Wir berühren u.a. die Themen Kommunikation, Umgang mit Konflikten, Werte, Sexualität, Projektion, Entwicklung und Ziele einer Partnerschaft.

Genieße den Abend unter Gleichgesinnten und nutze die Chance offen über die Thematik zu reden. Der Impulsvortrag gibt dazu Denkanstöße und Perspektivwechsel.

Wenn du gerne dabei sein möchtest, findest du hier weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung. 

Am 17. Juli ab 18:30 Uhr findet der nächste Salon Abend statt. Das Thema Geld, Erfolg und Reichtum steht im Mittelpunkt des Abends.

Eingebettet in einen Impulsvortrag  finden sich auch für die Teilnehmer  Möglichkeiten, sich über ihre eigene Einstellung zum Thema Geld Gedanken zu machen. Wer noch dabei sein möchte kann sich unter diesem Link gerne noch bis Dienstag Mittag anmelden. 

Ich freue mich schon jetzt auf meine Gäste.