Salon der persönlichen Entwicklung am Dienstag, 18. Dezember ab 19 Uhr

Weihnachten steht vor der Tür und damit ist auch das neue Jahr nicht mehr fern. Zeit für Besinnung, Dankbarkeit und Neuausrichtung. Das Thema des kommenden Salonabends widmet sich der aktiven Gestaltung der letzten Tage des alten Jahres und soll Inspiration für das neue Jahr bringen. Ich freue mich auf meine Gäste. Zur Anmeldung und zu weiteren Informationen geht es hier.

 

sytemischer Aufstellungstag am 15. Dezember ab 10 Uhr

Am 15. Dezember gibt es noch einmal die Möglichkeit eine Aufstellung für ein eigenes Thema zu machen oder die Methode als teilnehmender Zuschauer (Repräsentant) kennenzulernen. Wer gerne noch dabei sein möchte hat jetzt noch bis zum 12. Dezember  die Gelegenheit sich anzumelden. 

Kaum eine Methode zeigt auf so schnelle Art und Weise, wie Deine aktuelle Lebenssituation, Dein Konflikt oder ähnliche Themen in Deinem inneren wirklich aussehen und wie komplizierte oder gestörte Beziehungsgeflechte oder Probleme in eine heilende Bewegung und Neuordnung kommen.

Es ist beeindruckend, welche Aussagekraft ein sichtbar gemachtes inneres Bild einer Situation haben kann und wie eine neue Ordnung, die in der Aufstellung erarbeitet wird, Dein System wieder in Fluss bringt.

Da unser inneres Bild gemäß dem Gesetz „wie innen, so aussen“ automatisch Realität erzeugt, können veränderte innere Bilder ebenfalls eine neue, angenehmere Realität erzeugen. Bestenfalls ihren ersehnten Zustand.

In der Aufstellung werden die blockierenden Teile deutlich gemacht, gewürdigt und anschließend in eine neue Ordnung gebracht. Eine vielschichtige und sehr wertvolle Arbeit, die Einsichten und Ansichten ermöglicht, Erkenntnisprozesse einleitet und Lösungen hervorbringt, die du so vielleicht noch nicht erkennen konntest.

Getreu dem Motto „Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen können“ sind wir manchmal blind für die Lösungen, die in uns allen bereits verborgen sind. Eine Aufstellung bringt diese nicht nur zu Tage, sondern wirkt auch nachhaltig auf die Realität.

Der nächste Termin findet am 15. Dezember statt. Eine gute Gelegenheit die Methode entweder zunächst als Repräsentant kennen zu lernen (teilnehmender Zuschauer) oder selbst ein Thema anzuschauen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findest du hier.

Wer noch ein eigenes Thema im Rahmen des kommenden Aufstellungstages anschauen möchte, kann sich gerne noch kurzfristig anmelden. Es gibt auch noch freie Plätze für Repräsentanten. Eine gute Möglichkeit, die Methode kennen zu lernen und Wissenswertes live zu erleben.

Hier geht es zu näheren Informationen und zur Anmeldung

Der letzte Aufstellungstag in diesem Jahr findet am 15. Dez. 2018 statt.

Unter Souveränität versteht man Selbstbestimmung. Möchten wir ein selbstbestimmtes Leben führen, ist es also dienlich, den eigenen Weg zu finden. Was ist aber der eigene Weg?

Viele von uns gehen noch ganz oder teilweise den vorgezeichneten Weg ihrer Eltern, um dem inneren Kind eine subtile Form von Sicherheit zu erhalten. Dafür entstehen in ihren Beziehungen Kämpfe, die  vordergründig zunächst die eigenen Werte sicherstellen sollen.

In Konflikten zeigt sich jedoch häufig, dass diese sich im Kern noch  auf die Ursprungsfamilie beziehen und deren Ideale verwirklichen, ungeprüft den heutigen Herausforderungen gegenüber und ohne die Sichtweise der Geschichte des anderen einzunehmen.

Es kämpfen also erwachsene Kinder miteinander, was dann nicht nur der Liebe, sondern auch den eigenen Kindern und deren Entwicklung sowie der Selbstentwicklung schaden kann.

Fremdbestimmung ist das Gegenteil von Souveränität. In einer beruflichen oder privaten Beziehung wird man sich, je nach Veranlagung,  schnell gegenüber der Fremdbestimmung des Partners oder Arbeitgebers erwehren oder stark anpassen wollen. Die eine wie die andere Bewegung basiert aber nicht zwangsläufig aus einem souveränen Ich-Gefühl, sondern aus dem noch kindlich geprägten Widerstand, dem Verteidigungsgfühl des abhängen Kindes oder Jugendlichen heraus oder dem Gefühl der Angst vor Konflikten.

