Das Wort Taiko stammt aus dem japanischen und bedeutet soviel wie „dicke Trommel“. Die ursprünglich aus China stammende Tradition des Trommelschlagens, beinahe stärker genutzt als das schlagen eines Gongs oder einer Glocke, kamen im Zuge des Buddhismus nach Japan.

Sie wurden durch die Bevölkerung als Alarmsignal genutzt, oder als Begleitung der schweren Arbeit im Ackerbau, um durch ihren Klang kraftvoll zu unterstützen. Auch zu festlichen Anlässen hörte man die Trommeln.

Nicht zuletzt die Samurai ließen die Trommeln vor einem Angriff spielen.

Das Geheimnis der Kraft, welche freigesetzt wird, liegt in den Schwingungsmustern dieser Trommeln, aber auch ein Gong oder Glockenklang lösen diese Frequenzen in uns aus und erreichen damit jede Zelle unseres Körpers.

Tiefer liegende Spannungen können dadurch erreicht und gelöst werden und die körpereigenen Kräfte kommen wieder in Schwung, da unser Körper zu mehr als 70 % aus Wasser besteht und die Frequenzen dadurch in jede Zelle transportiert werden.

Das macht das Taiko-Trommeln zu einer sehr interessanten und wirksamen Erfahrung, die sich daher sehr gut mit Persönlichkeitsentwicklung, Meditation und anderen Methoden für persönliches und spirituelles Wachstum verbinden lässt.

Ich freue mich ganz besonders, dass ich nun eine Woche im Rahmen eines Aufenthalts in der Toskana gemeinsam mit dem WADOKYO Team Janette Petersen und Frank Dubberke verbringen darf und freue mich auf die gemeinsame Erfahrung im Taiko-Sommer-Camp mit anderen Gleichgesinnten.

Wer das Taiko-Trommeln ausprobieren möchte, kann gerne auf der Webseite von WADOKYO https://www.wadokyo.com/ stöbern und sich zu einem der zahlreichen Kurse anmelden.

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