Ein Gedanke löst in uns Menschen also eine Menge aus und dabei sind viele unserer Gedanken tatsächlich unwahr und selbst gewählt. Hinzu kommt, dass bei jedem unserer Gedanken eine Reihe von Neurotransmittern in unserem Gehirn produziert werden und sie sorgen dafür, dass wir die entsprechenden Gefühle erleben.

Kein Wunder also, dass wir uns mitunter schlecht und niedergeschlagen oder antriebslos fühlen, wenn wir bestimmte Tätigkeiten oder Situationen mit einem negativen Gedanken belegen.

Wenn wir diesen Gedanken nicht auf seinen Wahrheitsgehalt überprüfen oder bereit sind, eine andere Bewertung zuzulassen, erstarren wir in dieser Gedankenform und dies kann uns sehr viel eigen produziertes Leid verursachen.

Es lohnt sich also immer ein paar Fragen zustellen, die uns schon Byron Katie in ihrer wunderbaren Methode „The Work“ mitgegeben hat.

Ist das wirklich wahr? Also dein Gedanke, ist er wirklich wahr und kannst du dir da ganz sicher sein? Und wer wärst du ohne diesen Gedanken?

So einfach und doch so genial. Probiert es einfach mal aus. Denn der „galoppierende Mind“ meint es nicht immer gut mit uns.

Emotions-Coaching kann dich übrigens in der Neuordnung zum Umgang mit deinen Gedanken und den dazu ausgelösten Gefühlen sehr unterstützen, wieder mehr geistige und emotionale Klarheit zu erleben.

Diese Coaching Variante entlastet auch bei beruflichen Herausforderungen und privaten wie beruflichen Konflikten oder stressgeladenen Situationen aus der Vergangenheit, die dich bis heute limitieren und/oder emotional immer wieder zurückwerfen.

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