Hier fehlt es im Innen an der überprüfenden und eine Mehrfachperspektive einnehmenden erwachsenen Instanz, die Unterschiede in den Werten und Entwicklungsstufen des anderen und des eigenen ich’s erkennen kann.

Die Unterscheidung zwischen Souveränität und Fremdbestimmung liegt ja eigentlich einfach nur darin sich zu entscheiden, ob man bequem das Leben durch andere führen lässt oder seinen eigenen Weg geht.

Das „sich führen und bestimmen lassen“ widerstrebt aber langfristig der normalen Entwicklung eines Menschen, der früher oder später nicht nur lernen will, sondern auch lernen muss, sich selbst zu l(i)eben. Sonst entstehen Unzufriedenheit, Konflikt, Krankheit und ähnliche Symptome, die gerne noch auf äußere Umstände projiziert werden, ohne die innere Entsprechung zu erkennen und darin die eigene Macht zu sehen sowie Lösungen zu entwickeln.

So einfach scheint es also nicht zu sein. Denn häufig hören wir gerade in Firmen oder in Beziehungen, dass sich Menschen durch ihre Partner oder Arbeitgeber fremdbestimmt und damit als Opfer fühlen.

Die Lösung scheint dann die Trennung zu sein und so erlöst man sich von seinem äußeren Gefängniswärter, ohne den Inneren zu erkennen und zu wandeln.

Die nächste Beziehung, das nächste „Gefängnis inklusive Wärter“, sei es beruflich oder privat,  wird sich in einer ähnlichen Form zeigen, solange das individuelle Innen keine Veränderung erfahren hat.

Manchmal erleben sich Menschen nach der Trennung zunächst erleichtert und frei. In pathologischen Fällen, wie es zum Beispiel in Beziehungen zwischen Narzissten und abhängigen Persönlichkeiten zumeist der Fall ist, ist eine Trennung insbesondere für den Abhängigen ein großer Wachstumsschritt.

Wie ein Vogel, der den Käfig  in genau dem Moment verlässt, wo der Wärter das Tor aufgelassen hat. Das nennen wir dann zunächst Freiheit und diese wollen wir unter keinen Umständen wieder aufgeben und entziehen uns daher ggf. einer ganzen Weile echter Bindung. Gut beraten ist der/die, der diese Zeit zur echten inneren Einkehr und Transformation nutzt.

Ich persönlich glaube, dass es im Leben gut ist auch Zeiten mehr mit sich alleine zu verbringen, es aber in Wahrheit nicht das ist, was Menschen sich dauerhaft wünschen und was sie wirklich weiterbringt.

Viele wünschen sich eher eine Beziehung, in der sie ausreichend Individualität und Selbstbestimmung leben können, bei gleichzeitiger Anwesenheit eines Beziehungspartners, der dies aus der eigenen Selbstsicherheit heraus unterstützt. Kurzum, wo emotional oder finanzielle Erpressung nicht mehr die Basis der Beziehung ausmacht, sondern Freiheit und Liebe.

Große Worte. Hehre Ziele. Und vor allem etwas, dass wir alle in unserer Vergangenheit nur selten vorgelebt bekommen haben. Das macht unsicher und insofern können wir schnell dazu neigen, doch wieder die Opferposition zu wählen, die uns dann erlaubt unser Umfeld zum Täter zu machen.

Daher tun wir uns oft schwer mit der individuellen Entwicklung in Beziehungen und machen unseren beruflichen oder auch privaten Partner zum Täter, der uns in ein Gefängnis eingesperrt hat. Dies tun wir aber in der Regel selbst, in dem wir nicht in Verantwortung gehen wollen oder auch meinen, dies nicht zu können.

Denn wenn es doch so einfach ist, einen äußeren Täter immer wieder anzuführen, um selbst Opfer bleiben zu können, hat man immer eine gute Ausrede nicht in Aktion gehen und sich auf unsicheres Gelände begeben zu müssen. Schließlich haben die ausgetretenen Pfade ausreichend Energie in Form von Mitgefühl und Mitleid geliefert.

Ich bin an dieser Stelle bewusst etwas provokant. Ein Leben beschert uns manchmal sehr schwere Situationen, in denen wir zusammenbrechen, enttäuscht sind, krank werden oder andere Schicksalsschläge erfahren,  aus denen wir ohne die Unterstützung anderer Menschen einfach nicht herauskommen.

Ich habe dafür ausgesprochen viel Verständnis und weiß, nicht zuletzt aus eigener und beruflicher Erfahrung, wie hart ein solcher Weg sein kann. Dennoch macht es einen Unterschied, immer wieder aufzustehen und die Sichtweise zu wechseln, die andere Seite der Medaille zu betrachten und das innere Erleben, die eigene Bewertung dadurch zu wandeln. Das ist die einzige Möglichkeit, aus einer verfahrenen Situation doch noch Erkenntnis und damit Lebensenergie zurück zu gewinnen.

Somit geht es darum, eine Gesellschaft zu entwickeln, in der wir in unserer Selbstliebe und Selbstentfaltung auf einer gesunden Basis ankommen, die gleichzeitig den anderen in seiner Andersartigkeit wertschätzt und die persönliches Wachstum fördert.

In einer Gesellschaft/Beziehung oder einem Arbeitsverhältnis zu leben bedeutet aber auch, sich bestimmten Regeln des Kontextes anzupassen. So sind der Selbstbestimmung alleine dadurch einige Grenzen gesetzt.  Auch hier ist die Frage, wie ich damit innerlich umgehen und diese bewerten möchte sowie die gesunde Mischung herzustellen.

Sehe ich mich in einem Arbeitsverhältnis oder einer Beziehung kindlich oder jugendlich eingegrenzt oder erwachsen und souverän konfliktbereit, mich selbst einzubringen und für mich selbst zu gehen? Oder zwinge ich durch meine innere Haltung, oft auch unbewusst, andere in die Knie z.B. durch schlechte Laune, subtile Kommunikation oder emotionale/finanzielle Sanktionen?

Das Zusammenleben in einer Gesellschaft ist seit Entstehung der Menschheit aus vielen Gründen interessant, z.B. um voneinander zu lernen und auch voneinander in einem gesunden Maß zu partizipieren. Gleichzeitig ist es für jeden von uns wichtig, ein ausreichendes Maß an Selbstbestimmung und Potentialentfaltung leben zu können.

Somit ist es auch in Beziehungen zwischen Mann und Frau, in  Beschäftigungsverhältnissen oder anderen Verbindungen unabdinglich, einerseits souverän selbstbestimmt zu sein und gleichzeitig ein Zusammenleben zu ermöglichen, ohne in die totale Fremdbestimmung zu geraten, nur um des lieben Friedens willen.

Das macht Beziehungen heute komplexer, aber auch um so interessanter. Es ist nach einer Trennung sicherlich gar nicht so einfach, Single zu sein. Hat man den Schmerz überwunden und den Genuss des Singledaseins dann schätzen gelernt, fällt es vielen schwer, wieder mutig und wahrhaftig zu begegnen. In dem Wissen, dass wir im anderen immer auch etwas von uns selbst sehen, fällt dieser Schritt vielen am schwersten.

Die Suche nach dem idealen Partner, dem optimalen Arbeitgeber oder der besten Freundin/Freund, der alles gleichzeitig bietet, ist dann zur fixen Idee mutiert. Die Auswirkung sind oberflächliche Begegnungen.

Die heutigen Modelle von Partnerschaftsplattformen oder der umfangreichen sozialen Absicherung bei Krankheit und Arbeitslosigkeit machen das Leben in schweren Übergangsstadien um ein Vielfaches einfacher und eine tiefere Erfahrung ist nicht unbedingt notwendig, um die Not zu wenden. Doch das innere Glück, Wohlbefinden, echte Gelöstheit können langfristig nur aus dem Innen entstehen.

Was ursprünglich für eine temporäre Absicherung in Notsituationen gedacht war, wurde für manche Menschen zum Lebensmodell. Oftmals aus Bequemlichkeit, Hoffnungslosigkeit aber auch aus Unwissenheit, da es noch immer zu wenig Aufklärung und Wissen über die vielfältigen Methoden seelischer und geistiger Heilung gibt oder diese belächelt werden.

Das Jobangebot ist nicht das richtige, der Mann oder diese Frau entspricht nicht dem Ideal, so und so ähnlich machen wir uns mit   Ausreden betrunken, die eine echte Potenzialentfaltung in uns Menschen durch Spiegelung, Auflösung von Projektionen und tieferen Erkenntnisprozessen in Wahrheit vermeiden. Dazu kommt die Angst vor Ablehnung, Ghosting oder Hintergangen werden.

Es braucht aus meiner Sicht noch mehr Bewusstheit und vor allem Aufklärung, wie menschliches Verhalten geprägt wird und auch im Erwachsenenalter noch veränderbar ist.  Wie wir unsere Alltagssituationen und Menschen die uns begegnen, wertzuschätzen lernen. Wir sind uns gegenseitig dienlich  für die eigene Entwicklung und werden damit gleichzeitig auch zum Vorbild für Entwicklung in der Welt. Verständnis für Fehlbarkeit und gegenseitige Erinnerung an den „Spiegel im anderen“ wirken Wunder in Beziehungen.

Es braucht also mehr Verständnis für den anderen, frei von Manipulation und Angst. Dafür ist Wachheit und Wissen über die Zusammenhänge menschlichen Verhaltens erforderlich. Dadurch kann jeder für sich selbst und in sich selbst forschen und anfangen, eine neue und zukunftsfähige Gesellschaft mit zu gestalten.

Wie das für dich selbst funktioniert, wie es auch in einer Gruppe Gleichgesinnter funktioniert, dafür sind moderne Coaching Methoden, NLP Neurolinguistisches Programmieren, systemische Aufstellungen und der Salon der persönlichen Entwicklung in meinem Angebotsportfolio ein gutes Erfahrungsfeld, in dem du dich erforschen und neu entdecken kannst.

Ausserdem findet jeweils am 2. Mittwoch eines jeden Monats der Meetingpoint des Human Trust hier statt, an dem du gerne auch als Gasthörer teilnehmen kannst. Vielleicht inspiriert dich das auch zur Mitgliedschaft in einer der größten integralen Entwicklungsplattformen.

Ich freue mich dich kennen zu lernen.

Salon der persönlichen Entwicklung, Dienstag, 30.Oktober 2018, Beginn 19:00 Uhr

Ich freue mich auf den nächsten Salon der persönlichen Entwicklung, dieses Mal mit dem Thema „L(i)ebe Partnerschaft“.  

Wer sich für den 30. September noch anmelden möchte, kann hier weitere Informationen nachlesen und sich noch ein Ticket sichern. 

 

Salon der persönlichen Entwicklung, Dienstag, 18. Dezember 2018, Beginn 19:00 Uhr 

Rechtzeitig zum Jahresausklang wird es an diesem Abend um eine optimale Ausrichtung auf das neue Jahr gehen. Wie kann man Ziele richtig setzen, können andere Methoden die Ausrichtung auf ein neues Jahr unterstützen.

Wer sich anmelden möchte, kann seinen Platz schon jetzt unter diesem Link reservieren. 

 

Nächste Aufstellungstage, Sonntag, 11. November 2018 und Samstag, 15. Dezember 2018, Beginn je 10 Uhr 

Außerdem finden am Sonntag, den 11. November 2018 sowie am Samstag, den 15. Dezember 2018 noch einmal Aufstellungstage statt.

Für Sonntag, den 11. November gibt es noch einen freien Platz für ein eigenes Anliegen und freie Plätze für Repräsentanten. Für Samstag, den 15. Dezember gibt es 4 freie Plätze für Aufstellungen mit eigenem Anliegen und freie Plätze für Repräsentanten.

Ein Aufstellungstag bietet durch die Teilnehme als Repräsentant auch eine gute Möglichkeit, die Methode kennen zu lernen. Wer sich gerne für den 11. November oder 15. Dezember noch anmelden möchte, kann dies unter diesem Link gerne tun.

Anmeldung und Info für Sonntag 11. November

Anmeldung und Info für Samstag 15. Dezember


Entsprechend dem Gesetz der Resonanz „wie innen, so aussen“ erzeugen unsere inneren Bilder und Denkweisen automatisch Realität. So können veränderte innere Bilder ebenfalls eine neue, angenehmere Realität erzeugen. Bestenfalls ihren ersehnten Zustand.

In einer Aufstellung werden die blockierenden Teile eines Themas deutlich gemacht, gewürdigt und anschließend in eine neue Ordnung gebracht. Eine vielschichtige und sehr wertvolle Arbeit, die Einsichten und Ansichten ermöglicht, Erkenntnisprozesse einleitet und Lösungen hervorbringt, die sie so vielleicht noch nicht erkennen konnten.

Getreu dem Motto „Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen können“ sind wir manchmal blind für die Lösungen, die in uns allen bereits verborgen sind. Eine Aufstellung bringt diese nicht nur zu Tage, sondern wirkt auch nachhaltig auf die Realität.

Manchmal stehen wir in unserem Leben auch als „schwarzes Schaf“ in unserem Familienkreis.  Wir sind irgendwie anders oder bekommen unser Leben nicht so in den Griff, wie wir es uns wünschen oder es vielleicht andere aus der Familie geschafft haben. Sind immer wieder Stein des Anstoßes oder haben nicht unerhebliche Probleme im Alltag.

Dahinter verbergen sich oft Themen, die im Familiensystem verborgen sind und nie gesehen oder absichtlich verschwiegen wurden. Die Folge sind Konflikte und schwere Lebenswege, da sich das Familiensystem irgendwann eine Person zum Ausgleich sucht, die durch ihr eigenes Schicksal auf vergangene und ausgeblendete Schicksale hinweist.  Der eigene Weg ist dann blockiert, da wir unbewusst eine Identifizierung mit einer Person aus dem Familiensystem nachleben, die im System nicht gesehen wurde.

Eine Aufstellung eignet sich für verschiedene Lebensbereiche. Seien es Blockaden in der beruflichen Entwicklung, Konflikte in der Partnerschaft oder Themen aus der Herkunftsfamilie, die uns wie Gummibänder daran hindern können weiter zu gehen. Hier werden die Ursachen durch Aufstellungen sichtbar und lösbar. Sanfte Lösungswege können erarbeitet werden.

Auf einem Aufstellungstag kannst du die Methode und auch meine Arbeitsweise gerne als teilnehmender Zuschauer kennen lernen.

Weitere Informationen gibt es hier und die Anmeldung für den nächsten Termin kann als registrierter Benutzer dieser Seite hier vorgenommen werden, alternativ gerne per E-Mail oder telefonisch.

 

Das innere Team ist mehr als nur ein Modell aus der Kommunikation. Es ist ein Schlüssel zur Umsetzung deines Erfolges, von Glück, Gesundheit und anderen wichtigen Werten in deinem Leben.

Doch manches mal fühlen wir uns wie blockiert und oft genug legen wir diese Blockade äußeren Umständen zur Last. Manchmal ist das Äußere aber nur ein Hinweisgeber für den inneren Konflikt widerstreitender Anteile.

Diese Anteile können fast lähmend wirken und uns in die Stagnation führen. Immer dann, wenn sie sehr gegensätzlich sind oder ein Anteil die Führung übernommen hat, der nur leider nicht der dienlichste Anteil für diese Rolle ist. Möglicherweise ist er ein Herrscher mit brutalen alten Wertvorstellungen und Lebensanschauungen, der dich und deine Fähigkeiten innerlich unterdrückt oder er ist zu scheu oder kindlich und zieht sich in sein Schneckenhaus zurück.

Es gibt viele Möglichkeiten, die das Verhalten unserer Anteile steuern. Versuche so bewusst wie möglich zu werden und dich „selbst-bewusst“ zu verhalten. Dabei hilft u.a. auch Meditation und Achtsamkeitstraining.

Es geht in vielen Kontexten um eine gute Kommunikation untereinander. Insbesondere mit unseren Liebsten und im Beruf. Mindestens so wichtig ist jedoch die innere Kommunikation mit den inneren Anteilen, die alle eine Daseinsberechtigung haben und leider nicht immer einer Meinung sind.

Allerdings sind alle diese Teile mit ihren Eigenschaften, Fähigkeiten und Potentialen sowie Erfahrungen wichtige Teile des Ganzen und somit auch in der Summe mehr Wert als ein einzelner Anteil.

Stelle deine innere Kommunikation und die positiven Absichten deiner inneren Anteile her und sorge dafür, dass sie sich nicht verletzt zurück entwickeln in egozentrische und trotzige Wesen, sondern hin zu erwachsenen Anteilen, die deinem Leben zuträglich sind.

In einem Coaching oder durch Aufstellungsarbeit sowie in der Ausbildung zum NLP Practitioner (neurolinuistisches Programmieren) unterstütze ich dich in dieser inneren Entwicklung und begleite dich zu mehr Erfolg und Harmonie, so dass du in deinem eigenen Leben die äußeren Wegweiser besser erkennen kannst und deine Kräfte wieder in eine produktive und positive Richtung fließen.

 

Save the Date…persönliche Entwicklung im Sommer….treffe nette und gleichgesinnte Menschen….sei aktiv mit dabei und kreiere Deinen Weg….Ich freue mich auf Dich.

Für alle, die eine Alternative zur WM suchen.

Am Dienstag, den 26. Juni findet wieder ein Salon der persönlichen Entwicklung statt. Dieses Mal geht es um das Thema Geld, Erfolg, Fülle. Unter dem Motto „Ohne Moos nix los“ gibt es einen Impulsvortrag  zum Thema der eigenen Einstellung zu Geld und Erfolg sowie Auswirkungen persönlicher Hintergründe, die bei der finanziellen und beruflichen Entwicklung eine Rolle spielen können. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung: Bitte einfach hier klicken. 

 

Am Samstag, den 18. August findet der nächste Aufstellungstag statt.

Die Methode der Aufstellung ermöglicht es, eine neue Perspektive zu Konflikten oder anderen Lebensthemen einzunehmen und Lösungswege zu erarbeiten. Weitere Informationen und ebenso die Möglichkeit zur Anmeldung findest du hier. 

Heute heiße ich Dich herzlich willkommen auf meinem YouTube Kanal.

Hier habe ich nun mein erstes Video erstellt, in dem ich mein Portfolio vorstelle.

Viel Spaß beim Anschauen (1 Minute) und wenn es dir gefällt, würde ich mich freuen, wenn du vielleicht einen Kommentar oder Dein „Like“ hinterlassen oder das Video sogar in den bekannten Medien teilen magst. Ganz herzlichen Dank vorab!

Einfach jetzt per Klick ins Video reinschauen 🙂

An dieser Stelle auch herzlichen Dank an meinen Kollegen Stefan Kredt (IT-Service Stefan Kredt) für die technische Unterstützung.

… dann ist möglicherweise etwas noch nicht geklärt und gesehen, was aber erst  erkannt und gewürdigt beziehungsweise erlöst  werden muss, bevor der Weg zu deinem Ziel wirklich frei ist.

Manchmal bringt uns das Leben an Ereignisse, die uns blockieren. Unser Verstand, also der freie Wille, weiß zwar schon was er eigentlich möchte, doch etwas anderes scheint es zu verhindern. Ganz so, als wäre der Weg versperrt und es kommen immer wieder die mehr oder weniger gleichen Hindernisse nur in anderer Gestalt oder mit immer neuen Darstellern ins Spiel. 

Wir nennen so etwas Muster. Und diese Muster kann man sichtbar machen in einer systemischen Aufstellung.  Du kannst mit unterschiedlichen Materialien aufstellen, mit Pappfiguren, Playmobil,  Holzfiguren oder wie hier, mit Absperrungshüten auf einem Parkplatz.

Auf einem Aufstellungstag werden die so genannten Repräsentanten, das sind teilnehmende Zuschauer, in die Rolle des Systems gestellt. Das hat hierbei noch den Vorteil, dass der Mensch in die so genannte repräsentative Wahrnehmung für ein System rein spüren und bestimmten verborgenen Empfindungen Worte geben kann.

Im Verlauf der Aufstellung erkennt man den tieferen Sinn und Hintergrund, der uns bis dahin nicht zugänglich war und der den Weg nicht wirklich frei gab.

Warum gibt es diese Muster und woher kommen Sie?

Jeder Mensch ist in ein System hinein geboren worden, seine Herkunftsfamilie. Sie gibt die Basis der ersten Lebensjahre und wir schauen uns, ob gut oder schlecht, richtig oder falsch, ersteinmal sehr viel von unserem Umfeld ab.

Damit entstehen die ersten Muster in unserem Leben. Aber auch durch so genannte transgenerative Übernahme von Informationen aus der DNA von unserer Ahnen. Wir müssen also noch nicht mal einen Menschen aus der Familie vor uns gekannt oder erlebt haben und sind u.U. doch Träger seines Musters oder Schicksals.

Mittels der systemischen Aufstellungsarbeit ist es möglich, diese Lebensmuster zu erkennen und eine neue Perspektive sowie eine Lösung zu erwirken.

Solche Muster zeigen sich in unseren Beziehungen und auch im beruflichen Alltag. Halte es also durchaus für möglich, dass es eine Lösung für dein Thema gibt, was es möglicherweise schon lange in deinem Leben zeigt.

Am 3. Juni findet der nächste Aufstellungstag statt und wer noch Lust hat, kann gerne diese spannende und ausschlussreiche Methode kennen lernen.

Die Teilnahme ist noch möglich als Zuschauer (Repräsentant) oder mit einem eigenen Anliegen.

Erfahre hier mehr und melde dich gerne an, wenn du dabei sein möchtest.